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Hausding/Feck

„Mit Zehenbruch nicht verkehrt“ - Hausding/Feck WM-5.

Am ersten Finaltag der Schwimm-WM fehlte den Wasserspringern Patrick Hausding und Stephan Feck nicht viel zum Medaillenglück. Die fünfmaligen EM-Zweiten verpassten als Fünfte im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett mit 415,35 Punkten den Bronzerang nur um rund 15 Zähler.

Einen achtbaren Auftritt legten am Samstag in Budapest vom nicht-olympischen Ein-Meter-Brett Tina Punzel als Sechste und WM-Debütantin Louisa Stawczynski als Achte hin.

Schwimm-WM

Deutsche zum Start der Schwimm-WM im Mittelfeld

Bei den Favoritensiegen zum Start der Schwimm-WM haben sich die deutschen Sportler mit Mittelfeldplätzen begnügen müssen. Das erste Gold bei den Wasserspringern sicherten sich in Budapest erwartungsgemäß die Dauersieger aus China.

Beim Erfolg von Ren Qian und Lian Junjie belegten Christina Wassen (Berlin) und Florian Fandler (Halle/Saale) im Mixed-Synchronspringen vom Zehn-Meter-Turm einen ordentlichen achten Rang.

Ohne Vize-Weltmeister Rob Muffels reihten sich die Freiwasserschwimmer Marcus Herwig aus Magdeburg und Ruwen ...


Das Team-Springen anlässlich des Doppeljubiläums in Baindt gewannen (von links) Ulrich, Claudia und Andreas Paulus aus Rot an d

600 Reiter starten beim Jubiläumsturnier

Das Baindter Reitturnier ist längst eine Institution geworden. Beispielhaft engagieren sich die Mitglieder der Reitergruppe Baindt für ihr Turnier, das am Wochenende zum 40. Male organisiert wurde. Vor 20 Jahren haben sich die Pferdefreunde im Verein zusammengefunden. Diese beiden Jubiläen wurden gebührend gefeiert, zunächst mit einem Festabend am Freitag im großen Zelt am Turnierplatz, dann am Samstag und Sonntag mit zahlreichen Wettbewerben von der Führzügelklasse über ein Springen Klasse M bis hin zum Jubiläumsspringen, das als ...

Michelle Obama

Michelle Obama: Uns geht es großartig

Ein Jahr nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus hat Michelle Obama (54) über den Alltag ohne First-Lady-Pflichten gesprochen.

„Ich stehe auf, wenn ich Lust dazu habe“, sagte sie in der Talkshow „Ellen“ (Ausstrahlung am Donnerstag). „Uns geht es großartig. Die Mädchen machen sich gut, Barack arbeitet, wir haben Projekte. Wir haben gut zu tun und reisen.“

An einen Umstand habe sich die Familie nach dem Umzug in ihr neues Heim in Washington erst gewöhnen müssen, verriet die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Barack Obama.

Michelle Obama

Michelle Obama erwartet „harte Zeit“ für ihre Töchter

Michelle Obama (52) ist sich sicher, dass ihre Familie die Mitarbeiter des Weißen Hauses nach Ende der Amtszeit ihres Mannes vermissen wird.

„Man muss bedenken, dass die Mädchen dort aufgewachsen sind“, sagte die First Lady der USA am Dienstag in der TV-Sendung der Moderatorin Ellen DeGeneres. „Die Mitarbeiter sehen wir jeden Tag, sie haben uns geholfen, unsere Kinder zu erziehen, sie haben uns geliebt, sich um uns gekümmert.“ Der Moment des Auszugs werde sicher schwierig, sagte die 52-Jährige.

Familie Obama

Marbella wartet gespannt auf Michelle Obama

Madrid (dpa) - Spanien fiebert dem Besuch von Amerikas First Lady Michelle Obama entgegen. Aufregung herrscht vor allem in Marbella an der südspanischen Costa del Sol, wo die 46-Jährige nächste Woche mit einer ihrer beiden Töchter zu einem Kurzurlaub erwartet wird.

Nach Medienberichten werden die Obamas in dem Nobelbadeort in einem der luxuriösesten Hotels logieren, das unter anderem über drei Golfplätze verfügt. Es seien zwar 60 Zimmer vorbestellt worden, ansonsten hätten die Obamas bislang aber keine besonderen Wünsche geäußert.

Obamas Töchter auf Schnitzeljagd im Weißen Haus

Während US-Präsident Barack Obama mit Ehefrau Michelle auf mehreren Bällen tanzte, amüsierten sich seine Töchter im Weißen Haus.

Wie der TV-Sender ABC am Mittwoch berichtete, hatten sich die Bediensteten für Malia (10) und Sasha (7) am ersten Abend im neuen Zuhause etwas Besonderes ausgedacht - eine Schnitzeljagd im Weißen Haus. In wie viele der insgesamt 132 Zimmer die nächtliche Jagd führte, wurde zunächst allerdings nicht bekannt. Der Schatz zum Abschluss der Schnitzeljagd war eine echte Überraschung: Die Disney- Teenieband ...

Familie sitzt auf dem Boden

Wenn die Mutter taub ist - so bewältigt diese Familie ihren Alltag

Wenn Baby Milo schreit, kann Mutter Michelle Kosyra ihn nicht hören. Stattdessen blitzt ein Licht in jedem Zimmer, damit auch sie merkt, dass ihr Kind Nöte hat. Seit ihrem dritten Lebensjahr ist Kosyra taub. Entsprechend müssen sie und ihr Mann Michael ihren Alltag auf anderem Weg beschreiten als üblich, vor allem in der Kommunikation mit ihrem Sohn.

Milo, der 1,5 Jahre alt ist, hört normal. Das hatten die Eltern aber auch erwartet, sagt Michael Kosyra: „Meine Frau hatte als Kind eine beidseitige Mittelohrentzündung, ihre Mutter ...