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Peter Herrmann siedelt das Nest der Sächsischen Wespe fachmännisch um.

Im Kinderhaus haben es sich Wespen gemütlich gemacht

Die Schmids in der Isnyer Herrenbergsiedlung haben im Frühsommer zwei Wespennester nahe ihrer Terrasse hinter dem Haus entdeckt. Das eine unter dem Fenstersims, wohl in einem Hohlraum der Fassadendämmung. Dieses Nest empfinden die Schmids nicht als störend. Es solle auch unangetastet bleiben, zumal ab Ende August sowieso die natürliche Absterbephase des Volkes beginnt. Das Problem sei das handballgroße, hängende, graue Wespennest im Kinderhaus im Garten.

Die Jubilare Klara und Heinrich Grubart wurden vom stellvertretenden Bürgermeister Peter Manz besucht.

Lebenslang von einem Nest zum nächsten

Bei bester Gesundheit und ganz besonderer Lebenserfahrung hat Peter Manz in Vertretung des Isnyer Bürgermeisters Rainer Magenreuter das Diamantene Ehepaar Heinrich und Klara Grubart aufgesucht, um ihnen die Glückwünsche der Stadt und eine Urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu überbringen. Grubarts Lebensbegleiter, ein Chihuahua, mischte die Feier ein bisschen auf, indem er von Schoß zu Schoß sprang und gestreichelt werden wollte. „Der zwingt uns jeden Tag, unsere Runden im Rotmoos zu drehen.

 Peter Schneider nimmt die Beringung an einem der Jungstörche vor.

Die wohlgenährten Ellwanger Störche sind beringt

Am frühen Donnerstagabend sind die drei Ellwanger Jungstörche auf dem Dach der Gewässerdirektion am Philipp-Jeningen-Platz beringt worden. Der Weißstorchbetreuer Helmut Vaas und sein Praktikanten Peter Schneider aus Hinteruhlberg haben die Beringung mit der Unterstützung der Drehleiter der Ellwanger Feuerwehr vorgenommen.

Peter Schneider hat bereits den notwendigen Lehrgang an der Vogelwarte Radolfzell erfolgreich absolviert und benötigt zum Erwerb der Beringererlaubnis noch das Praktikum bei einem erfahrenen Beringer.

Ein eingespieltes Team: Falkner Leo Mandlsperger mit seinem Wüstenbussardweibchen Lisa.

Greifvögel im Einsatz: Kampf gegen Krähen geht nächstes Jahr weiter

Sechs Wochen lang haben der Falkner Leo Mandlsperger und sein Team im Februar und März Greifvögel aufsteigen lassen, um Saatkrähen aus dem Laupheimer Stadtgebiet zu vergrämen. Die Aktion soll auch nächstes Jahr fortgesetzt werden. Einstimmig hat der Gemeinderat dafür am Montag 80 000 Euro bewilligt, im Vorgriff auf den Haushalt 2020.

Bei der Vergrämung und Umsiedlung der gesetzlich geschützten Saatkrähen sind auch dieses Jahr Fortschritte erzielt worden, berichtete Ulrike Stöhr vom städtischen Umweltamt.

 Mit viel Geklapper hat der heimatlose Storch auf dem Rathaus (alias Pfarrer Walter Stegmann) auf Missstände in der Stadt, der K

Der Storch hat von der Kanzel geklappert

Einen unvergesslichen Auftritt des Gole und seinem Gefolge erlebte man bei der „Narrenmesse“ in der katholischen Kirche St. Georg am Sonntag: Dichtes Gedränge in den Kirchenbänken, die Golefarben – Schals, Mützen und Hüte in den Farben grün, gelb, weiß und rot – leuchteten. Feierlich marschierte die Narrenschar in die Kirche ein, allen voran der neue Gole-Ordensträger Uli Enderle mit dem Kruzifix, gefolgt von zahlreichen Ministranten. Darunter waren auch Frösche, ein Mitglied der Stadtmusik und die kleinen Besenweiber.

Tatort: Nemesis

Tatort: Nemesis

Da ist Blut auf dem Bild an der Wand und auf dem Haar des Mannes am Schreibtisch, viel Blut. Daneben ein Teller mit Resten seines Abendessens. Schnitt. Die berühmte Dresdner Altstadtsilhouette. Schnitt.

Eine moderne Villa am Elbhang, im Schlafzimmer eine Frau und ein Junge im Bett. Immer wieder greift sie zum Telefon. „Bitte melde Dich, ich mache mir Sorgen“, spricht sie auf den Anrufbeantworter. Stunden später wird Szenegagastronom Joachim „Jojo“ Benda von einer Angestellten gefunden - tot.

 Die „Gartenfreunde Ursprung e.V.“ sind stolz auf ihr neues Insektenhotel.

Gelebte Gemeinschaft und aktiver Naturschutz im Schrebergarten

Etwas versteckt, in zweiter Reihe zur Straße, sind direkt neben dem Gelände der Firma Dethleffs viel Ruhe, sattes Grün, bunte Blumen, Obst und Gemüse und gut gelaunte „Gartler“ zu finden: Seit 1985 besteht die Kleingartenanlage des Vereins Gartenfreunde Ursprung in Isny. Nicht mehr viele – aber dennoch ein paar – Kleingärtner von damals sind heute noch hier und pflegen nicht nur ihre eigenen Parzellen, sondern arbeiten auch zusammen an den Gemeinschaftsplätzen des Areals.

 Ameisenhaufen auf einer Wiese im Naturschutzgebiet Dellenhäule. Dies wird als Ameisenstadt bezeichnet, da hier mehrere Tausend

Weltstadt der Krabbler - Auf der Schwäbischen Alb steht eine Millionenmetropole

Auf dem Härtsfeld trägt die Erde Noppen. Hubbel an Hubbel schwillt aus dem Boden. Teils bis zu einem halben Meter hoch. Es sieht aus, als hätte sich auf der Hochfläche im Osten der Schwäbischen Alb ein Landschaftskünstler ausgetobt. Tatsächlich haben millimetergroße sechsbeinige Baumeister eine Wacholderheide zur Open-Air-Installation umgewidmet: Bei den Hubbeln handelt es sich um Ameisenhügel. Berechnungen zufolge wuchsen in Spitzenzeiten dort bis zu 14 000 von ihnen.

 Dekan Hellger Koepff (v. l.), Prädikantin Imre Winter, Landesbischof Frank Otfried July und Pfarrer Markus Lutz feierten den Go

Seit 125 Jahren ein Ort des Innehaltens und des Gebets

Mit einem festlichen Gottesdienst hat die evangelische Kirchengemeinde Bad Buchau den Jahrestag der Kirchweih vor 125 Jahren begangen. Mit Frank Otfried July, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, und Dekan Hellger Koepff aus Biberach war hoher Besuch nach Bad Buchau gekommen. Sie zelebrierten zusammen mit Pfarrer Markus Lutz und Prädikantin Imke Winter den Gottesdienst; die musikalische Umrahmung gestalteten der Kirchenchor, die Klangwerkstatt der Stadtkapelle Bad Buchau und Renate Bechtle an der Orgel.

 Die Kannen-Allstars beim Konzert im Palais Adelmann bei den Ellwanger „DaHeimattagen“.

Die Kannen-Allstars traten bei den „DaHeimattagen“ auf

Wenn die richtigen Drei sich finden, geht halt was ab: „Gonzo“ Kirsch von der Weinstube Kanne, Sommer in der Stadt und Klaus Dietrich von den Kannen-Allstars hatten sich gefunden und beim „Kannengezimmer“ im Palaisgarten ging richtig was ab. Nicht „Corona-Blues“ war angesagt, sondern Rock-Blues-Soul vom Feinsten wurde den Zuschauern geboten, die begeistert mitfeierten. Die Trauer um die abgesagten Heimattage hatten die Macher kompensiert mit einem Ersatz-Konzert zu den „Ellwanger DaHeimattagen“.