Suchergebnis


Martin Walchner feiert am Freitag seinen 70. Geburtstag.

Martin Walchner feiert 70. Geburtstag

1877 hat Josef Walchner den „Argenboten“ übernommen. Seither ist der Name Walchner mit dem Zeitungswesen in Wangen und darüber hinaus verbunden. In vierter Generation trat Martin Walchner Anfang der 80er-Jahre in die Fußstapfen seiner Vorfahren, übernahm später Gesellschaftsanteile und die Geschäftsführung der „Schwäbischen Zeitung“ Wangen. Seit 2003 ist er im Ruhestand. Am 27. April feiert Martin Walchner seinen 70. Geburtstag.

Kurvig führt der Weg von der Berger Höhe aus hinauf zum Sattelberg, dem Wohnsitz der Familie Walchner ...

Neuanfang und Aufschwung in den Nachkriegsjahren

Der Neuanfang war wenig spektakulär. Ein kleiner Zettel mit nur einem einzigen Satz „Hiermit wird der Firma Schwäbischer Verlag KG, Friedrichshafen, die Genehmigung erteilt, die Schwäbische Zeitung erscheinen zu lassen“, geschrieben am 3. Dezember 1945 von einem Leutnant Prinz im Auftrag der französischen Besatzungsmacht, ist gewissermaßen die Geburtsurkunde unserer Zeitung.

Einer der Geburtshelfer war Dr. Wendelin Hecht, letzter Verlagsleiter der 1943 von den Nationalsozialisten geschlossenen Frankfurter Zeitung, der nach dem ...

Vom traditionellen Zeitungshaus zum modernen Medienunternehmen

Bis weit in die 1980er-Jahre hinein war der Schwäbische Verlag ein reines Zeitungshaus. Die Schwäbische Zeitung mit den Chefredakteuren Chrysostomus Zodel und – ab 1988 – Hanns Funk, hatte publizistisch und wirtschaftlich eine starke Marktposition in ihrem Verbreitungsgebiet. Als größter regionaler Abonnementszeitung Baden-Württembergs kam ihr zudem erhebliche landesweite Bedeutung zu.

Allmählich begann sich jedoch die wirtschaftliche Großwetterlage für die Tageszeitungen zu ändern.

Seit 2013 wird in Ravensburg in modernen Großraumbüros kommuniziert und gearbeitet.

75 Jahre „Schwäbische Zeitung“: Die Kapitel einer Erfolgsgeschichte

Ein Jubiläum zum 75-jährigen Bestehen ist für Unternehmen immer etwas Besonderes und darf Anlass zu berechtigtem Stolz sein. Auch die „Schwäbische Zeitung“ hat nun dieses beachtliche Alter erreicht. 

Teile der Schwäbischen sind älter als 75 Jahre Aber ihre Geschichte beziehungsweise die einige ihrer Vorgängerblätter und heutigen Lokalausgaben reicht noch viel weiter zurück. Die Riedlinger Ausgabe der „Schwäbischen Zeitung“ wurde 1714 gegründet und gehört deutschlandweit zu den ältesten noch existierenden Tageszeitungen.

 Solche und ähnliche Postkarten schickte die „Heimatfront“ an die Soldaten an der wirklichen Front.

Wie die Wangener „Heimatfront“ das Kriegsende erlebte

„Am 11.11., 11 Uhr vormittags französischer Zeit ging nach viereinvierteljähriger Dauer der Schrecklichste aller Kriege zu Ende. In Ehren senkten unsere Helden gleichzeitig mit dem Gegner die Waffen an allen Fronten. Gott sei gedankt!“ Mit diesen Worten beschrieb der „Argen-Bote“, Vorgänger der „Schwäbischen Zeitung“, vor genau hundert Jahren das Ende des Ersten Weltkriegs. Was damals in der Region Wangen passierte, ist auch Teil eines Bildervortrags von Stadtarchivar Rainer Jensch am Mittwoch, 14.


Nach der Begrüßung durch Hubertus Schorer (hinten links) führt Gärtner Martin Benkel (hinten rechts) die Schüler Anna, Tobias,

Gärtner geben einen Einblick in Betrieb und Beruf

Anlässlich ihres Berufskundeunterrichts haben die Siebtklässler der Kasimir-Walchner-Schule die Gärtnerei Schorer in Pfullendorf besucht.

Nach der Begrüßung durch Hubertus Schorer führte Gärtner Martin Benkel die Schüler Anna, Tobias, Lars, Lara, Yunus, Belinda, Mustafa und Selina durch den Betrieb. Die Siebtklässler hatten im Unterricht Fragen erarbeitet, die Benkel bei dieser Gelegenheit beantwortete. So erfuhren die Mädchen und Jungen, dass die Gärtnerei 1894 gegründet wurde.

Ob Bücher, Werkzeuge oder Geschirr: Alles gut Erhaltene ist bei der Gebrauchtwarenbörse gern gesehen.

Neues Leben für alte Dinge

Bei einer Gebrauchtwarenbörse am Samstag, 11. Oktober, von 9 bis 11 Uhr in der Pfullendorfer Stadthalle können funktionsfähige Gebrauchsgegenstände kostenlos mitgenommen werden. Organisiert wird die Tauschaktion von den Freien Wählen Pfullendorf, der Kasimir-Walchner-Schule und der Stadtverwaltung.

Abgegeben werden können die Waren am Freitag, 10. Oktober, zwischen 15 und 17 Uhr. Angenommen werden nur einwandfrei funktionierende Artikel in ordentlichem Zustand, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Pfullendorf.


Bei der Gebrauchtwarenbörse in der Stadthalle gibt es unter anderem Haushaltsartikel, Sportgeräte, Textilien, Spielzeug, Bücher

Gebrauchtwarenbörse am 17. März in der Stadthalle

Einige Frauen der Freien Wähler, die Kasimir-Walchner-Schule und die Stadt Pfullendorf veranstalten eine Gebrauchtwarenbörse am Samstag, 17. März, von 9 bis 11 Uhr in der Stadthalle am Jakobsweg. Gegen eine Eintrittsgebühr in Höhe von vier Euro (Kinder bis zwölf Jahre: ein Euro) können die Besucher funktionsfähige Gebrauchsgegenstände mitnehmen. Die Einnahmen werden zusammen mit gerne angenommenen Spenden einem gemeinnützigen Zweck zur Verfügung gestellt.

Bei der Gebrauchtwarenbörse in der Stadthalle gibt es viel zu entdecken – und einiges zu lernen.

Zweite Chance für Spielzeug, Schallplatten und Sportgeräte

Eine gemeinsame Gebrauchtwarenbörse der Stadt Pfullendorf, der Kasimir-Walchner-Schule und einiger Frauen der Freien Wähler findet am Samstag, 22. Oktober, in der Stadthalle statt. Die Annahme der Waren erfolgt am Freitag davor von 15 Uhr bis 17 Uhr. Bei der Gebrauchtwarenbörse können funktionsfähige Gebrauchsgegenstände abgegeben und kostenlos mitgenommen werden.

Erwachsene zahlen vier Euro Eintritt, bei Kindern bis zwölf Jahren ist es ein Euro.

Gebrauchte Ware tauscht den Besitzer

Am Samstag, 11. Oktober, findet zwischen 9 und 11 Uhr in der Stadthalle Pfullendorf eine Gebrauchtwarenbörse statt. Die Annahme der Waren ist bereits morgen, 10. Oktober, von 15 bis 17 Uhr. Veranstaltet wird die Gebrauchtwarenbörse von den Frauen der Freien Wähler Pfullendorf in Zusammenarbeit mit der Kasimir-Walchner-Schule und der Stadt Pfullendorf. Der Eintritt kostet für Erwachsene drei Euro, für Kinder bis zwölf Jahre ein Euro. Das Eintrittsgeld wird zusammen mit Spenden bei der Gebrauchtwarenbörse einem gemeinnützigen Zweck zur Verfügung ...