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Peter Raffalt ist neuer künstlerischer Leiter der Festspiele.

Neuer künstlerischer Leiter der Festspiele Wangen ernannt

Peter Raffalt heißt der künstlerische Leiter und Regisseur der Festspiele Wangen in der Saison 2017. Raffalt stammt aus Villach, hat seinen Beruf an der Schauspielschule in Stuttgart studiert und hat zuletzt am Wiener Burgtheater „Die Junge Burg“ aufgebaut. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung des Festspielvereins hervor.

Die Festspiele Wangen hatten demnach die Position des künstlerischen Leiters samt der Regie von Abend- und Familienstück neu ausgeschrieben.


17 Kinder und Jugendliche kamen zum Casting für die Festspiele Wangen.

Wangener Festspiel-Kindercasting: Der Mäusechor steht schon

17 Kinder und Jugendliche haben sich beim Casting für die Festspiele Wangen eingefunden und alle werden im Sommer dabei sein, wenn der „gestiefelte Kater“ über die Bühne im Zunftwinkel schleicht. Nach einem kurzen Warm-up hieß es bei einem Reaktionsspiel Aufmerksamkeit beweisen. Weil ein Mäusechor im Familienstück singen soll, stimmten die Kinder mit Schauspielerin Elisabeth Ebner fröhliche Lieder an. Und nachdem sie eine flotte Sohle hingelegt hatten, freute sich Regisseur Peter Raffalt: „Da müssen sich die Schauspieler anstrengen, dass sie ...


Im Zunftwinkel können auch wieder Kinder und andere Laien auftreten.

Festspiele suchen Kinder und Erwachsene

Die Festspiele Wangen suchen wieder Kinder, eine junge Frau und zwei bis vier Männer für das Familienstück „Der gestiefelte Kater“. Wer Lust hat, im Sommer im Zunftwinkel unter der Regie von Peter Raffalt auf der Bühne zu stehen, kann am Freitag, 7. April, zum Casting kommen.

Die erste Gruppe, Kinder von acht bis 14 Jahren, bitten die Festspiele Wangen um 15 Uhr in die Häge-Schmiede. Für sie gibt es folgende Rollen: Sie singen im Mäusechor.


Am kommenden Sonntag ist letztmals bei den Festspielen Wangen Peter Raffalt in „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind zu sehen.

Letzte Aufführung von „Der Kontrabass“ in Wangen

Peter Raffalt ist nicht nur Künstlerischer Leiter und Regisseur der Festspiele Wangen. Er weiß auch als Schauspieler zu fesseln, teilen die Festspiele Wangen mit. Am Sonntag, 12. August, sei die letzte Gelegenheit, ihn bei den Festspielen Wangen in Patrick Süskinds „Der Kontrabass“ zu erleben.

Er gibt dort einen namenlosen Orchestermusiker, Beamter auf Lebenszeit, der in seinem schallisolierten Zimmer auf den allabendlichen Dienst wartet.

Das Team der diesjährigen Festspiele Wangen (vorne von links): Steffen Happel, Lukas Kientzler, Selina Nowak, Dominique Wiesbaue

Proben für die Festspiele sind gestartet

Die Proben für die Festspiele Wangen 2018 haben begonnen. Seit Montag ist das Ensemble zusammen und studiert unter der Regie von Peter Raffalt die Aufführungen von Ben Jonsons „Volpone. Der Fuchs“ und von „Aladdin und die Wunderlampe“ ein, heißt es in der Pressemitteilung.

Oberbürgermeister Michael Lang hieß das Team in Wangen willkommen. Er dankte den Schauspielern und allen, die rund um die Bühne arbeiten, dafür, „dass Sie den Sommer in Wangen verbringen.

Proben für die Festspiele Wangen starten

Proben für die Festspiele Wangen starten

Die Festspiele Wangen starten mit den Proben in die Saison 2019. Das Team um den Künstlerischen Leiter und Regisseur Peter Raffalt traf sich laut Pressemitteilung Anfang der Woche zum ersten Mal komplett. Für einen Teil der Schauspieler und des Teams hinter der Bühne sei es ein Wiedersehen mit Wangen.

Neben Magdalena Oettl und Lukas Kientzler, die zum dritten Mal in Wangen sind, werden auch Lesley Higl und Steffen Happel wieder auf der Bühne im Zunftwinkel stehen.

Drei Österreicher im Allgäu: Regisseur Peter Raffalt, Dominique Wiesbauer (Bühnenbild) und Elke Gattinger (Kostüme) haben dieses

Ein Österreicher bringt Shakespeare nach Wangen

Bei den Wangener Festspielen wird dieses Jahr William Shakespeare zu Ehren kommen: Sein Stück „Viel Lärm um nichts“ steht auf dem Spielplan. Außerdem „Der gestiefelte Kater“ als Familienstück und „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind. Außerdem soll es Lesungen geben. Die Festspiele stehen in diesem Jahr unter der Obhut von drei Österreichern. Der neue Regisseur Peter Raffalt, für den sich der Festspielverein im Dezember entschieden hatte, brachte zur Pressekonferenz am Donnerstag zwei Landsleute mit: Dominique Wiesbauer wird sich um Bühnenbild ...

 Freuen sich auf die Festspielsaison 2019 (von rechts): Christoph Morlok (organisatorische Leitung), Peter Raffalt (künstlerisch

Festspiele Wangen wollen diesmal „Werte“ vermitteln

Die Festspiele Wangen sind längst eine feste Einrichtung im Kulturkalender der Allgäustadt. Die neunte Auflage könnte unter dem Leitthema „Werte“ stehen, wie der künstlerische Leiter Peter Raffalt bei der Vorstellung des Programms am Mittwoch ankündigte. Einen Wertekanon auf der Bühne im Zunftwinkel transportieren sollen heuer die drei Stücke „Der zerbrochne Krug“, „Der Zauberer von Oz“ und „All das Schöne“.

Mit einer Zuschauer-Auslastung von mehr als 90 Prozent und mit schwarzen Zahlen waren die Festspiele 2018 erneut ein Erfolg – ...

Mann sagt Frau etwas ins Ohr

Darum waren die Festspiele Wangen ein voller Erfolg

Der Verein Festspiele Wangen und ihr Künstlerischer Leiter, Peter Raffalt, zeigen sich glücklich über den Verlauf der Saison 2019. Seit Ende Juli hat das Ensemble den „Zerbrochnen Krug“, „Zauberer von Oz“ und „All das Schöne“ gespielt – vor insgesamt mehr als 6000 Zuschauern und fast immer im Freien auf der Bühne im Zunftwinkel. Das teilte der Festspielverein am Montag mit. Am Wochenende waren die letzten Vorstellungen über die Bühne gegangen.

Für Manfred Wolfrum, erster Vorsitzender der Festspiele Wangen, ging mit dem Ende der ...

 Das Familienstück „Der Zauberer von Oz“ wird ein riesiger Spaß, wie dieses Probenbild zeigt.

Wenn bei den Festspielen Wangen der „allgemeine Wahnsinn“ ausbricht

Die Festspiele Wangen feiern mit „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist am Donnerstag, 25. Juli, um 19.30 Uhr Premiere. Der künstlerische Leiter und Regisseur Peter Raffalt wirbt dabei nicht nur für das diesjährige Programm. Er schaut auch zurück auf den Proben-„Wahnsinn“ und verrät, wie es jedes Jahr wieder möglich ist, innerhalb von zwei Monaten drei Stücke zu produzieren.

Eigentlich ist kurz vor Ende der Probenzeit die Anspannung immer hoch, und die Lage chaotisch.