Suchergebnis

Alfons Hörmann

Chronologie der Brief-Affäre um „Kultur der Angst“ im DOSB

Der Deutsche Olympische Sportbund steckt in einer Führungskrise. DOSB-Präsident Alfons Hörmann tritt ab.

Auslöser ist ein anonymer Brief mit dem Vorwurf, im DOSB herrsche eine «Kultur der Angst». Auf der Mitgliederversammlung am Samstag in Weimar soll ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin gewählt werden.

Die Chronologie der wichtigsten Ereignisse:

6. Mai: Ein anonymer Brief im Namen von Mitarbeitern des Deutschen Olympischen Sportbundes mit der Anschuldigung, es herrsche eine «Kultur der Angst» in der ...

Thomas Weikert

DOSB-Boss Weikert: „Verstehe mich als Mannschaftskapitän“

Der neue DOSB-Präsident Thomas Weikert will nicht als Einzelkämpfer den Deutschen Olympischen Sportbund aus der Krise führen.

«Der Verband steht ebenso wie Sportdeutschland insgesamt vor großen Aufgaben. Kurzfristig im Fokus stehen sicher die Bewältigung der Corona-Krise sowie die anstehenden Olympischen Winterspiele in Peking», sagte der 60-jährige frühere Tischtennis-Weltpräsident nach der Wahl auf der Mitgliederversammlung am Samstag in Weimar.

Soldaten in Mali

Rund 140 Tote bei Terrorangriffen in Mali und Niger

Bei Angriffen mutmaßlich islamistischer Rebellen sind in Mali und Niger etwa 140 Menschen umgekommen. Ein Angriff auf ein Lager der Bundeswehr ging glimpflich aus.

Alleine 79 Angreifer und 29 Soldaten wurden getötet, als Rebellen eine internationale Armeebasis im westafrikanischen Krisenstaat Niger zu stürmen versuchten. Die Bewaffneten seien am Samstag mit «Hunderten» Motorrädern auf den Stützpunkt in der Region Tillabéri zugefahren, teilte ein Armeesprecher am Sonntag mit.

 Sie wird den Präsidenten Emmanuel Macron herausfordern: Valérie Pécresse, frisch gewählte Kandidatin der Republikaner.

Macrons konservative Herausforderin ist eine Mischung aus Merkel und Thatcher

Die Inszenierung ist sorgfältig gewählt: Inmitten einer Reihe von Männern in dunklen Anzügen steht eine Frau im leuchtend roten Blazer auf der Bühne. Mit Valérie Pécresse schicken die konservativen Republikaner zum ersten Mal eine Kandidatin ins Rennen um das Präsidentenamt. Und die 54-Jährige will daraus einen Trumpf machen. „Danke, dass Sie diesen Wagemut hatten“, sagt sie am Wochenende vor Anhängerinnen und Anhängern in der Pariser Parteizentrale.