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IHK Baden-Württemberg erwarten Öffnungsstrategie von Bund und Ländern

IHK Baden-Württemberg erwarten Öffnungsstrategie von Bund und Ländern

Die Industrie- und Handelskammer Baden-Württemberg erwartet vom Bund-Länder-Gipfel eine konkrete Strategie zum Wiederhochfahren der Wirtschaft. In einer Pressemitteilung der IHK werden drei Punkte für ein mögliches Öffnungskonzept genannt. Dazu gehören eine genauere Identifizierung der Infektionsherde, die konsequente Digitalisierung der Gesundheitsämter, und die Ausweitung von Schnelltests. Auch die Auszahlung von geplanten Finanzhilfen solle beschleunigt werden.

Ulmer Zelt ist abgesagt

Ulmer Zelt ist abgesagt

Die Spielzeit des Ulmer Zelts soll auch dieses Jahr wieder nicht stattfinden. Das hat der Verein zur Förderung der freien Kultur Ulm heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Der Grund: der Verein hätte mit dem Aufbau spätestens am 21. April beginnen müssen. Das sei wegen der aktuellen Lage nicht möglich. Auch alle weiteren Konzepte, mit denen eine Spielzeit möglich gewesen wäre, seien wegen Corona nicht umsetzbar. Den Ausfall bedauere der Verein sehr.

Spatenstich für den Glafaserkabelausbau

Spatenstich für den Glafaserkabelausbau

In den Neu-Ulmer Industriegebieten beginnen die Bauarbeiten zur Verlegung von Glasfaserkabel. Dazu hat sich Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger mit SWU-Geschäftsführer Klaus Eder zum Spatenstich getroffen. Laut einer Pressemitteilung der Stadtwerke Ulm sollen die Straßenzüge südlich der B10 ausgebaut werden. Weitere Bauabschnitte nördlich der B10 folgen ab 2022. Die Bauarbeiter sollen die Leitungen in nur kleinen Bauabschnitten an den Gehwegen verlegen.

Corona als Konflikttreiber im Bauwesen und Reinigungsgewerbe

Corona als Konflikttreiber im Bauwesen und Reinigungsgewerbe

In 430 Streitfällen hat die Gewerkschaft IG BAU Schwaben vergangenes Jahr Bauleute und Reinigungskräfte aus dem Kreis Neu-Ulm unterstützt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Industriegewerkschaft Bauen – Agrar – Umwelt hervor. Auslöser zahlreicher Rechtsstreitigkeiten seien vor allem die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie gewesen: Fehlende Atemschutzmasken, Verdienstausfälle durch Kurzarbeit, nicht gezahlte Löhne in der Quarantäne.

Mann schießt in Ulm mit Schreckschusswaffe um sich

Mann schießt in Ulm mit Schreckschusswaffe um sich

Ein 40-Jähriger hat am Mittwochabend gegen 22 Uhr mit einer Schreckschusswaffe am Westplatz um sich geschossen. Er soll laut einer Pressemitteilung der Polizei auch aus größerer Entfernung in Richtung eines 20-Jährigen geschossen haben. Gleich mehrere Polizeistreifen rückten an. Sie nahmen den 40-Jährigen vorläufig fest. Dabei trug er die Schreckschusswaffe noch bei sich. Offensichtlich schien der Mann sich in einer psychischen Ausnahmesituation zu befinden.

Biberach ist Risikogebiet für Hanta-Virus

Biberach ist Risikogebiet für Hanta-Virus

Der Landkreis Biberach zählt zum Risikogebiet für das Hanta-Virus. Das vermeldet das Landratsamt Biberach in einer Pressemitteilung, nachdem es in den vergangenen Wochen zwei Erkrankungen gegeben hat. In beiden Fällen konnte das Infektionsgeschehen auf ein Reinigen und Ausräumen von Dachböden und Ställen zurückgeführt werden. Das Gesundheitsamt rät dringend eine FFP2-Maske aufzusetzen, wenn Sie bei Mäusen beliebte Orte reinigen oder ausräumen. Häufig wird das Virus über die Ausscheidungen der Nager übertragen und äußert sich durch starke ...

Verkehrsministerium investiert bei Sanierungsprojekt

Verkehrsministerium investiert bei Sanierungsprojekt

Das Land Baden-Württemberg und die Bundesregierung investieren in diesem Jahr rund 400 Millionen Euro in den Erhalt des Straßennetzes. Das gab das Landes-Verkehrsministerium in einer Pressemitteilung bekannt. Das Sanierungsprogramm 2021 fokussiere sich insbesondere auf Fahrbahndeckenerneuerungen. Das Verkehrsministerium wolle sich zudem verstärkt auf den Erhalt von Brücken konzentrieren. Auch im Ulmer Umland sind insgesamt 10 Sanierungsprojekte geplant.

Neu-Ulm organisiert smarte Stadtrallye

Neu-Ulm organisiert smarte Stadtrallye

Die Stadt Neu-Ulm will am kommenden Montag eine Stadtrallye für Kinder und ihre Eltern veranstalten. Die Rallye soll laut einer Pressemitteilung der Stadt eine Art hybride Schnitzeljagd sein. Kinder und Jugendliche sollen in Neu-Ulm spezielle Plakate suchen. Dort befindet sich ein QR-Code, über den die Kinder Informationen über die Stadt aufrufen können. Außerdem gibt es Quizfragen. Später will Neu-Ulm Preise an die Kinder verteilen. Die Rallye ist Teil des Jugenddemokratieprojekts „Jugend entscheidet“ – organisiert von der Hertie Stiftung.