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Beide starren in die Kamera

Lindauer Turmfalken bekommen Nachwuchs

Bereits seit Mai nistet ein Turmfalken-Pärchen im Turm der Asklepios-Klinik Lindau. Jetzt ist der Nachwuchs des Vogelpaars da.

29 Tage beträgt die Brutzeit für die Turmfalken-Weibchen in der Regel. Sind die Jungen geschlüpft, werden sie zunächst gut vier Wochen lang gefüttert. Nachdem sie das Nest dann verlassen haben, werden sie noch weitere vier Wochen von den Eltern begleitet. Danach verlassen sie ihren Geburtsort und suchen sich ein eigenes Revier.

 Ein Turmfalkenpaar hat sich hier eingenistet.

Turmfalken brüten im Turm der Asklepios-Klinik Lindau

Ungewöhnlicher Besuch in der Lindauer Asklepios-Klinik: Seit kurzer Zeit nistet ein Turmfalken-Pärchen im Turm der Klinik. Ein toller Anblick für Patienten, Besucher und Mitarbeiter und ein lauschiges Plätzchen für das Vogelpaar, wie die Klinik schreibt.

Mit rund 35 Zentimetern Größe gehören Turmfalken zu den kleinsten Greifvögeln in Deutschland. Rund 50 000 Paare dieser Art leben derzeit im Bundesgebiet, heißt es in der Pressemitteilung.

Simone Ihle neue Schützenkönigin in Villingendorf

Simone Ihle heißt die neue Schützenkönigin des Schützenvereins Villingendorf.

Im Rahmen der Nikolausfeier am Wochenende musste Erwin Bantle sein gewichtiges Amt als Schützenkönig einer Dame überlassen. Die neue Schützenkönigin Simone Ihle darf nach einem geschossenen 159-Teiler die Königskette für die nächsten zwölf Monate tragen. Ihr zur Seite stehen als erster Ritter Rolf Erb und Michael Eger als zweiter Ritter. Die Prinzenkette der Jungschützen erhielt Manuel Schrödl, der einen 79-Teiler erreichte.

Junger Turmfalke geborgen

Bad Waldsee (ha) - Am Freitag, 6. Juli, gegen 9.30 Uhr wurde die Polizei Bad Waldsee von einer Passantin verständigt, dass ein junger Turmfalke aus dem Nest bei der Pfarrkirche St. Peter gefallen sei. Dieser würde jetzt am Hauptportal sitzen. Den Polizeibeamten gelang es, den Turmfalken einzufangen und nach Rücksprache mit dem Stadtförster wieder auf dem Kirchturm in der Nähe des Nestes auszusetzen.


Das Laichinger Nest auf dem Boden.

Nest am Boden, Maibaum kann weg

Ein Vogelnest hat dafür gesorgt, dass der Laichinger Maibaum nicht rechtzeitig zum Ende des Wonnemonats abgebaut werden konnte.

Die Landjugend Laichingen hatte beschlossen, den Baum so lange stehen zu lassen, bis die Jungen das Nest verlassen. Leider, so Peter Schwenkedel von der Landjugend, sei das Nest recht am Baum platziert gewesen. Es lag schon Anfang der Woche auf dem Boden (Foto). Der Maibaum könne damit bis Ende der Woche abgebaut werden.

Störche mussten umziehen

Störche mussten umziehen

Zwei Störche hatten zunächst an einem Strommast in Neuravensburg ihr Nest gebaut. Laut Netze BW war diese mit 20 tausend Volt aufgeladene Mittelspannungsleitung für die Tiere allerdings gefährlich. Netze BW entfernte das Nest. Die Störche suchten sich einen neuen Platz auf einem Mobilfunkmast. Dennoch übt der Nabu Wangen Kritik am Vorgehen von Netze BW. Durch den Abbau des Nestes habe man eine geschützte Vogelart bei der Fortpflanzung behindert.

Bei der tollen Aussicht über Erisdorf wird der Storch sein neues Nest sicher bald annehmen.

Storchengeklapper statt Sirenengeheul

Auf dem ehemaligen Sirenenmasten des Erisdorfer Rathauses thront seit Samstag ein komfortables Storchennest. Mithilfe der Riedlinger Drehleiter wurde die Sirene demontiert und das Nest angebracht.

Nachdem ein Storch schon im vergangenen Jahr ein kleineres Nest auf dem Kamin des Rathauses gebaut hatte, entschied sich der Ortschaftsrat nun, dem König der oberschwäbischen Lüfte eine größere und solidere Behausung zur Verfügung zu stellen. Da die Alarmierung der Feuerwehr schon lange nicht mehr über die früher übliche Sirene erfolgt und ...

Walter Nester überraschend gestorben

ZIMMERN (gk) - Nach langer, schwerer Krankheit verstarb im Alter von 71 Jahren Elektromeister Walter Nester. Nester war der erste Klärmeister der Großkläranlage des Zweckverbandes Abwasserreinigung Eschachtal in Horgen. In der vergangenen Woche wurde er unter großer Anteilnahme zur letzten Ruhe gebettet. Walter Nester erlernte das Elektrohandwerk und war viele Jahre bei der Firma Peter-Uhren in Rottweil als Betriebselektriker tätig. Seine zweite Berufslaufbahn schlug er 1976 ein, als er aus über 30 Bewerbern zum ersten Leiter des Klärwerks ...

Zum Kuckuck, wann kommt das Essen?

Hier sitzt ein Kuckuckskind im Nest

Schon oft hat der 81-jährige Peter Wünsch aus Unterschneidheim den Ruf des Kuckucks gehört. Jetzt kann er ihn aus nächster Nähe beobachten. In seinem Garten ist ein Bachstelzennest, und drin sitzt ein hungriges Kuckuckskind.

Peter Wünsch pflegt mit viel Liebe seine „Rengles Ranch“ am Waldesrand. Dort hat er ein gemütliches Gartenhaus, einen Jägerstand und einen kleinen Teich. Das Fischfutter bewahrte Peter Wünsch bisher in einem offenen Nebenraum seines Gartenhauses auf.

Ein neues Zuhause für Storch Adebar

RIEDHAUSEN - Das Storchennest auf dem 21 Meter hohen Turm der St.-Michael-Kirche wurde grundlegend erneuert. Das 1960 gefertigte Nest war instabil und reparaturbedürftig. Fronmeister Franz Renn und Kirchenpfleger Josef Fetscher räumten das Nest ab und beseitigten es komplett. Für diese Arbeiten musste ein Teil des Turmdaches abgedeckt und um das Nest ein Gerüst erstellt werden. Auch Peter Feist und Klaus Reckmann legten Hand an. Unter Leitung von Zimmermann Albert Fetscher, der schon das Nest im Jahre 1960 gebaut hatte, zimmerten er und ...