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Wirbel in Japan um Mitsubishi Motors nach Daimler-Notbremse

Wirbel um Mitsubishi Motors: Grund ist die überraschende Entscheidung von DaimlerChrysler, für die milliardenschwere Sanierung der Beteiligung am japanischen Autobauer kein Geld zur Verfügung zu stellen. Die zur Unternehmens-Gruppe gehörenden Konzerne Mitsubishi Heavy Industries, Mitsubishi Corporation und Bank of Tokyo-Mitsubishi wollen nun einspringen. Sie hätten erklärt, die Wiederbelebung von Mitsubishi Motors weiter voll zu unterstützen, hieß es.

Zukunft von Mitsubishi nach DaimlerChrysler-Kehrtwende ungewiss

Nach der überraschenden Ausstiegs-Absicht von DaimlerChrysler ist die Zukunft des hochverschuldeten japanischen Autobauers Mitsubishi Motors ungewiss. Die Mitsubishi-Gruppe kündigte an, innerhalb eines Monats werde ein neuer mittelfristiger Sanierungsplan für Mitsubishi Motors ausgearbeitet. Gestern hatte DaimlerChrysler als größter Einzelaktionär bei Mitsubishi Motors entschieden, aus der geplanten Kapitalerhöhung für den angeschlagenen japanischen Autohersteller auszusteigen.

Rückrufaktion bei Mitsubishi Fuso

Die japanischen Beteiligungen Mitsubishi Fuso und Mitsubishi Motors bereiten dem deutsch-amerikanischen Autohersteller DaimlerChrysler weiterhin große Sorgen. Bei der Nutzfahrzeug-Tochter Mitsubishi Fuso gibt es erneut eine imageschädigende und kostspielige Rückrufaktion. Wie Mitsubishi Fuso mitteilte, müssen wegen verschiedener Defekte bis zu 182 500 Lastwagen und Busse zurückgerufen werden. Die Fahrzeuge müssen wegen eines fehlerhaften Kupplungsgehäuses in die Werkstätten.

Mitsubishi will Auto mit Berennstoffzellen entwickeln

Mitsubishi will ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb entwickeln. Die Grundlage für das Mitsubishi Fuel Cell Vehicle (FCV) soll der in Japan bereits erhältlich Minivan Grandis bilden, der in Europa im Frühjahr erhältlich sein wird. Wie das Unternehmen mit Deutschlandsitz im hessischen Trebur mitteilt, stammt der Brennstoffzellenantrieb für den Mitsubishi FCV von DaimlerChrysler.

Mitsubishi will sich damit an einem in Japan laufenden Projekt für Fahrzeuge mit Wasserstoff- oder Brennstoffzellenantrieb beteiligen und so Erfahrungen für ...

Eckrodt als Chef bei Mitsubishi zurückgetreten

Mitsubishi-Chef Rolf Eckrodt hat nach dem Rückzug von DaimlerChrysler bei dem japanischen Autohersteller seinen Hut genommen. Eckrodt war erst vor zwei Jahren von DaimlerChrysler als Sanierer zu Mitsubishi entsandt worden. Mitsubishi braucht mehr als fünf Milliarden Euro frisches Kapital. Da sich DaimlerChrysler nicht an einer Kapitalerhöhung beteiligt, muss ein neuer Sanierungsplan für den hochverschuldeten Konzern entwickelt werden. Der Stuttgarter Konzern ist mit 37 Prozent größter Mitsubishi-Aktionär.

 Ein Auto kam gegen 6.40 Uhr kurz vor Eintürnen nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte die Leitplanke.

Mitsubishi touchiert Leitplanke

Auf der L317 zwischen Arnach und Eintürnen ist am Montagmorgen laut Polizeibericht ein Mitsubishi gegen die Leitplanke gefahren. . Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 5000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.

Mitsubishi-Chef Eckrodt zurückgetreten

Mitsubishi-Chef Rolf Eckrodt ist zurückgetreten. Das teilte der japanische Autohersteller in Tokio mit. Gründe wurden zunächst nicht genannt. Vergangene Woche hatte Großaktionär DaimlerChrysler den Rückzug bei dem hochverschuldeten japanischen Konzern angetreten.