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Köhler lobt Entwicklung Mosambiks

Bundespräsident Horst Köhler hat die Entwicklung Mosambiks als vorbildlich gewürdigt. «In Mosambik gehen die Dinge in die richtige Richtung», sagte Köhler in Maputo nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Armando Guebuza. Mosambik ist der Auftakt der zweiten Afrikareise Köhlers, die ihn im südlichen Teil des Kontinents in den nächsten zehn Tagen weiter nach Madagaskar und Botswana führen wird. Köhler ist der erste Bundespräsident, der Mosambik besucht.

Köhler zu Staatsbesuch in Mosambik eingetroffen

Bundespräsident Horst Köhler und seine Frau Eva sind zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Mosambik eingetroffen. Nach einem Gespräch mit deutschen Entwicklungsexperten trifft Köhler seinen Amtskollegen Armando Guebuza und die Premierministerin Luisa Diogo. Der Besuch in Mosambik bildet den Auftakt einer zehntägigen Reise Köhlers im südlichen Afrika. Weitere Stationen sind Madagaskar und Botswana.

Köhler lobt Entwicklung Mosambiks

Bundespräsident Horst Köhler hat zum Auftakt seiner zweiten Afrikareise die Entwicklung in Mosambik als vorbildlich für den ganzen Kontinent gelobt. «In Mosambik gehen die Dinge in die richtige Richtung», sagte Köhler in Maputo nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Armando Guebuza. Köhler betonte, dass Mosambik ein Schwerpunktland der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit sei. Die Frau des Bundespräsidenten, Eva Köhler, weihte als Zeichen der deutsch-mosambikanischen Partnerschaft eine Grundschule ein.

Reisen nach Mosambik weiterhin möglich

Reisen in das südostafrikanische Land Mosambik sind weiterhin möglich. Wie das Auswärtige Amt (AA) in Berlin mitteilt, ist die innenpolitische Lage in Mosambik ruhig. Auch gegen Fahrten in den Norden Mosambiks bestünden keine Bedenken. In der dortigen Provinz Cabo Delgado gab es im November 2000 Unruhen.

Innerhalb der Städte sei die Gewaltkriminalität jedoch sehr hoch, so das AA. Bewaffnete Überfälle und Angriffe auf Fahrzeuge ereigneten sich oft.

Mosambik mahnt Einsatz von DDT-Pestizid im Kampf gegen Malaria an

Mosambik hat die Industrieländer aufgefordert, im Kampf gegen Malaria alternative Methoden anzubieten oder andernfalls den Widerstand gegen den Einsatz von DDT aufzugeben. «Malaria tötet unser Volk», sagte Mosambiks Außenministerin Alcinda de Abreu bei einem Besuch in Berlin der dpa. Durch das seit den 70er Jahren verbotene Pestizid DDT könnten die Malaria übertragenden Moskitos vernichtet werden. Gemeinsam mit anderen Ländern Südafrikas bereitet Mosambik Tests mit DDT vor.

Mosambik mahnt Einsatz von DDT-Pestizid im Kampf gegen Malaria an

Mosambik hat die Industrieländer aufgefordert, im Kampf gegen Malaria alternative Methoden anzubieten oder andernfalls den Widerstand gegen den Einsatz von DDT aufzugeben. «Malaria tötet unser Volk», sagte Mosambiks Außenministerin Alcinda de Abreu bei einem Besuch in Berlin der dpa. Durch das seit den 70er Jahren verbotene Pestizid DDT könnten die Malaria übertragenden Moskitos vernichtet werden. Gemeinsam mit anderen Ländern Südafrikas bereitet Mosambik Tests mit DDT vor.

Köhler beendet Staatsbesuch in Mosambik

Bundespräsident Horst Köhler beendet heute seinen Staatsbesuch in Mosambik. Nächste Station seiner zehntägigen Reise durch das südliche Afrika ist der Inselstaat Madagaskar. Köhler zog eine positive Bilanz seines Besuchs in Mosambik. Nach seinen Gesprächen fühle er sich in seiner Einschätzung bestätigt, dass Afrika auf dem Weg sei, seine vielfältigen Probleme anzupacken, sagte Köhler. Zum Abschluss seines Mosambik-Aufenthalts hatte der Bundespräsident eine Mikrofinanzbank im Zentrum des Landes besucht.

Überschwemmungen in Mosambik - Ausmaß weiter unklar

Nach dem schweren Tropensturm „Idai“ sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass „Binnenmeere“ entstanden sind. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Die „massive Katastrophe“ betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke.