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 Ein Portrait des jungen Malefizschenks ziert das Cover des Buchs.

So lebten einst die Räuber und ihre Jäger

Dem als „Malefizschenk“ bekannten (und berüchtigten) Grafen Schenk von Dischingen ist der jetzt erschienene achte Band der Veröffentlichungen des Museumsvereins Oberdischingen gewidmet. Autor Werner Kreitmeier stellt in dem 208 Seiten starken Büchlein eine gut 150 Jahre alte Novelle von W. Lederer vor und ergänzt diese durch einen umfangreichen Bildteil und erklärende Anmerkungen.

Ursprünglich hatte Kreitmeier eine ausführliche Buchpräsentation in Oberdischingen veranstalten wollen, aber die Corona-Pandemie machte ihm einen Strich ...

 Auch im Oberdischinger Gemeinderat wurden die drei Varianten diskutiert.

Oberdischingen zieht eigenen Wertstoffhof vor

Geht es nach dem Gemeinderat, soll es in Oberdischingen auch in Zukunft einen von der Gemeinde betriebenen Wertstoffhof samt Grüngutsammelplatz geben. So ist das Abstimmungsergebnis zu werten, das sich in der Sitzung am Donnerstag nach der Diskussion über den Abfallwirtschaftsbetrieb im Alb-Donau-Kreis ab dem Jahr 2023 ergab. Eine endgültige Entscheidung darüber wird aber der Kreistag im Dezember fällen.

Fünf der neun anwesenden stimmberechtigten Ratsmitglieder entschieden sich für die erste der drei vom Kreis ins Spiel gebrachten ...

Pfarrer Martin Danner vor seiner neuen Kirche in Oberdischingen.

Oberdischingens neuer Pfarrer stellt sich vor

Nach gut einem Jahr Vakanz nach dem Tod von Pfarrer Dr. Harald Talgner hat die Seelsorgeeinheit Donau/Riß wieder einen Pfarrer. Pfarrer Martin Danner wird am ersten Adventssonntag in der Kirche von Oberdischingen in sein Amt eingeführt. Zuvor war der 56-Jährige mehr als 15 Jahre Pfarrer in Jagstzell im Ostalbkreis. „Der Zeitpunkt zum Wechsel erschien mir günstig, nach zehn bis 15 Jahren sollte ein Priester die Gemeinde wechseln“, sagt Danner, der Anfang November in das Pfarrhaus in Oberdischingen eingezogen ist.

 Dietrich Zieher vom Erbacher Heimat- und Kulturverein präsentiert den Kalender für 2021.

Ein Kalender für Erbach: Zwölf Motive wecken Erinnerungen

Der Heimat- und Kulturverein Erbach gibt einen Jahreskalender für 2021 heraus. Überwiegend historische Postkartenmotive, gemalt oder fotografiert, zieren den Kalender. Dieser ist im DIN A3- und im kleineren DIN A4-Format erhältlich und enthält neun Schwarz-Weiß- sowie drei farbige beziehungsweise kolorierte Fotos. Er ist fertig und kann im Druckstudio Erbach in der Ehinger Straße 20 gekauft werden.

Der vormalige Inhaber des Druckstudios, Dietrich Zieher, ist Mitglied in der Archivierungsgruppe des Heimat- und Kulturvereins.

 Werner Kreitmeier gibt einen Kalender für Öpfingen heraus.

Neuer Kalender zeigt Öpfingens schönste Seiten

Eine Ausstellung über das Öpfinger Kraftwerk hat den Oberdischinger Werner Kreitmeier auf die Idee für einen Jahreskalender für den Nachbarort Öpfingen gebracht. In stiller Vorarbeit stellte Kreitmeier als Vorsitzender des Oberdischinger Museumsvereins ein Layout mit Postkartenmotiven Öpfingens zusammen und übermittelte seine Arbeit per Mail an Öpfingens Bürgermeister Andreas Braun, der sich von dem Projekt angetan zeigte und Unterstützung anbot.

Abwechslungsreich gestaltet Nun kann der Öpfinger Jahreskalender für das kommende Jahr ...

Weihnachtssterne in verschiedenen Farben sind auch in diesem Jahr beliebt.

So bereiten sich Gärtnereien auf Weihnachten vor

Schon zu Beginn des Jahres, in der Blüte der Corona-Krise, hat sich ein Trend in den eigenen vier Wänden und dem heimischen Garten gezeigt. Frei nach dem Motto „Wenn man schon daheimbleiben soll, dann möglichst gemütlich“ haben viele investiert – Wohnungen und Häuser wurden aufgeräumt und anschließend mit neuer Dekoration versehen und das ein oder andere Gartenprojekt wurde realisiert.

Viel Verzicht Auch kurz vor der Adventszeit steht das Thema Gemütlichkeit in vielen Haushalten im Fokus.

Wie geht es in den Gemeinden weiter? Die SZ hat mit Bürgermeistern gesprochen.

Eine Verordnung und ihre Folgen - Das sagen Bürgermeister der Region

Die Bürgermeister der B311-Gemeinden begrüßen die von der Bundes- und Landesregierung beschlossenen Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus – wenngleich sie sich bewusst sind, dass sie für die Bevölkerung erneut kräftige Einschnitte in den Alltag mit sich bringen und vor allem einige Betriebe besonders hart getroffen werden. Das aktuelle Infektionsgeschehen in den vier Orten ist unterschiedlich stark.

Gastronomie: Schnell in einem Graubereich Wegen eines Ausfalls des Mailprogramms am Wochenende konnte die Stadt ...

Die Erschließung des Baugebiets Halde in Öpfingen ist in vollem Gang. Die Bebauung kann sich noch etwas hinziehen.

Mitbewerber stoppt vorerst Vergabe von 24 Bauplätzen: Waren die Kriterien ungerecht?

Schlechte Kunde für die Bauwilligen, die im Vergabeverfahren für die 24 Plätze im Baugebiet Halde in Öpfingen zum Zuge kommen sollen: Ein Mitbewerber hat beim Verwaltungsgericht Sigmaringen einen Antrag auf eine einstweilige Anordnung gestellt und das Verfahren damit vorerst gestoppt. Das wurde am Dienstag in der öffentlichen Gemeinderatssitzung bekannt. Wie lange sich eine Gerichtsentscheidung hinziehen wird und wie es danach weitergeht, ist derzeit völlig unklar.

Seit fast 17 Jahren ist Gunther Wruck Pfarrer in der Franziskuskirche in Ersingen. Jetzt sieht er die Zeit für etwas Neues gekom

Darum zieht’s Pfarrer Wruck von Ersingen nach Biberach

Pfarrer Gunther Wruck verlässt im Frühjahr die Evangelische Kirchengemeinde Ersingen Richtung Biberach (die SZ berichtete). Nach dann 17-jährigem Wirken sieht er die Zeit für sich gekommen, etwas Neues zu machen. Aber auch der Gemeinde tue „ein neues Gesicht und neue Impulse gut“, ist der 55-Jährige überzeugt.

Die starken Pfarrers-Jahrgänge stehen vor dem Ruhestand, und die Wechselfreudigkeit scheint in Corona-Zeiten nicht besonders groß zu sein.

 Die Schüler wird es freuen: Die Weihnachtsferien sind dieses Jahr zwei Tage länger.

Längere Weihnachtsferien: Darum sind Schulleiter skeptisch

Die Regierungschefs der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel wollen sich am Mittwoch auf weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verständigen. Im Raum stand auch, die Weihnachtsferien früher beginnen zu lassen, damit eine kurze Quarantänezeit für alle, die Heiligabend mit der Familie feiern wollen, möglich wird.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will sich für diesen Vorschlag einsetzen und preschte am Dienstagmittag vor: Die Ferien in Baden-Württemberg werden früher beginnen.