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Spotify

Spotify expandiert in Russland und Osteuropa

Der Streamingdienst Spotify steigt in den russischen Markt ein. Daneben startet die Plattform für Musik, Hörspiele und Podcasts in zwölf weiteren Ländern in Europa, wie Spotify am Mittwoch mitteilte.

Dabei handele es sich um Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Moldawien, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, Slowenien, Weißrussland und die Ukraine.

Das Streaming-Angebot gebe es dann weltweit in 92 Märkten, auch in Deutschland ist Spotify aktiv.

Gefälschte Arbeitspapiere: Osteuropäer zurückgeschickt

Die Bundespolizei hat die Einschleusung einer Gruppe von Ukrainern in Oberbayern mit gefälschten Arbeitsverträgen vereitelt. Der mutmaßliche Schleuser wurde verhaftet. Die Beamten hatten die neun Männer und Frauen am Montag auf der A94 bei Neuötting (Landkreis Altötting) in einem Kleintransporter gestoppt. Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte, ordnete ein Ermittlungsrichter gegen den 35-jährigen Fahrer Untersuchungshaft wegen Verdachts des Einschleusens von Ausländern und Urkundenfälschung an.

Verkehr

Experte: Uralt-Autos bieten Chance für Konjunkturprogramm

Die Autos auf deutschen Straßen sind einer Studie zufolge im Schnitt so alt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Mit einem Durchschnittsalter von 9,6 Jahren belegt die deutsche Kfz-Flotte einen der hinteren Plätze in Westeuropa, zeigt eine Studie des Duisburger CAR-Instituts.

Luxemburg, Großbritannien, Italien, Belgien oder Frankreich: Überall seien die Autos im Schnitt jünger, so dass nur die Bestände in Osteuropa den EU-Durchschnitt auf 10,8 Jahre heben.

 Das Unternehmen Verallia mit seinem Standort Bad Wurzach: Die Halbjahreszahlen haben sich bei Umsatz und Ergebnis positiv entwi

Umsatz und Ergebnis über Vorjahr

Die Halbjahreszahlen der Verallia Deutschland AG haben sich bei Umsatz und Ergebnis positiv entwickelt. Fast alle wichtigen Ergebnis- und Ertragskennzahlen liegen trotz Covid-19-Krise über Vorjahresniveau, zum Teil sogar deutlich. Wie das Unternehmen mitteilt, sind die weitgehend stabile Absatzlage sowie eine verbesserte Kostenstruktur der Hauptgrund.

Der Umsatz des Verallia Deutschland Konzerns betrug in der aktuellen Berichtsperiode 284,3 Millionen Euro und lag 3 Prozent über dem Vorjahreswert in Höhe von 275,9 Millionen Euro.

Beamte der Grenzpolizei Lindau haben am Montag zahlreiche Straftaten auf der A 96 festgestellt.

Mehrere Reisende wollen illegal über die Grenze

Beamte der Grenzpolizei Lindau haben am Montag zahlreiche Straftaten auf der A 96 festgestellt. Uniformierte und zivile Kräfte überprüften im Rahmen der Schleierfahndung den internationalen Autobahnverkehr.

Kurz nach Mitternacht wurde ein Fernbus auf der Route von Frankfurt/Main mit dem Fahrtziel Rom genauer überprüft. Ein 43-jähriger Afghane sowie eine 49-jährige Chinesin hatten nur bereits im Dezember 2019 abgelaufene Aufenthaltstitel aus Italien.

US-Soldaten

USA wollen knapp 12.000 Soldaten aus Deutschland abziehen

Die USA haben einem Bericht zufolge ihre Pläne für einen Abzug von Truppen aus Deutschland konkretisiert: Knapp 12.000 Soldaten sollen Deutschland verlassen, berichtete der SWR am Mittwoch.

6400 von ihnen sollten in die USA zurückkehren, 5400 würden innerhalb Europas verlegt. Betroffen seien folgende Standorte: Vilseck, Grafenwöhr und Wildflecken in Bayern sowie Kräfte der US-Luftwaffe in Spangdahlem in der Eifel.

Linksfraktion: guter „Tag für Frieden und Sicherheit in Europa“ US-Verteidigungsminister Mark Esper wollte ...

Mit dem Goldschakal siedelt sich neben Luchs und Wolf ein weiteres Raubtier im Land an.

Ein neuer Räuber streift durch Baden-Württembergs Wälder

Ist es ein Fuchs? Ist es ein Wolf? Nein, es ist ein Goldschakal. Der Räuber streift seit Jahren auch durch die Wälder im Südwesten – allerdings meist unbemerkt. Deshalb ist er bislang noch nicht im Fokus von Naturschützern, Tierhaltern, Jägern und der Politik. Das könnte sich aber schnell ändern.

Vier Mal hat sich ein Goldschakal bislang in Baden-Württemberg gezeigt, zuletzt Mitte Mai und am 8. Juni nahe Bad Wurzach im Kreis Ravensburg.

Voller Einsatz auch in Zeiten der Pandemie: Josef Kessler lässt in seinem Engagement nicht nach.

Große Sorge um die Arbeitsplätze schwerbehinderter Menschen

Treffen und Termine sind ein wichtiges Instrument von SNOBO, dem Schwerbehindertennetzwerk Bodensee-Oberschwaben, um die Anliegen seiner Klientel in Erinnerung zu rufen. Mit Corona war solches über Monate nicht möglich. Wie er damit umgeht, was hinter den Kulissen geschah und geschieht und welche Themen für Schwerbehinderte gerade in dieser Zeit wichtig sind: Das hat SZ-Redakteur Roland Weiß bei SNOBO-Leiter Josef Kessler nachgefragt.

Herr Kessler, wie hat sich mit Corona die Arbeit für SNOBO verändert?

Feldhamster

Alarm im Feld: Hamster sind überall vom Aussterben bedroht

Der in Deutschland sehr rar gewordene Feldhamster ist jetzt offiziell in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vom Aussterben bedroht.

Das geht aus der neuen Roten Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten der Weltnaturschutzunion (IUCN) hervor. Auch Lemurenarten und ein Glattwal im Atlantik sind neu vom Aussterben bedroht, wie die IUCN am Donnerstag in Gland bei Genf berichtete.

In der Europäischen Union wird der Feldhamster (Cricetus cricetus) schon streng geschützt, aber bei der IUCN galt er bislang mangels Erhebungen ...

Roderich Kiesewetter

„Der Abzug spielt Wladimir Putin in die Hände“

Fast 12 000 Soldaten will US-Präsident Donald Trump aus Deutschland abziehen. Die Empörung ist darüber groß. Der Abzug ist dennoch eine Chance für Europa und ein Geschenk für Wladimir Putin, sagt Roderich Kiesewetter, CDU-Bundestagsabgeordneter und Verteidigungsexperte der Union. Trump wolle vor allem von innenpolitischen Problemen ablenken, sagt er im Gespräch mit Florian Bührer.

Herr Kiesewetter, was steckt hinter dem Truppenabzug?

Innenpolitisch steht Donald Trump das Wasser bis zum Hals.