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Laupheim - Beim letzten Treffen vor Weihnachten hat der Integrationskurs der Volkshochschule Laupheim das Thema „Weihnachten“ be

Weihnachtsunterricht im Integrationskurs

Laupheim - Beim letzten Treffen vor Weihnachten hat der Integrationskurs der Volkshochschule Laupheim das Thema „Weihnachten“ behandelt. Die Menschen aus Syrien, Russland, Kroatien, Thailand, Nigeria und Ungarn erzählten vom Weihnachtsfest in ihrer Heimat. SZ-Redaktionsmitglied Michael Kroha war mit der Kamera dabei.

Hunderttausende Begonien auf dem Brüsseler Rathausplatz

Für fünf Tage verwandelt sich der Brüsseler Rathausplatz in einen 1800 Quadratmeter großen Teppich mit afrikanischen Stammesmustern aus Äthiopien, Kongo, Nigeria, Botsuana und Kamerun. Über 600.000 Begonien wurden dafür nach Brüssel transportiert, die freiwillige Helfer zu den großen Mustern zusammen legen. Seit 1971 gibt es das Blumen-Festival, das alle zwei Jahre unter einem anderen Motto stattfindet. (Fotos: dpa)

Idris Kadiri an seinem ersten Geburtstag mit seinen Eltern.

Afrikaner auf der Suche nach Wurzeln in Biberach

Idris Kadiri, ein Ingenieur aus Nigeria, möchte etwas mehr über seine ersten Lebensjahre in Deutschland in Erfahrung bringen. Kadiri kam Anfang Dezember 1974 im Biberacher Krankenhaus zur Welt. Sein Vater Wahabi Olatunji Kadiri war zu der Zeit Student. Er besuchte die Buchdrucker- Meisterschule am Hauchler Studio in Biberach. Diese Fotos hat er der SZ zur Verfügung gestellt, in der Hoffnung, dass ehemalige Bekannte seiner Eltern sich darauf wiedererkennen.


Vedad Ibisevic erzielte er im ersten WM-Spiel in der Geschichte seines Landes gleich das erste Tor.

WM-Ticker Nigeria gegen Bosnien-Herzegowina

Vedad Ibisevic ist auf den Geschmack gekommen. Erst schoss der Bundesliga-Profi des VfB Stuttgart Bosnien-Herzegowina zur Fußball-WM nach Brasilien, dort erzielte er im ersten WM-Spiel in der Geschichte seines Landes gleich das erste Tor. „Die Hymne zu hören, zu spielen und zu treffen, das sind Momente, die sich nur schwer in Worte fassen lassen“, berichtete der Stürmer, dessen Premierentreffer beim 1:2 gegen Argentinien jedoch nicht mit einem Punktgewinn belohnt wurde.

 Der kamerunische Torhüter (rechts) posiert mit der Flagge der Provinz Ambazonien, die um ihre staatliche Eigenständigkeit kämpf

In der LEA herrscht eine Atmosphäre wie beim Afrikacup

„Heute ist ein historischer Tag“, rief Berthold Weiß, der Leiter der Landeserstaufnahmestelle, dem siegreichen Team Nigeria I und seinen Anhängern zu: „Das war das erste Nationenturnier in der LEA Ellwangen!“ Und mit diesen Worten überreichte er dem Kapitän des Teams Nigeria I die Trophäe in Form einer Siegertorte. Wenige Minuten zuvor hatte Nigeria I im Finale das Team aus Gambia mit 5:2 im Elfmeterschießen bezwungen. Nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Von Gambia nach Göttlishofen

Eine Unterkunft. Fünf Zimmer. 13 junge Afrikaner. Asylbewerber aus Nigeria, Kamerun und Gambia leben im Obergeschoss des ehemaligen Feuerwehrhauses in Göttlishofen (Kreis Ravensburg). Einer von ihnen ist der 20-jährige Mohammed. Er fühlt sich in der Gemeinde wohl. Seinen Nachnamen will er nicht auf einem Nachrichtenportal lesen. Mohammed stammt aus dem westafrikanischen Gambia. Vor einem Monat ist er nach Deutschland gekommen. Eine Teilstrecke seiner Flucht hat er auf einem Flüchtlingsboot verbracht, rund 700 Euro hat er für die Überfahrt ...