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Pieter Nota

BMW holt neuen Vertriebschef von Philips

Der Autobauer BMW bekommt mit Pieter Nota einen neuen Vertriebschef. Der 52-jährige Niederländer löst zum 1. Januar 2018 Ian Robertson auf der entsprechenden Position im Vorstand ab, wie der Konzern am Donnerstag in München mitteilte. Robertson geht Mitte 2018 in den Ruhestand. Nota kommt nicht aus der Autobranche, sondern vom Elektrokonzern Philips. Dort ist er Marketingvorstand und leitet zugleich die Sparte „Personal Health“, das Geschäftsfeld für Konsumprodukte.

Mulfinger unter den besten BMW-Händlern weltweit

Mulfinger unter den besten BMW-Händlern weltweit

BMW hat bei einer feierlichen Veranstaltung in München die 41 besten BMW-Händler weltweit mit dem Excellence in Sales Award ausgezeichnet. Unter den Ausgezeichneten ist auch das Autohaus Mulfinger, das Niederlassungen unter anderem in Essingen, in Bopfingen, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim hat. Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, übergab die Auszeichnung.

BMW will Audi nicht aus FC-Bayern-Vertrag herauskaufen

BMW-Marketingvorstand Pieter Nota hat das Interesse des Autoherstellers an einer Partnerschaft mit dem FC Bayern München als Sponsor und Anteilseigner bestätigt, will Audi aber nicht aus seinem laufenden Vertrag herauskaufen. „Es gibt Gespräche. Es gibt noch keinen unterschriebenen Vertrag“, sagte Nota am Mittwoch in München.

Eine Partnerschaft mit dem FC Bayern „wäre eine weltweit sinnvolle Partnerschaft“ - der Fußballclub habe in China 135 Millionen Fans, weltweit sogar 650 Millionen.

Autobauer BMW

BMW-Konzern verkauft 2019 weltweit mehr Autos

Der Autobauer BMW hat im abgelaufenen Jahr etwas mehr Autos verkauft. Konzernweit habe die BMW Group 2,52 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce abgesetzt, sagte Vertriebschef Pieter Nota in München.

2018 hatte der Konzern 2,49 Millionen Autos verkauft, damit konnten die Münchener den Absatz nun um rund 1,2 Prozent steigern.

Nota sieht den BMW-Konzern daher weiterhin als weltweit führenden Hersteller von Premiumautos über alle Marken hinweg.

BMW Konzernzentrale

BMW-Verkäufe gewinnen an Schwung

BMW hat im Juni bei den Verkäufen zugelegt und den Abstand auf den Konkurrenten Mercedes-Benz verkürzt. Der Münchner Autobauer steigerte die Auslieferungen seiner Kernmarke um 4 Prozent auf 200 600 Fahrzeuge. Vertriebschef Pieter Nota sagte am Donnerstag, mit dem Hochlauf der Produktion des SUV-Modells X3 in China und Südafrika könne BMW die Nachfrage jetzt besser bedienen. „Damit sollte sich das zweite Halbjahr zunehmend positiv entwickeln.“

Die Verkäufe von Mercedes-Benz waren im Juni um 2,6 Prozent auf 203 800 Fahrzeuge gesunken.

Das BMW-Logo auf dem Gebäude der Firmenzentrale zu sehen

BMW-Absatz bricht um ein Viertel ein: Erholung in Asien

BMW hat im zweiten Quartal ein Viertel weniger Autos verkauft als 2019. Vor allem in Europa und Amerika brachen die Absätze massiv ein, während sie in Asien bereits wieder anzogen, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. „Eine erfreuliche Entwicklung sehen wir in China, wo unser Absatz im zweiten Quartal bereits wieder über dem des Vorjahres lag“, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota. Insgesamt sank der Auto-Absatz um 25,3 Prozent auf 485 700.

Die einzelnen Märkte entwickelten sich extrem unterschiedlich.

Ein BMW-Emblem wird an ein Fahrzeug montiert

BMW setzt im Februar wegen Modellwechsels weniger Autos ab

Beim Autobauer BMW hat der Modellwechsel bei der 3er-Reihe für einen Rückgang beim Absatz gesorgt. Im Februar sanken die Auslieferungen der Marke BMW um 4,7 Prozent auf 148 012 Fahrzeuge, wie der Dax-Konzern am Freitag in München mitteilte. „Wegen des Modellwechsels bei der BMW-3er-Limousine startet dieses Jahr wie erwartet ein wenig verhaltener“, sagte BMW-Vorstand Pieter Nota, zuständig für Vertrieb und Marke BMW, der Mitteilung zufolge.

Auf dem wichtigen Markt in China konnten sich die Münchner gut behaupten, hier legten die ...

„Handelsblatt“: BMW verkleinert IAA-Auftritt

BMW will seinen Auftritt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt einem Pressebericht zufolge drastisch zurückfahren. Statt wie bisher 11 000 Quadratmeter würden auf der kommenden Frankfurter Automesse im September 2019 nur noch 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gebucht, berichtete das „Handelsblatt“ (Donnerstag) unter Berufung auf Konzernkreise. BMW wolle sich verstärkt in China und auf Technikmessen wie der CES in Las Vegas oder dem Mobile World Congress in Barcelona als Technologiekonzern und ...

BMW

BMW-Verkauf verliert Schwung

BMW verliert beim Verkauf gegenüber Mercedes-Benz weiter an Boden. Die Nachfrage nach den Autos der Münchner stieg im April um nur 1,2 Prozent auf rund 195.000 BMW und Minis.

In Großbritannien brach die Nachfrage um ein Viertel ein - der viertgrößte Absatzmarkt von BMW schwächle, erklärte das Unternehmen am Dienstag. Auf dem größten Einzelmarkt China legte BMW um 2,5 Prozent, in Deutschland und den USA um gut 4 Prozent zu.

Konkurrent Daimler hatte seine Auslieferungen im April dagegen um 6,6 Prozent auf 192.

BMW

BMW-Absatz bricht um ein Viertel ein

BMW hat im zweiten Quartal ein Viertel weniger Autos verkauft als 2019. Vor allem in Europa und Amerika brachen die Absätze massiv ein, während sie in Asien bereits wieder anzogen, wie der Konzern mitteilte.

„Eine erfreuliche Entwicklung sehen wir in China, wo unser Absatz im zweiten Quartal bereits wieder über dem des Vorjahres lag“, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota. Insgesamt sank der Auto-Absatz um 25,3 Prozent auf 485 700.

Die einzelnen Märkte entwickelten sich extrem unterschiedlich.