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Martin Kusej

Martin Kusej sagt Regie bei Bärfuss-Stück ab

Zürich (dpa) - Regisseur Martin Kusej hat die Inszenierung des neuen Stücks von Lukas Bärfuss am Schauspielhaus Zürich aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Schauspielhaus-Chefin Barbara Frey werde die Uraufführung am 9. Mai daher selbst auf die Bühne bringen, teilte das Schauspielhaus mit.

Frey hatte im Februar 2003 am Theater Basel bereits Bärfuss' Stück „Die sexuellen Handlungen unserer Eltern“ uraufgeführt. Das neue Werk des Schweizer Dramatikers hat noch keinen Titel.

Wagner trennt sich von «Parsifal»-Regisseur Martin Kusej

Die für das kommende Jahr geplante Neuinszenierung des «Parsifal» durch Martin Kusej in Bayreuth ist geplatzt. Nach Angaben der Festspielleitung vom Mittwoch wurden die Verträge mit Kusej und Bühnenbildner Martin Zehetgruber im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Als Grund wurde eine Nichtvereinbarkeit der Arbeitsprinzipien und Arbeitsweisen angegeben. «Parsifal»-Dirigent bleibt wie vorgesehen Pierre Boulez. Ein neues Regieteam für Wagners Werk steht noch nicht fest.

Martin Kusej

Kusej bleibt Intendant

Der österreichische Theatermacher Martin Kusej soll bis zum Jahr 2021 Intendant am Münchner Residenztheater bleiben. Das bayerische Kabinett stimmte am Dienstag der Vertragsverlängerung zu.

Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) äußerte sich zufrieden: Unter Kusejs Leitung habe das Staatsschauspiel seine Stellung als „eine der ersten Adressen des Sprechtheaters im deutschsprachigen Raum“ gefestigt, sagte Spaenle nach der Kabinettssitzung.

Martin Kušej

„Phädras Nacht“ feiert Uraufführung am Residenztheater

Der griechische Mythos der „Phädra“ und ihrer unglücklichen Liebe zu ihrem Stiefsohn Hippolyt kommt ans Münchner Residenztheater. Intendant Martin Kušej und der Schriftsteller Albert Ostermaier stellen in ihrem Projekt „Phädras Nacht“ auch politische und gesellschaftliche Bezüge her. Das Stück schlage einen Bogen vom Drama der Klassik bis zum Neonazi-Terror und seiner Hatz auf Menschen, die hierher geflüchtet sind, erklärte Kušej.

Er hält es für wichtig, dass Theaterleute Stellung beziehen, gerade in Zeiten eines aufkeimenden ...

Martin Kusej

Intendant Martin Kusej will stärker auf Gesundheit achten

Der Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels, Martin Kusej, will seine Gesundheit nicht mehr wegen des Jobs riskieren. „Ich hatte während meiner Intendanz zwei Hüftoperationen, zwei Graue-Star-Operationen und eine Rückenmarks-Operation“, sagte der 57-Jährige der Münchner „Abendzeitung“. In Wien wolle er sich nicht mehr in alles einmischen - das koste zuviel Energie.

Kusej wechselt zur Spielzeit 2019/2020 an das Wiener Burgtheater. Der österreichische Theaterregisseur hatte 2011 von Dieter Dorn den Chefposten am Residenztheater ...

Martin Kusej

Martin Kusej setzt auf Vielsprachigkeit

Martin Kusej setzt als künftiger Intendant des Wiener Burgtheaters auf neue Töne und Regisseure. Die Regisseure kämen aus ganz Europa, sagte Kusej der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

„Davon kann man gerne ableiten, dass mich der europäische Gedanke vor allem im theatralischen, künstlerischen Zusammenhang interessiert“, meinte der 57-jährige Österreicher, der zur neuen Spielzeit vom Münchner Residenztheater nach Wien wechselt. Auch Vielsprachigkeit auf der Bühne sei einen Versuch wert.

Bibiana Beglau (Mephisto) (l.) und Werner Wölbern (Faust)

Neuer „Faust“ am Residenztheater

München (dpa/lby) - Intendant Martin Kusej bringt den „Faust“ zurück ans Münchner Residenztheater. Heute feiert seine Interpretation von Goethes großem Drama Premiere. Es ist das erste Mal seit mehr als 30 Jahren, dass das Werk wieder am „Resi“ aufgeführt wird und das erste Mal überhaupt, dass Kusej sich dem Stoff widmet. Werner Wölbern spielt den Faust, Bibiana Beglau den Mephisto. Von der Besetzung des Teufels mit einer Frau verspricht Kusej sich auch eine erotische Tiefenspannung zwischen den beiden Protagonisten, wie er im Interview der ...

Martin Kusej

Martin Kusej wird neuer Intendant am Wiener Burgtheater

Der Österreicher Martin Kusej, derzeit Intendant am Münchner Residenztheater, wird neuer Chef am Wiener Burgtheater. Ab der Spielzeit 2019/2020 werde der 56-Jährige der scheidenden Direktorin Karin Bergmann nachfolgen, teilte Österreichs Kulturminister Thomas Drozda am Freitag mit. „Ich freue mich, dass der wichtigste Regisseur des Landes das wichtigste Theater des Landes übernehmen wird“, sagte Drozda. „Es fühlt sich richtig an, es fühlt sich gut an.

Martin Kusej und Johan Simons

„Resi“-Intendant Kusej inszeniert an den Kammerspielen

- Residenztheater-Chef Martin Kusej begibt sich heute auf die andere Seite der Maximilianstraße. An den Kammerspielen inszeniert er „Jagdszenen aus Niederbayern“ von Martin Sperr. Hintergrund des Ausflugs ist eine Abmachung zwischen Kusej und Kammerspiel-Intendant Johan Simons, die sich vorgenommen haben, die vielzitierte Rivalität zwischen den beiden Münchner Theaterhäusern ad acta zu legen und jeweils am Haus des anderen ein Stück zu inszenieren.

Martin Kusej soll Gorki-Theater übernehmen

Der Theater- und Opernregisseur Martin Kusej soll nach Informationen der Zeitung «Die Welt» das Gorki-Theater in Berlin übernehmen. Für die Intendanz des Deutschen Theaters sei die Theater-Managerin Marie Zimmermann im Gespräch, berichtet das Blatt unter Berufung auf Theaterkreise in der Hauptstadt.

Die Verhandlungen zwischen Kultursenator Thomas Flierl (PDS) und dem 43-jährigen Kusej seien fortgeschritten. Ein Sprecher der Berliner Kulturverwaltung wollte zu dem Bericht keine Stellung nehmen.