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Atomgegner setzen Aktionen in Philippsburg fort

Philippsburg (dpa) - Atomkraftgegner haben heute ihre Protest- Aktionen gegen die geplanten Atommülltransporte in Philippsburg fortgesetzt. Rund 200 Demonstranten blockieren nach Polizeiangaben eine Landesstraße zwischen Philippsburg und Rheinsheim. Die Polizei ist mit mehr als 300 Beamten und einer Reiterstaffel vor Ort.

Atomgegner setzen Aktionen in Philippsburg fort

Philippsburg (dpa) - Atomkraftgegner haben heute ihre Protest- Aktionen gegen die geplanten Atommülltransporte in Philippsburg fortgesetzt. Rund 200 Demonstranten blockieren nach Polizeiangaben eine Landesstraße zwischen Philippsburg und Rheinsheim. Die Polizei ist mit mehr als 300 Beamten und einer Reiterstaffel vor Ort.

Nächster Atommüll-Transport aus Philippsburg Anfang August

Philippsburg (dpa) - Der nächste Atommüll-Transport vom Atomkraftwerk Philippsburg zur Wiederaufarbeitungsanlage La Hague in Frankreich wird voraussichtlich Anfang August rollen. Der Betreiber bestätigte, auf dem Werksgelände in Philippsburg stünden zwei Behälter zum Transport nach Frankreich bereit. Sie enthielten verbrauchte Brennelementen. Der Betreiber der Anlage in La Hague erwartet am 2. August Atommüll aus deutschen Kernkraftwerken.

Erneut Zwischenfall im Atomkraftwerk Philippsburg

Philippsburg (dpa) - Die Pannenserie im Atomkraftwerk Philippsburg reißt nicht ab. Wie das baden-württembergische Umweltministerium mitteilte, hat sich am 21. Oktober erneut ein meldepflichtiger Fall ereignet. Dabei sei eine defekte Armatur zur Betriebsentwässerung festgestellt worden. Ursache war den Angaben zufolge eine defekte Elektronik-Baukarte, die ersetzt wurde.

Erneut Zwischenfall im Atomkraftwerk Philippsburg

Philippsburg (dpa) - Die Pannenserie im Atomkraftwerk Philippsburg reißt nicht ab. Wie das baden-württembergische Umweltministerium mitteilte, hat sich am 21. Oktober erneut ein meldepflichtiger Fall ereignet. Dabei sei eine defekte Armatur zur Betriebsentwässerung festgestellt worden. Ursache war den Angaben zufolge eine defekte Elektronik-Baukarte, die ersetzt wurde.

Erneut Panne im Atomkraftwerk Philippsburg

Philippsburg (dpa) - Im Atomkraftwerk Philippsburg hat es erneut eine Panne gegeben. Der Betreiber Energie Baden-Württemberg bestätigte dem privaten Fernsehsenders B.TV den Vorfall. Demnach soll gestern zwischen Reaktor und Turbine ein Ventil an einer Wasserleitung leck geschlagen sein. Zur Schadensbehebung soll das AKW am Wochenende heruntergefahren werden. Ein anderer Block in Philippsburg war wegen einer Panne im Notkühlsystem Anfang Oktober abgeschaltet worden.

Erneut Zwischenfall im Atomkraftwerk Philippsburg

Philippsburg (dpa) - Die Pannenserie im Atomkraftwerk Philippsburg reißt nicht ab. Wie das baden-württembergische Umweltministerium mitteilte, hat sich am 21. Oktober erneut ein meldepflichtiger Fall ereignet. Dabei wurde eine defekte Armatur zur Betriebsentwässerung festgestellt. Beim Atomkraftwerk Neckarwestheim bei Heilbronn hat eine vier Jahre zurückliegende Panne möglicherweise juristische Folgen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Heilbronn bestätigte, dass ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt eingeleitet worden sei.

Atomkraftwerk Philippsburg meldet erneute Störung

Philippsburg (dpa) - Im Atomkraftwerk Philippsburg ist es erneut zu einem Störfall gekommen. Das teilte die Energie Baden-Württemberg AG mit. Bei einer Routineprüfung sei ein Defekt in einem der vier Nachwärmeabfuhrsysteme festgestellt worden. Eine Pumpe in einem Kühlwassersystem habe sich nicht einschalten lassen. Nach Austausch eines defekten Schalters habe die Pumpe wieder gestartet werden können. Die Betreiber stuften das Ereignis in die unterste Kategorie von Fehlermeldungen ein.

Bundesumweltministerium billigt Neustart von Philippsburg II

Philippsburg (dpa) - Block II des Atomkraftwerks Philippsburg kann wie geplant wieder angefahren werden. Das Bundesumweltministerium habe keine Einwände gegen den Neustart, teilte ein Sprecher des baden-württembergischen Umweltministeriums mit. Block II war nach einer Pannenserie Anfang Oktober stillgelegt worden. Das Wirtschaftsministerium des Landes bestätigte unterdessen den Erhalt eines Antrags von Greenpeace auf den Widerruf aller Betriebsgenehmigungen für Atomkraftwerke.