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 Ein neuer Schornstein für Palm: Der neue Kamin ist wie der bisherige insgesamt 65 Meter hoch. Er ragt um 30 Meter über das Kraf

Papierfabrik Palm installiert innovativen Schornstein

In den vergangenen Wochen wurde der Schornstein der neuen Papierfabrik von Palm in Neukochen errichtet. Ein Raupenkran mit einer Traglast von 500 Tonnen und einem 100 Meter langen Ausleger hat den Schornstein vor Ort zusammengesetzt.

Mit der Firma Siegle aus Schwäbisch Gmünd, die den innovativen Schornstein geliefert hat, erhielt ein weiterer lokaler Lieferant einen Großauftrag für den Bau der neuen Papierfabrik. Die einzelnen Teile mit einer Höhe von jeweils 4,50 Metern und einem Durchmesser von 6,20 Metern wurden mit ...

Feuerwehr

Brand in Nürnberger Papierfabrik löst Großeinsatz aus

Wegen eines Brandes in einer Papierfabrik in Nürnberg ist die Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausgerückt. Das Dach des Hauses musste nach Angaben der Feuerwehr für die Löscharbeiten aufgeschnitten werden. Nach zwei Stunden war das Feuer gelöscht. Zwei Menschen kamen mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Wie es zu dem Brand am Montagmorgen gekommen war, konnte die Polizei am Dienstagmorgen noch nicht sagen. Die Schadenshöhe konnte ebenfalls zunächst nicht beziffert werden.

 Rupert Flach, heute 84, zeigt alte Fotos und schwelgt in Erinnerungen.

„Mobbing hat’s damals nicht gegeben“

Die Papierfabrik Mochenwangen wurde 1868 gegründet und nach einer wechselvollen Geschichte Ende 2015 stillgelegt. Das Fabrikgelände fiel in einen Dornröschenschlaf. Im Sommer 2019 kauft die „Betz-Bau-Partner-Gruppe“ das rund 20 Hektar große Gelände. Nun soll dort soll ein neues, großes Wohngebiet entstehen. Aber auch Gewerbe soll sich ansiedeln. Die SZ hat Mochenwangener dazu aufgerufen, ihre Erinnerungen zu erzählen. Rupert Flach erzählt von seiner Zeit als „Pressbua“.

Rund 20 Hektar groß ist das Fabrikgelände. Das Gebäude im Hintergrund ist denkmalgeschützt und muss bei der Neubebauung erhalten

So geht es auf dem Gelände der Papierfabrik Mochenwangen weiter

Die Ära der Papierherstellung in Mochenwangen gehört endgültig der Vergangenheit an: Der letzte Eigentümer der Papierfabrik, der polnisch-schwedische Konzern Arctic Paper, hat das Gelände an die „Betz-Bau-Partner-Gruppe“ übergeben. Der Bauträger plant dort ein neues, großes Wohngebiet. Auch Gewerbe soll sich ansiedeln.

Ende Oktober habe die Übergabe des Geländes stattgefunden, sagt Projektleiter Friedrich Wenka von „Betz und Weber“. Bereits im Sommer war bekannt geworden, dass der Investor das rund 20 Hektar große Fabrikgelände, ...

Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt.

Sekundenschlaf: Autos prallen frontal zusammen

Zwei Autos sind am Freitagnachmittag, auf der B19  zwischen den Anschlussstellen Unterkochen und Aalen, auf Höhe der dortigen Papierfabrik, frontal zusammen geprallt.

Eine 65-jährige Autofahrerin fuhr auf der B19 von Oberkochen in Richtung Aalen. Vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes kam sie mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Wagen eines 54-jährigen Fahrers.

Die 65-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein ...

 Der Bund fördert die Papierfabrik in Unterkochen im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms.

6,1 Millionen Euro Fördermittel für Palm

Eine freudige Nachricht aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit erhielten die Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier und Roderich Kiesewetter. Roderich Kiesewetter: „Der Bund fördert die Papierfabrik Palm bei dem Vorhaben „Papiermaschine PM5 neu – OptiDry-Trocknungseinheit“ mit rund 6,1 Millionen Euro im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms. Damit sollen ökologische und ökonomische Anforderungen an die industrielle Produktion vereint und bei der Papierherstellung künftig mehr CO2-Einsparungen erreicht werden.

Die 1868 gegründete Papierfabrik hat in ihren besten Zeiten bis zu 400 Menschen eine Arbeitsstelle geboten. Jetzt beginnt auf de

Auf dem Gelände der Mochenwangener Papierfabrik starten die Abbrucharbeiten

Auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Mochenwangen sind die Abrissarbeiten gestartet. Auf dem rund 20 Hektar große Fabrikgelände an der Schussen werden derzeit einige der alten Gebäude abgerissen. Andere Bauten, die unter Denkmalschutz stehen, bleiben erhalten. Der neue Eigentümer des geschichtsträchtigen Areals plant, dort Wohnungen und Gewerberäume zu errichten.

Auf dem Gelände stehen neben alten Fabrikhallen auch drei denkmalgeschützte Gebäude, darunter die Villa der ersten Fabrik-Besitzer.

 Notgeld

Ein Liter Bier für 350 Milliarden Mark: Als die Papierfabrik Mochenwangen ihr eigenes Notgeld ausgab

„Drei Millionen Mark“ steht auf dem Schein. Doch das Papier taugte gerade mal dazu, ein paar Lebensmittel zu kaufen. Und auch das nur, wenn der Schein frisch gedruckt war. Denn schon nach wenigen Tagen war er gar nichts mehr wert.

Als die Inflation nach dem Ersten Weltkrieg im Jahr 1923 ihren Höhepunkt erreicht hatte, durften auch größere Firmen Notgeld ausgeben. So auch die Papierfabrik Mochenwangen. Gerhard Allgaier aus Berg hat ein paar dieser Scheine in seiner Sammlung.

 19 Arbeitsjubilare sind bei der Feier am Freitag bei Palm geehrt worden.

Palm: „Sie sind die starken Säulen des Betriebs“

„Sie sind die starken Säulen unseres Betriebes und haben zusammen 445 Jahre geballte Betriebserfahrung.“ Mit diesen Worten hat am Freitag bei einer Feier in der Papierfabrik Palm in Unterkochen der Geschäftsführer Wolfgang Palm das hohe Engagement und die Treue von 19 Arbeitsjubilaren gewürdigt. Im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung hätte sich auch bei Palm die konjunkturelle Eintrübung ausgewirkt, so dass der Umsatz 2019 mit 1,6 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben sei.

Mann steht neben einer Turbine

Auf dem Gelände der Papierfabrik Mochenwangen entsteht Strom für ein ganzes Dorf

Strom aus der Schussen: In Mochenwangen steht ein Wasserkraftwerk, das so viel Strom erzeugt, dass im Prinzip der ganze Ort mit dieser Energie versorgt werden könnte. Allerdings wird der Strom ins Netz eingespeist und kommt deshalb nicht direkt bei den Mochenwangenern an. Gebaut wurde das Wasserkraftwerk einst zu ganz anderen Zwecken.

Der moderne Mensch kann sich schwer vorstellen, dass es im 19. Jahrhundert noch keinen Strom aus der Steckdose gab.