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«Querdenken»-Protest

Hunderte demonstrieren für Grundrechte

In Stuttgart sind Hunderte dem Aufruf der Initiative „Querdenken“ gefolgt und haben gegen eine Einschränkung der Grundrechte während der Corona-Krise demonstriert. Zwischen 350 und 500 Menschen versammelten sich dabei am Samstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz, wie die Stadt und die Polizei übereinstimmend berichteten. Bei der als „überparteilich“ bezeichneten Demonstration forderte Initiator Michael Ballweg die Einhaltung der Grundrechte wie Versammlungsfreiheit und Glaubensfreiheit.

Michael Blume

Antisemitismusbeauftragter will nicht an Demo teilnehmen

Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragter Michael Blume hat eine Einladung zur nächsten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Stuttgart auch mit Blick auf die Infektionsgefahr ausgeschlagen. Die große Mehrheit der Bürger im Land habe derzeit wenig Verständnis für Gesundheitsgefährdungen im öffentlichen Raum, schreibt Blume in einem Brief an den Initiator des Protests, Michael Ballweg. Der Brief liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Darin kritisiert Blume NS-Vergleiche und schlichte Falschaussagen in Zusammenhang mit der ...

Michael Ballweg, Initiator der Initiative «Querdenken 711»

Querdenken-Gründer findet Antisemitismus-Vorwurf unbegründet

Der Gründer der Stuttgarter Initiative Querdenken 711, Michael Ballweg, wehrt sich gegen den Vorwurf, seine Protestbewegung toleriere antisemitische Haltungen. Das sei absurd, sagte Ballweg am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Ich habe auf unserer Demo am 29. August (in Berlin) mehrere jüdische Fahnen gesehen und eine Frau hat auf Hebräisch die Abstandsregeln kommuniziert.“ Zuvor hatte Michael Blume, der Antisemitismusbeauftragte in Baden-Württemberg, der Querdenken-Bewegung Antisemitismus vorgeworfen.

Corona-Demo lässt Kritik an Stadt Stuttgart aufkommen

Corona-Demo lässt Kritik an Stadt Stuttgart aufkommen

Tausende Teilnehmer missachten bei der Corona-Demo in Stuttgart die Pandemievorschriften und jetzt werden Konsequenzen gefordert. Vor allem die Stadt Stuttgart steht in der Kritik, die Veranstaltung überhaupt zugelassen zu haben. Die Stadt wehr sich, es hätte keine Grundlage für ein Verbot gegeben, schließlich gilt das Versammlungsrecht. Das Sozialministerium Baden-Württemberg sieht das anders. Es hätte durchaus Möglichkeiten gegeben, die Demo zu verbieten oder zumindest einzugrenzen.

Michael Ballweg gibt ein Pressestatement

„Querdenken“-Demo in Leipzig geplant: Silvester in Berlin

Die nächsten beiden größeren Demonstrationen der Stuttgarter Initiative „Querdenken“ gegen die Corona-Politik der Bundesregierung sollen in Leipzig und Berlin stattfinden. In der Hauptstadt soll an Silvester demonstriert werden, kündigte „Querdenken 711“-Gründer Michael Ballweg am Sonntag auf einer Kundgebung in Konstanz an. Angemeldet sei die Veranstaltung schon. In Leipzig wollen die „Querdenker“ am 7. November auf die Straße gehen.

Am Bodensee hatte ein lokaler Ableger der Initiative am Samstag und Sonntag ein Protestwochenende ...

„Querdenken“-Gründer: Beobachtung Einschüchterungsversuch

Der Gründer von „Querdenken 711“, Michael Ballweg, hält die Begründung des baden-württembergischen Verfassungsschutzes für eine Beobachtung seiner Bewegung für abwegig und unhaltbar. Es seien nur „allgemeine, völlig substanzlose Gerüchte und Anschuldigungen“ vorgebracht worden, kritisierte Ballweg am Mittwoch in Stuttgart. „Die Beobachtung sehen wir als einen weiteren Versuch der Regierung an, friedliche Demonstranten einzuschüchtern und über diese Nachricht zu spalten (.

Querdenken-Gründer Michael Ballweg gibt ein Interview

„Querdenken“-Gründer will aus Bewegung keine Partei machen

Der Gründer der Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“, Michael Ballweg, will aus der Bewegung keine Partei machen. „Wir bleiben die außerparlamentarische Bewegung auf der Straße“, sagte er am Rande einer Kundgebung am Sonntag in Konstanz der Deutschen Presse-Agentur. Er zweifle daran, dass das Parteiensystem im Moment hilfreich sei. „Es hat uns jetzt in diese Situation geführt“, sagte er mit Blick auf die von ihm und der „Querdenken“-Bewegung kritisierte Corona-Politik der Bundesregierung.

„Querdenken“ will Demo-Pause mit Autokorso beenden

Nach einer mehrwöchigen Pause der Großdemos ruft der Gründer der „Querdenken“-Initiative, Michael Ballweg, zur ersten größeren Protestveranstaltung in diesem Jahr auf. Seine Bewegung wolle am Mittwoch (27. Januar) mit einem Autokorso in Stuttgart gegen die anhaltenden Corona-Auflagen demonstrieren, kündigte der Unternehmer in der Nacht zum Dienstag über den Videokanal Youtube an. Nach Angaben der Stadt ist der Korso für den frühen Abend (17.30 Uhr) geplant.

Autokorso in der Stuttgarter Innenstadt

„Querdenken“ Stuttgart beendet Demo-Pause: Autokorso

Nach einer mehrwöchigen Pause der Großdemos hat die „Querdenken“-Initiative um den Unternehmer Michael Ballweg ihre Reihe größerer Protestveranstaltungen wieder aufgenommen. Mit einem Autokorso demonstrierten Anhänger der Bewegung am Mittwochabend in der Stuttgarter Innenstadt gegen die anhaltenden Corona-Auflagen. Nach Angaben der Polizei nahmen mehrere Hundert Fahrzeuge am Korso teil, der sich über mehrere Kilometer durch die Stadt zog. Der Veranstalter hatte laut Anmeldung bis zu 300 Autos erwartet.

Michael Ballweg

„Querdenken“-Initiator will Oberbürgermeister werden

Mit seinen Demonstrationen gegen die Coronavirus-Beschränkungen hat er im Land für Aufsehen gesorgt - nun will der Gründer der Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“ in der Kommunalpolitik aktiv werden. Der 46-jährige Unternehmer Michael Ballweg will sich nach eigenen Angaben vom Freitag für die Stuttgarter Oberbürgermeister-Wahl im November als parteiloser Kandidat zur Wahl stellen. Er wolle sich als Oberbürgermeister unter anderem für die Grundrechte einsetzen und dafür, dass kommunale Infrastruktur wie Wasserversorgung, aber auch ...