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Hausdirektorin der Sonnenhalde lobt „Herz und Gemüt“

Als Reaktion auf die Äußerungen des stellvertretenden Bürgermeisters Peter Clément beim Jahresessen von „Herz und Gemüt“ hat sich am Mittwoch die Hausdirektorin des Pflegeheims Sonnenhalde, Katja Hoffman zu Wort gemeldet.

In einer Stellungnahme Hoffmanns heißt es: „Die Zitterpartie um den Fortbestand von Herz und Gemüt haben die Ehrenamtlichen und die Verantwortliche Frau Miller-Trax wahrlich nicht verdient. Deren starkes Engagement ist konkret in unserem Pflegeheim Haus Sonnenhalde bei Bewohnern und Mitarbeitern und den Kunden des ...

Kurzsichtiges „Dagegen sein“ ist verantwortungslos

In einem Brief nimmt Peter Clément, SPD-Ortsverein Isny und Landtagskandidat, Stellung zur angeheizten Diskussion um einen möglichen Bau von Windkraftanlagen in Beuren. Dabei bezieht er sich auch auf die derzeitige Lage in Japan und den Gefahren der Atomkraft. Die Bürgerinitiative „Natürlich für’s Allgäu“ spricht sich gegen die Idee von Windkraftanlagen aus, sie setzen sich für den „Erhalt einer naturnahen Kulturlandschaft“ ein.

In dem Brief an Lothar Prinz, Vorsitzender von „Natürlich für’s Allgäu“, schreibt Peter Clément: „Wenn ...

Diese Kandidaten treten an:

Auf einen Blick

Kreistag (Leutkirch):

Platz 1: Suna Karadenia (48 Jahre, Leutkirch)

2: Waltraud Gaup (57,Leutkirch)

3: Maximilian-Krug (68, Aitrach)

4: Dieter Hoppe (70, Leutkirch)

5: Peter Clement (57, Isny)

6: Edgar Müller (61, Aitrach-Mooshausen)

7: Helmut Peter (56, Aitrach, parteilos)

Gemeinderat Aitrach:

Platz 1: Peter Beuter (59,Lehrer)

2: Edgar Müller (61, Elektrotechniker)

3: ...

Peter Clément will sich für „Herz und Gemüt“ einsetzen

Peter Clément hat als stellvertretender Bürgermeister das Jahresessen von „Herz und Gemüt" und der Begegnungsstätte „Untere Mühle“ besucht – und den Ehrenamtlichen für ihren „tollen, unverzichtbaren Einsatz“gedankt. Er betonte, dass ein Gemeinwesen ohne diesen Einsatz nicht funktionieren könne. Noch viel wichtiger war Cléments Zusage, dass er sich für den Fortbestand des sozialen Diensts „Herz und Gemüt“ in Isny einsetzen werde.

Hintergrund dieser Aussage ist, dass über das Fortbestehen der von der Friedrich-Schiedel-Stiftung ...

Das Isnyer Gemeinderatsergebnis steht fest

Die Stadt Isny hat die vorläufigen Endergebnisse der Wahl zum Gemeinderat veröffentlicht.

Die Ergebnisse:

CDU 29,4 Prozent (-8,4) / 6 Sitze (-1)

SPD 36,4 (+4,6) / 7 (+1)

Freie Wähler 34,2 (+3,8) / 7 (+2)

Folgende Kandidaten haben den Einzug in den Rat geschafft:

CDU: Alexander Sochor, Alexander Fürst von Quadt, Peter Manz, Silvia Ulrich, Alexander Ort, Andreas Angele.

SPD: Edwin Stöckle, Peter Clément, Reiner Pscheidel, Otto Ziegler, Wolf-Dieter Massoth, Erhard ...

Peter Rist steht auf Listenplatz eins

Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel für die Bürgermeisterwahl steht fest. Wie Wahlleiterin Anita Gösele bekannt gab, wird Peter Rist auf Listenplatz eins stehen, Rainer Magenreuter auf zwei und Michael Eckardt auf drei. Dies sei per Los am Montagabend in der Sitzung des Gemeindewahlausschusses unter dem Vorsitz von Peter Clement entschieden worden.

Zunächst sei festgestellt worden, dass alle drei Kandidaten zur Wahl am 8. November zugelassen sind.

OSK-Aufsichtsrat Clément plädiert für Übergangslösung

Der Isnyer Allgemeinarzt Peter Clément hat in einem Brief an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Oberschwabenklinik (OSK), Landrat Kurt Widmaier, seine Sorge um den Gesundheitsstandort Isny zum Ausdruck gebracht – und zwei Tage später eine Antwort aus Ravensburg erhalten.

Clément, der im OSK-Aufsichtsrat sitzt, weist in dem Schreiben darauf hin, dass „der Standort Isny des Klinikums Westallgäu häufig als Überlaufventil für die oft überfüllte Innere Klinik des Krankenhauses Wangen“ diene.

 Konnten sich eines „milden“ Urteil beim Narrengericht der „Lachenden Kuh“ erfreuen: Isnys Hauptamtsleiter Frank Reubold (l.) un

Narrengericht urteilt salomonisch

In sechs Anklagepunkten hatten sich am Gumpigen Donnerstag Hauptamtsleiter Frank Reubold und Bürgermeister Rainer Magenreuter (von links) im Rahmen des Rathaussturms zu verantworten: Personalauswahl durchs Rathaus, Wohnungsbau in der Stadt und Marktplatzgestaltung, nicht vorhandene Autorität über den Gemeinderat (mit Peter Clement war nur ein Volksvertreter anwesend), Steuererhöhungen, Schließung der Post und Schulneubau.

Natürlich wurden sie in allen Punkten vom Gericht der „Lachenden Kuh“ für schuldig befunden.

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Am Mittwochabend luden Leutkircher Energiebündnis und Umweltkreis die Kandidaten zur Podi

Der Koalition bläst der Atomwind heftig ins Gesicht

Der Ton wird rauer. „Es wird gelogen und betrogen“, sagte SPD-Landtagskandidat Peter Clément. Bernd Zander (Grüne) bezeichnete den FDP-Kandidaten Ralf Sauer gar als „Schwätzer“. Viele unangenehme Fragen aus dem Publikum musste CDU-Zweitkandidat Christian Natterer beantworten, der für Paul Locherer eingesprungen war. Auf dem Podium saßen zudem noch Gudrun Diebold (ÖDP) und der Linke-Kandidat Reinhard Gumz. Bei der Podiumsdiskussion von Energiebündnis und Umweltkreis im Leutkircher Bocksaal war den Landtagskandidaten auf den Zahn gefühlt worden.

Vogel geht gern in die Berge

In fast unglaublicher Rüstigkeit hat Lieselotte Vogel am Freitag ihren 90. Geburtstag im Kreis der Familie gefeiert. Im Namen des Ministerpräsidenten und der Stadt Isny gratulierte der stellvertretende Bürgermeister Peter Clément.

Die gebürtige Weingartenerin erlebte das Kriegsende in Sachsen. Beim Besuch ihrer Eltern am Bodensee wurde sie vom Bau der Mauer überrascht. Da sie nicht mehr zurück wollten blieben sie in Isny. Ihr Ehemann suchte sich eine Arbeit.