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Facebook-Aufsichtsgremium: Trump bleibt gesperrt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook gesperrt. Zugleich forderte Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium Oversight Board das Online-Netzwerk aber auf, binnen sechs Monaten den Sachverhalt noch einmal zu prüfen.

© dpa-infocom, dpa:210505-99-478783/1

Facebook

Facebook: Nutzer können Beiträge bei Aufsichtsgremium melden

Nutzer von Facebook und der Konzerntochter Instagram können jetzt auch das unabhängige Aufsichtsgremium Oversight Board einschalten, wenn sich die Plattformen weigern, von ihnen gemeldete Beiträge zu löschen.

Bisher konnten sie es nur einschalten, um aus ihrer Sicht zu Unrecht gesperrte Inhalte wiederherzustellen. Damit erweitert Facebook die Kompetenzen des unabhängigen Aufsichtsgremiums, das Entscheidungen des Online-Netzwerks zum Umgang mit einzelnen Inhalten und Nutzern umkehren kann.

Donald Trump

Entscheidung über Trumps Facebook-Profil am Mittwoch

Am Mittwoch soll geklärt werden, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin von Facebook verbannt bleibt.

Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will dann gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung zu dem Fall verkünden, wie das Gremium mitteilte. Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen des Managements kippen - und hat das letzte Wort.

Facebook hatte Trump im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit gesperrt.

Donald Trump

Trump lässt Fans seine Sicht bei Facebook und Twitter teilen

Der von großen Online-Plattformen verbannte Ex-Präsident Donald Trump spannt seine Anhänger ein, um seine Ansichten doch noch zu Twitter und Facebook zu bringen.

Trump startete einen Blog-Bereich auf seiner Website - aus dem die einzelnen Beiträge auch bei den beiden Diensten geteilt werden können. Der Vorstoß kam wenige Stunden vor der erwarteten Entscheidung, ob Trump bei Facebook weiterhin gesperrt bleibt.

Ein Twitter-Sprecher sagte am Mittwoch, es sei grundsätzlich erlaubt, Inhalte von einer Website zu teilen, solange ...

Facebook

Facebook: Entscheidung über Trumps Sperrung fällt

Heute wird bekannt, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin bei Facebook gesperrt bleibt. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung dazu verkünden.

Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen von Management und Inhalte-Prüfern zu Beiträgen und Personen kippen - und es hat dabei das letzte Wort.

Facebook sperrte Trump - genauso wie auch Twitter und Youtube - im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit.

Devisen: Euro sinkt nach Berg- und Talfahrt unter Marke von 1,57 US-Dollar

Der Euro ist am Donnerstag nach einer

Die Geschwindigkeit der Euro-Aufwertung der vergangenen Tage legt nach Einschätzung der Commerzbank eine Pause nahe. "Die Marke von 1,60 Dollar bleibt für die kommende Woche aber klar in Sichtweite", erwartet Devisenexperte Gavin Friend von der Commerzbank. Vergleichsweise robuste Daten vom US-Arbeitsmarkt setzten den Euro am Mittag etwas unter Druck. Nach Angaben des Arbeitsministeriums sank die Zahl der wöchentlichen Erstanträge unerwartet deutlich.

Washington bestürzt über Sexparty-Berichte

«Wenn diese Berichte zutreffen, sind dies nicht nur beleidigende Handlungen für Afghanen und Muslime. Sie sind auch beleidigend für uns und unentschuldbar», sagte Verteidigungsminister Robert Gates nach einem Bericht des Senders Fox News am Donnerstag. Noch sei es aber zu früh, über Konsequenzen zu sprechen. Zunächst müsste die Untersuchung der Vorfälle abgewartet werden. Wie US-Außenamtssprecher Philip Crowley in Washington mitteilte, ist auch Außenministerin Hillary Clinton über die Vorgänge verärgert.

Donald Trump

Donald Trump bleibt bei Facebook vorerst gesperrt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook gesperrt - bekommt aber noch eine Chance, auf die Plattform zurückzukehren. Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium wies das Online-Netzwerk an, den Fall binnen sechs Monaten noch einmal zu prüfen.

Das Gremium mit dem Namen Oversight Board befand, dass die Sperrung des damaligen Staatschefs «bis auf Weiteres» wegen des unklaren Zeitraums kein angemessener Schritt gewesen sei. Facebook solle den Sachverhalt noch einmal auf den Prüfstand stellen - und eine angemessene Strafe festlegen, ...

Washington bestürzt über Sexparty-Berichte

„Wenn diese Berichte zutreffen, sind dies nicht nur beleidigende Handlungen für Afghanen und Muslime. Sie sind auch beleidigend für uns und unentschuldbar“, sagte Verteidigungsminister Robert Gates nach einem Bericht des Senders Fox News am Donnerstag. Noch sei es aber zu früh, über Konsequenzen zu sprechen. Zunächst müsste die Untersuchung der Vorfälle abgewartet werden. Wie US-Außenamtssprecher Philip Crowley in Washington mitteilte, ist auch Außenministerin Hillary Clinton über die Vorgänge verärgert.

Donald Trump

Trump bleibt bei Facebook bis Anfang 2023 verbannt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook vorerst noch bis Anfang 2023 gesperrt. Das gab das Online-Netzwerk am Freitag bekannt.

Danach werde man mit Hilfe von Experten abwägen, ob es immer noch ein Risiko für die öffentliche Sicherheit durch seine Facebook-Präsenz gebe.

Facebook, Twitter und Youtube hatten Trump im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit gesperrt. Auslöser war die Erstürmung des US-Kapitols durch seine Anhänger - und dass er Sympathie für die Angreifer bekundete.