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Zuckerberg: Facebook sperrt Trump bis auf Weiteres

Facebook wird den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump bis auf Weiteres sperren. Sein Facebook- und auch sein Instagram-Account sollten mindestens für zwei Wochen beziehungsweise bis zur Machtübergabe an Nachfolger Joe Biden blockiert bleiben, kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Donnerstag an. Zunächst war Trump nur für 24 Stunden gesperrt worden.

© dpa-infocom, dpa:210107-99-935615/1

Charlotte Knobloch

Zuckerberg zum Kampf gegen Antisemitismus aufgefordert

Charlotte Knobloch hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg zum Einschreiten gegen antisemitische Äußerungen und Holocaustleugnung in dem sozialen Netzwerk aufgefordert. „Das Klima von Einschüchterung und Hass, das diese Entwicklung schafft, dürfen wir nicht hinnehmen, das dürfen Sie, verehrter Herr Zuckerberg, nicht hinnehmen. Ich bitte sie und fordere sie auf, energisch und dauerhaft gegen diesen Missbrauch der freien Rede vorzugehen“, sagt die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland in einem kurzen Video, das die Claims ...

Mark Zuckerberg

Facebook untersagt Holocaust-Leugnung in seinem Dienst

Facebook verbietet in seinem Dienst nach einer jahrelangen Debatte weltweit die Holocaust-Leugnung. Der Firmengründer und Chef Mark Zuckerberg verwies zur Begründung auf eine Zunahme des Antisemitismus.

Die Abwägung zwischen Redefreiheit und dem Schaden durch die Leugnung oder Verharmlosung des Völkermordes an Juden durch die Nationalsozialisten habe ihm zu schaffen gemacht, räumte Zuckerberg in einem Facebook-Eintrag am Montag ein. „Beim aktuellen Zustand der Welt“ halte er ein Verbot aber für die richtige Entscheidung.

Mark Zuckerberg

Zuckerberg: Apples Datenschutz könnte Facebook stärken

Im Streit um die geplante Datenschutz-Verschärfung auf Apples iPhone hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Warnungen vor Folgen für das Online-Netzwerk relativiert.

«Ich denke, dass wir sogar in eine stärkere Position kommen könnten, wenn Apples Änderungen mehr Unternehmen dazu bringen, Geschäfte direkt auf unserer Plattform zu machen», sagte Zuckerberg in der Nacht zum Freitag bei einem Auftritt in der Talk-App Clubhouse.

Apple will iPhone-Nutzern demnächst mehr Kontrolle darüber geben, ob Dienste wie Facebook ...

Instagram

Experten gegen Instagram-Version für Kinder

Zahlreiche internationale Kinderschutz-Experten und -Gruppen rufen Facebook-Chef Mark Zuckerberg dazu auf, seine Pläne für eine Version der Online-Plattform Instagram für Kinder unter 13 Jahren aufzugeben.

Eine solche Plattform würde die Angst von Kindern ausnutzen, etwas zu verpassen und sich an dem unstillbaren Wunsch nach Anerkennung durch Gleichaltrige bedienen, hieß es am Donnerstag (Ortszeit) in einem offenen Brief an Zuckerberg, den die Organisation Commerce-Free Childhood mit Sitz in Boston veröffentlichte.

Facebook-App auf dem Display eines Smartphones

Facebook will vor US-Wahl Fake-News eindämmen

Facebook wird eine Woche vor der US-Präsidentenwahl keine neuen Anzeigen zu politischen Themen mehr annehmen.

„In den letzten Tagen eines Wahlkampfs könnte nicht genug Zeit bleiben, neue Behauptungen zurückzuweisen“, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Donnerstag. Zuvor veröffentlichte Polit- und Wahlkampfwerbung werde weiterhin ausgespielt werden können. Die Anzeigen bei Facebook landen in den Newsfeeds der Nutzer und können auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet werden.

Selena Gomez

Selena Gomez gibt sozialen Netzwerken Mitschuld an Unruhen

Die US-Popsängerin Selena Gomez (28) hat sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram im Zusammenhang mit den Unruhen in Washington vor und im Kapitol eine Mitschuld gegeben.

Dies sei „das Ergebnis davon, dass man Menschen mit Hass im Herzen erlaubt hat, Plattformen zu nutzen, die genutzt werden sollten, um Menschen zusammenzubringen“, schrieb Gomez auf Twitter.

Dazu markierte sie Führungskräfte der Plattformen und appellierte: „Facebook, Instagram, Twitter, Google, Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg, Jack ...

Mark Zuckerberg

Facebook-Chef deutet Umdenken bei Umgang mit Trump an

Facebook stellt nach massiver Kritik an der Untätigkeit des Online-Netzwerks bei umstrittenen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump einige seiner Regeln auf den Prüfstand.

Unter anderem gehe es dabei um den Grundsatz, dass die Androhung von Gewalt seitens des Staates auf der Plattform bleiben darf, wie Gründer und Chef Mark Zuckerberg am Wochenende ankündigte.

Auch will Facebook Maßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass Menschen nicht von der Teilnahme an Wahlen abgehalten werden, an die Corona-Krise anpassen.

Facebook-Logo

Facebooks Aufsichtsgremium kippt Sperrung von Inhalten

Facebooks neues unabhängiges Aufsichtsgremium hat in seiner ersten Serie von Entscheidungen die Sperrung von vier Beiträgen durch das Online-Netzwerk rückgängig gemacht. Nur in einem der fünf geprüften Fälle schlossen sich die Experten der Ansicht von Facebooks Inhalte-Prüfern an.

Entscheidungen des Gremiums sind bindend für das Unternehmen und können auch nicht von Gründer und Chef Mark Zuckerberg überstimmt werden. Es geriet zuletzt verstärkt in die Aufmerksamkeit, weil es die dauerhafte Sperrung des Facebook-Accounts des ...

Twitch sperrt Account von Trumps Wahlkampfteam

Die Streamingplattform Twitch hat den Account des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump vorübergehend gesperrt.

Grund dafür sind Hassinhalte und der Verstoß gegen die Community-Richtlinien der Plattform, wie mehrere US-Medien am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf eine Twitch-Sprecherin berichteten.

Konkret geht es um zwei Videos von Trumps Wahlkampfveranstaltungen, in denen er unter anderem Mexikaner als Vergewaltiger und Kriminelle bezeichnete.