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 Der 74-Jährige wird bei dem Unfall schwer verletzt.

74-Jähriger wird von BMW angefahren

Beim Überqueren der Mengener Straße ist am Montagmorgen in Meßkirch ein 74-Jähriger von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, ging der Fußgänger gegen 7.10 Uhr über die Mengener Straße und wurde dabei von einem 19-jährigen BMW-Fahrer zu spät erkannt. Trotz einer Gefahrenbremsung wurde der 74-Jährige über die Motorhaube gegen die Windschutzscheibe geschleudert und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er musste von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

 Eine Person wird bei einem Unfall leicht verletzt.

Fußgänger wird bei Unfall leicht verletzt

Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Straße „Am Stachus“ in Meßkirch ist laut Polizeimeldung am Samstagmorgen ein 52-jähriger Fußgänger leicht verletzt worden. Ein 48-jähriger Autofahrer bog auf den Parkplatz des Einkaufsmarktes ein und erkannte hierbei den querenden Fußgänger. Beim Abbremsen rutschte er vom Bremspedal ab und touchierte mit seinem Auto den Fußgänger. Dieser kam zu Fall und zog sich verschiedene Prellungen zu. Er wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.

 Die 57-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu.

Autofahrerin rast ungebremst gegen Pannen-Lastwagen

Bei einem heftigen Unfall, der sich am frühen Montagvormittag, gegen 8.45 Uhr, nahe Neuhausen ob Eck auf der Bundesstraße 311 zwischen einem Pannen-Lastwagen und einem Mercedes ereignet hat, ist die 57-jährige Mercedes-Fahrerin schwer verletzt worden.

Auf der Fahrt von Tuttlingen in Richtung Meßkirch war es an einem Sattelzug-Lastwagen zwischen dem Kreisverkehr bei Liptingen und der Abzweigung Neuhausen ob Eck zu einer Panne gekommen, sodass der Fahrer des Sattelzuges das Fahrzeug am Fahrbahnrand, noch auf der Fahrspur in Richtung ...

 Stadtkommandant Theodorf Füßinger, Abteilungskommandant Mario Droxner, Johann Schwenk und Roland Kern (von links).

Freiwillige Feuerwehr Ringgenbach hält Hauptversammlung ab

Lediglich knapp 350 Einwohner zählen Ringgenbach und Dieterhofen, doch die Abteilungswehr der beiden Dörfer ist mit eine tragende Säule im Bereich Süd der Freiwilligen Feuerwehr Meßkirch, erklärte Stadtkommandant Theodor Füßinger bei der Jahreshauptversammlung, die kürzlich abgehalten wurde.

Insgesamt zählt die Abteilung 28 Aktive und elf Wehrmänner in der Altersabteilung. Neben 21 Probenabenden, hatten die Feuerwehrkameraden noch elf Einsätze zu bewältigen, wie aus dem Jahresbericht von Mario Krall zu entnehmen war.

Beim Neujahrsempfang spricht Bürgermeister Wolfgang Sigrist, der Kirchenchor St. Silvester (Hintergrund) singt.

Die Ablachtalbahn steht im Sauldorfer Fokus

Sauldorfs Bürgermeister Wolfgang Sigrist hat zahlreiche Bürger im vollbesetzten Rosenbachsaal im Ortsteil Bietingen beim Neujahrsempfang begrüßt. Sein besonderer Gruß galt den Vertretern der Kirchen. Stadtpfarrer Stefan Schmid von der katholischen Kirche und David Birkmann von der altkatholischen Kirchengemeinde Sauldorf-Messkirch vertraten in ihrer ökumenischen Andacht Pfarrerin Anja Kunkel von der evangelischen Kirchengemeinde, die krankheitsbedingt absagen musste.

Bürgermeister Bernd Gombold (Zweiter von rechts) eröffnet die Veranstaltung, dann übernimmt Stefanie Bürkle (rechts) das Wort in

Vereine verabschieden Veranstaltungskalender

Die Verantwortlichen der Inzigkofer Vereine haben sich zur Verabschiedung des Veranstaltungskalenders für 2020 getroffen. Vielfältige Feste und Ereignisse kommen auf die rund fünfzig Vereinen und Organisationen aus allen Ortsteilen zu. Landrätin Stefanie Bürkle war in der Vilsinger Pfarrscheuer ebenfalls zugegen, um den vielen ehrenamtlich Tätigen ihre Anerkennung, Lob und Dank auszusprechen.

Zu Beginn dankte Bürgermeister Bernd Gombold allen Verantwortlichen für ihre ehrenamtliche Arbeit.

 Vorerst steht der Fachbereich Forst bezüglich Nachwuchs vor einem Problem: Nur wenige junge Menschen haben sich in den vergange

Niemand will Förster werden - Landratsamt sucht dringend Nachwuchs

Der demografische Wandel wirkt sich auf den Forstbereich aus: Zahlreiche Revierleiter im Kreis Sigmaringen verabschieden sich in nächster Zeit in den Ruhestand und es gibt nur wenige Nachwuchsförster.

Sieben Mitarbeiter der Unteren Forstbehörde des Landratsamts in Sigmaringen sind zwischen 60 und 64 Jahre alt und stehen somit kurz vor dem Ruhestand. Dazu zählen Elmar Molnar, Revierleiter Gammertingen, Siegbert Arzt, Revierleiter in Meßkirch, und Peter Zimmermann, Revierleiter in Veringenstadt.

Arnold Stadler in seiner sehr ehrlichen, offenen Lesung und Fragestunde im Kiesel.

Autor Arnold Stadler liest aus seinem Buch „Was ist der Mensch? Was ist Glück?“

Die Literaturfreunde haben am Montagabend den Kiesel im k42 fast überrannt, so begehrt war Arnold Stadlers Lesung aus dem im Herbst erschienenen Buch „Was ist Glück? Nachher weiß man es“. Nicht ein Buch von ihm, sondern über ihn, wie er präzisiert, denn es ist aus tage- und nächtelangen Gesprächen mit dem Theologen, Journalisten und Autoren Michael Albus entstanden – so wie es übrigens noch dieses Jahr in der gleichen Patmos-Reihe ein Buch über Martin Walser geben werde.

Fast alle Auszubildende der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bestanden die Prüfung.

Steinbeis-Schule: 162 Azubis bestehen die Abschlussprüfungen

Bernd Kupfer dürfte sich an seine Zeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gerne zurückerinnern. Der Auszubildende der Firma Hammerwerk Fridingen beendete seine Lehre mit einem Noten-Durchschnitt von 1,2. Insgesamt haben 162 Schüler ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Vier Absolventen erhielten einen Preis für überdurchschnittliche Leistungen (Zeugnisschnitt von 1,79), 17 weitere bekamen eine Belobigung (2,29). Weil nur acht Prüflinge ihr Ausbildungsziel nach dreieinhalbjähriger Schulzeit nicht erreichten, lag die Quote der ...

Aulendorfs Bürgermeister Matthias Burth sieht Aulendorf in Sachen Klimaschutz gut aufgestellt.

Aulendorfs Bürgermeister: „Wir werden uns nicht alles auf einmal leisten können“

Wie handlungsfähig ist die Stadtverwaltung, was wird aus der Minigolfanlage und wie schätzt er die finanzielle Zukunft Aulendorfs ein? Auf diese und weitere Fragen antwortet Bürgermeister Matthias Burth im SZ-Jahresinterview. Die Fragen stellte Paulina Stumm.

Herr Burth, 2019 war mit Kommunalwahl, 150 Jahre Bahnknotenpunkt und diversen Straßen- und Brückenbauprojekten viel los. Was steht 2020 an?

2020 wird ein Jahr, in dem wir Begonnenes abschließen – im Straßenbau, an der Kläranlage und wir werden die Mühlbachsanierung ...