Suchergebnis

Peter Herrmann siedelt das Nest der Sächsischen Wespe fachmännisch um.

Im Kinderhaus haben es sich Wespen gemütlich gemacht

Die Schmids in der Isnyer Herrenbergsiedlung haben im Frühsommer zwei Wespennester nahe ihrer Terrasse hinter dem Haus entdeckt. Das eine unter dem Fenstersims, wohl in einem Hohlraum der Fassadendämmung. Dieses Nest empfinden die Schmids nicht als störend. Es solle auch unangetastet bleiben, zumal ab Ende August sowieso die natürliche Absterbephase des Volkes beginnt. Das Problem sei das handballgroße, hängende, graue Wespennest im Kinderhaus im Garten.

Sogar ins Boot durften am Dienstag die Mitglieder der Landesgartenschau-Jury steigen und die Donau auf einem kurzen Stück auf di

Riedlingen verkauft sich gut für die kleine Gartenschau

„Es war ein rundum sehr gelungener Termin“, zeigt sich Stadtbaumeister Wolfgang Weiß begeistert von der Begehung der Stadt, die zwischen 2031 und 2035 eine Gartenschau ausrichten will. Am Dienstag war eine siebenköpfige Kommission unter Marc Calmbach vom Landesministerium für Ländlichen Raum in Riedlingen unterwegs. Vertreten war neben Städte- und Gemeindetag die Fördergesellschaft für die baden-württembergischen Landesgartenschauen mbH.

Gestartet wurde in der Gartenanlage beim Zellemes-Turm.

 Die Kannen-Allstars beim Konzert im Palais Adelmann bei den Ellwanger „DaHeimattagen“.

Die Kannen-Allstars traten bei den „DaHeimattagen“ auf

Wenn die richtigen Drei sich finden, geht halt was ab: „Gonzo“ Kirsch von der Weinstube Kanne, Sommer in der Stadt und Klaus Dietrich von den Kannen-Allstars hatten sich gefunden und beim „Kannengezimmer“ im Palaisgarten ging richtig was ab. Nicht „Corona-Blues“ war angesagt, sondern Rock-Blues-Soul vom Feinsten wurde den Zuschauern geboten, die begeistert mitfeierten. Die Trauer um die abgesagten Heimattage hatten die Macher kompensiert mit einem Ersatz-Konzert zu den „Ellwanger DaHeimattagen“.