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Mike Pence als US-Vizepräsident vereidigt

Mike Pence ist als Vizepräsident der Vereinigten Staaten vereidigt worden. Der Verfassungsrichter Clarence Thomas nahm dem 57-jährigen Ex-Gouverneur von Indiana auf den Stufen des Kapitols in Washington den Amtseid ab. In wenigen Minuten soll Donald Trump als US-Präsident vereidigt werden.

Trump bestätigt: Mike Pence Kandidat als Vizepräsident

Donald Trump hat Mike Pence, Gouverneur von Indiana, als seinen Kandidaten für das Amt des US-Vizepräsidenten bestätigt. Das schrieb Trump, voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, auf Twitter. Pence ist sehr beliebt bei Evangelikalen und Sozialkonservativen. Seine Nominierung ist auch ein Signal an den rechten Block der Republikaner. Pence ist ein Republikaner eher klassischer Prägung und ein sehr entschiedener Gegner gleichgeschlechtlicher Ehen.

Pence offiziell als Kandidat für den Vizepräsidenten nominiert

Michael „Mike“ Pence ist vom Parteikonvent der US-Republikaner offiziell zum Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten nominiert worden. Der amtierende Gouverneur von Indiana wurde in der Nacht zum Mittwoch per Akklamation bestätigt. Pence muss seine Nominierung formal noch annehmen, das wird er voraussichtlich am Abend tun. Pence gilt als sehr konservativ. Er soll Donald Trump helfen, Stimmen der Sozialkonservativen und der Evangelikalen zu sichern.

US-Vizepräsident Pence besucht Ort der Schüsse von Texas

Im Wirbel um die Hintergründe des Massakers von Texas ist US-Vizepräsident Mike Pence zum Tatort gereist. Dort wollte Pence unter anderem mit Überlebenden des Gottesdienstes sprechen. Die Untersuchungen gingen indes weiter. Möglicherweise wurden frühe Warnzeichen übersehen, deren Erkennen die Tat hätte verhindern können. Nach übereinstimmenden Medienberichten war der Schütze Devin Patrick Kelley im Juni 2012 aus einer psychiatrischen Einrichtung im Bundesstaat New Mexico geflohen.

Pence nennt Nordkorea „gefährlichste Bedrohung“

Nordkorea ist nach Einschätzung von US-Vizepräsident Mike Pence im Moment „die gefährlichste Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit“ in der Asien-Pazifik-Region. An Bord eines in Japan stationierten US-Flugzeugträgers warnte Pence Nordkorea, die USA würden jeden Angriff zerschlagen und jeglichen Einsatz von konventionellen oder atomaren Waffen mit einer „überwältigenden und wirksamen“ Reaktion beantworten. Anders als bislang kommuniziert, ist ein anderer US-Flugzeugträger jetzt erst auf dem Weg nach Nordkorea.

US-Botschaft wird vor Ende 2019 nach Jerusalem verlegt

Die US-Botschaft in Israel wird nach Aussage von US-Vizepräsident Mike Pence noch vor Ende 2019 nach Jerusalem verlegt werden. Das sagte Pence im israelischen Parlament in Jerusalem. Gleichzeitig rief er die Palästinenser dazu auf, wieder in Friedensgespräche mit Israel einzusteigen. Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt war es zu Unruhen in den Palästinensergebieten gekommen.

Von der Landebahn gerutscht

Trumps Vize mit Wahlkampf-Maschine von der Piste gerutscht

Die Chartermaschine des republikanischen Kandidaten für das Amt US-Vizepräsidenten, Mike Pence, ist am Donnerstag (Ortszeit) bei einer harten Landung von der Piste gerutscht.

Zuvor sei der Jet beim Anflug auf den New Yorker Flughafen La Guardia in Turbulenzen geraten, berichteten Reporter, die mit Pence im Flieger waren und gerade von einem Wahlkampfauftritt in Iowa zurückkamen. Niemand sei verletzt worden. Pence, der zusammen mit dem Milliardär Donald Trump um den Einzug ins Weiße Haus kämpft, berichtete im US-Fernsehen, er habe ...

US-Vizepräsident Pence: Regierung Trump steht fest zur Nato

US-Vizepräsident Mike Pence hat für die Regierung von Donald Trump ein klares Bekenntnis zur Nato abgegeben. „Heute versichere ich Ihnen im Namen von Präsident Trump: Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen fest zur Nato und werden unerschütterlich unsere Verpflichtungen für unsere transatlantische Allianz erfüllen“, sagte er am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

US-Vizepräsident Pence besucht KZ-Gedenkstätte Dachau

Zum Abschluss seines ersten Deutschland-Besuchs ist US-Vizepräsident Mike Pence zu einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte in Dachau eingetroffen. Begleitet wurde er unter anderem von seiner Frau Karen und seiner Tochter Charlotte. Nach einer Führung über das Gelände wollten sie dort abschließend einen evangelischen Gottesdienst besuchen. Der Besuch in Dachau war als privater Termin angekündigt worden.