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Prinz Harry und Herzogin Meghan

Prinz Harry und Meghan erklären finalen Rückzug

Prinz Harry und seine Frau Meghan werden nicht mehr zu ihren royalen Pflichten im britischen Königshaus zurückkehren. Das teilte der Buckingham-Palast in London am Freitag nach Gesprächen mit dem Paar mit.

© dpa-infocom, dpa:210219-99-510104/3

Prinz Harry

Prinz Harry in Doku-Serie über „Invictus Games“

Die Zusammenarbeit der Stiftung Archewell von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) mit Netflix bringt erste Resultate.

Wie der Streamingdienst am Dienstag mitteilte, produziert Archewell eine Doku-Serie über den von Harry ins Leben gerufenen Sportwettbewerb für kriegsversehrte Soldaten namens «Invictus Games». Prinz Harry werde bei der Netflix-Doku mit dem Titel «Heart of Invictus» sowohl vor der Kamera in Erscheinung treten als auch als Producer tätig sein, hieß es in der Mitteilung.

Prinz Harry wird 37

Royals gratulieren Prinz Harry zum 37. Geburtstag

Ungeachtet großer Spannungen innerhalb der königlichen Familie haben die britischen Royals dem Queen-Enkel Prinz Harry zum 37. Geburtstag gratuliert.

Tweet der Queen

«Wir wünschen dem Herzog von Sussex heute alles Gute zum Geburtstag!», twitterte der offizielle Account von Königin Elizabeth II. am Mittwoch mit Bezug auf Harrys offiziellen Titel. Beigefügt waren ein Luftballon-Emoji sowie vier Fotos, die Harry lachend zeigen, darunter eines mit seiner Ehefrau Herzogin Meghan (40).

Prinz Harry

Bericht: Prinz Harry klagt gegen Boulevardzeitung

Prinz Harry hat Medienberichten zufolge eine Klage gegen die Boulevardzeitung „Mail on Sunday“ eingereicht. Die Klage soll sich auf einen Artikel über Harrys Beziehung zur royalen Marine beziehen, wie der „Telegraph“ am Dienstag schrieb.

In der „Mail on Sunday“ hieß es demnach, Harry habe nach dem Umzug mit seiner Frau Meghan in die USA im Frühjahr keinen Kontakt mehr zur royalen Marine gehabt. Anwälte sollen die Klage Ende November beim High Court eingereicht haben.

Harry und Meghan

Harry und Meghan kämpfen für Bildungschancen

Prinz Harry (36) und seine Frau Meghan (39) haben sich mit der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai (23) zusammengetan. Sie wollen auf die erschwerten Bildungschancen für Mädchen während der Corona-Krise aufmerksam machen.

In einer Video-Diskussion werden die Royals mit der Kinderrechtsaktivistin sprechen, wie ein Sprecher des Paares sagte. Der Hintergrund: Die Pandemie hat sich laut dem Malala-Fonds stark auf den Zugang junger Frauen zu Bildung ausgewirkt.

Meghan und Harry geben Geburt ihrer Tochter bekannt

Der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Lilibet «Lili» Diana Mountbatten-Windsor sei am Freitag in Kalifornien gesund auf die Welt gekommen, teilte das Paar am Sonntag auf der Internetseite seiner Stiftung mit. Eine Sprecherin des Paares bestätigte der dpa die Geburt.

© dpa-infocom, dpa:210606-99-885236/1

Prinz Harry

Prinz Harry hat viel über Vorurteile von Meghan gelernt

Prinz Harry (36) hat nach eigener Aussage erst durch das Zusammensein mit seiner Ehefrau Meghan (39) mehr über unbewusste rassistische Vorurteile gelernt.

„Von meinem Verständnis her, mit der Kindheit und der Ausbildung, die ich hatte, ich hatte keine Ahnung, was unbewusste rassistische Vorurteile sind. Ich hatte keine Ahnung, dass es so etwas gibt“, sagte Harry in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem Aktivisten Patrick Hutchinson für das Magazin „GQ“.

Prinz Harry

Neue Aufgabe für Prinz Harry

Prinz Harry (36) ist besorgt über die Verbreitung von Falschinformationen im digitalen Zeitalter.

Wie die US-Denkfabrik Aspen Institute mitteilte, wird der Royal nun an einer Kommission teilnehmen, die Auswege aus der Vertrauenskrise suchen soll, in der sich Schlüsselinstitutionen wie das demokratische System und die Medien in den USA befinden.

«Wir werden in der heutigen digitalen Welt unter einer Lawine von Falschinformation begraben, die unsere Fähigkeit beeinträchtigt, sowohl als Individuen, als auch als ...