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Pfizer zahlt Ärzten 35 Millionen Dollar

New York (dpa) - Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer legt seine Zahlungen an Ärzte offen. Im zweiten Halbjahr 2009 flossen insgesamt 35 Millionen Dollar an 4500 Mediziner und medizinische Einrichtungen in den USA. Mit dem Geld honorierte Pfizer nach eigenen Angaben die Hilfe der Ärzte bei der Entwicklung neuer Präparate. Zudem erhalte Pfizer durch die Zusammenarbeit wichtige Hinweise darauf, wie Medikamente in der Praxis angewendet werden, hieß es zur Begründung.

Pfizer zahlt Ärzten 35 Millionen Dollar

New York (dpa) - Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer legt seine Zahlungen an Ärzte offen. Im zweiten Halbjahr 2009 flossen insgesamt 35 Millionen Dollar an 4500 Mediziner und medizinische Einrichtungen in den USA. Mit dem Geld honoriere man die Hilfe der Ärzte bei der Entwicklung neuer Präparate, heißt es von Pfizer. Außerdem erhalte man durch die Zusammenarbeit wichtige Hinweise darauf, wie Medikamente in der Praxis angewendet würden.

Biontech und Pfizer beantragen EU-Zulassung für Corona-Impfstoff

Die Mainzer Firma Biontech und der US-Pharmariese Pfizer haben bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (Ema) die Zulassung für ihren Corona-Impfstoff in der EU beantragt. Der Antrag auf eine bedingte Marktzulassung sei am Montag eingereicht worden, teilten Biontech und Pfizer am Dienstag mit. Am Montag hatte auch der US-Konzern Moderna bei der Ema einen entsprechenden Antrag für seinen Impfstoff gestellt.

© dpa-infocom, dpa:201201-99-527866/1

Biontech und Pfizer beantragen US-Zulassung für Corona-Impfstoff

Die Mainzer Firma Biontech und der US-Pharmariese Pfizer haben bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff beantragt. Das teilten Biontech und Pfizer am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung mit. Schon zuvor hatten die Unternehmen bekannt gegeben, dass die Impfung einen 95-prozentigen Schutz vor der Krankheit Covid-19 biete.

© dpa-infocom, dpa:201120-99-403199/1

Pfizer

Pfizer zahlt Ärzten 35 Millionen Dollar

New York (dpa) - Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer legt seine Zahlungen an Ärzte offen. Im zweiten Halbjahr 2009 flossen insgesamt 35 Millionen Dollar (26 Mio Euro) an 4500 Mediziner und medizinische Einrichtungen in den USA.

Mit dem Geld honorierte Pfizer nach eigenen Angaben die Hilfe der Ärzte bei der Entwicklung neuer Präparate. Zudem erhalte Pfizer durch die Zusammenarbeit wichtige Hinweise darauf, wie Medikamente in der Praxis angewendet werden, hieß es zur Begründung.

Pharmariese Pfizer

Medien: Ermittlungen gegen Pfizer in Deutschland

Mannheim/Karlsruhe/Berlin (dpa) - Gegen den Pharmakonzern Pfizer wird nach einem Bericht des „Spiegels“ in Deutschland wegen Steuerhinterziehung in dreistelliger Millionenhöhe ermittelt.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim, die dem Magazin die Ermittlungen bestätigt hat, beschäftigt sich mit dem Fall seit 2006 (Az.: 603 Js 20552/06). Bis 2008 hatte der Produzent des Potenzmittels Viagra seinen deutschen Sitz in Karlsruhe und verlagerte ihn dann nach Berlin.

Pharmariese Pfizer

Pfizer schluckt Schmerzspezialisten

New York/Bristol (dpa) - Der weltgrößte Pharmahersteller Pfizer setzt seine Einkaufstour fort. Für 3,6 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro) schluckt der US-Konzern den Schmerzspezialisten King Pharmaceuticals. Die Managements beider Unternehmen seien sich einig, teilte Pfizer am Dienstag mit.

Die King-Aktionäre lockt der Branchenriese mit seinem satten Aufschlag von rund 40 Prozent auf den Schlusskurs vom Montag. Um den Jahreswechsel soll die Übernahme abgeschlossen sein.