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Die Freiwilligen des Hilfsprojektes entdecken gemeinsam neben ihrer Hilfe die Philippinen.

Mariphil ermöglicht weiterhin Praktika

„Die Corona-Krise hat uns voll im Griff und überlagert momentan fast alles“, erklärt der Vorsitzende des Hilfsprojekt Mariphil, Martin Riester. Das führe seiner Ansicht nach auch dazu, dass viele Menschen den perspektivischen Blick für die Zukunft nur noch verschwommen sehen. Diese Unsicherheit betreffe auch viele junge Menschen, die beispielsweise nach dem Abitur die Welt bereisen oder einen Freiwilligendienst im Ausland absolvieren wollten. „Geht das überhaupt dieses Jahr?

 Die Einheimischen freuen sich über die Reisspenden von Mariphil.

Hilfsprojekt Mariphil: Aktion Reissack bricht Rekord

Die Spendenbereitschaft der Menschen war 2020 trotz Pandemie erhöht – das macht sich auch beim Hilfsprojekt Mariphil bemerkbar. Nachdem bereits 2019 die Schwelle von 100 Tonnen gespendetem Reis übertroffen wurde, waren es laut einer Pressemitteilung von Mariphil 2020 sogar 145,9 Tonnen. Das waren für geschätzt 48 000 bedürftige Menschen für etwa 10 Tage genügend Reis für den täglichen Bedarf.

Große Versammlungen zur Ausgabe waren in diesem Jahr nicht möglich, wie Martin Riester, Vorsitzender des Hilfsprojekts, das dieses Jahr sein ...

Ein Weihnachtsgeschenk, das Menschen auf den Philippinen glücklich macht: Reis.

Hilfsprojekt Mariphil bietet „wirklich sinnvolle Weihnachtsgeschenke“

Weihnachten bei leerem Tisch und ohne Geschenke – das ist bei vielen Familien auf Mindanao (Philippinen) bittere Realität. Wie das Hilfsprojekt Mariphil in einer Pressemitteilung schreibt, bedeutet genug Reis für die Familie für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von Mariphil wüssten auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen. Ihre Situation habe sich durch die Corona-Pandemie weiter dramatisch verschlechtert.

Der Verein Mariphil engagiert sich auf den Philippinen – unter anderem mit der Aktion „Reissack“.

Je 4900 Euro für helfende Projekte

Die Aktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ hat die Menschen in der Region während der vergangenen Monate erneut dazu aufgerufen, Geld zu spenden. Das wird nun zu gleichen Teilen unter allen unterstützten Projekten aufgeteilt. In diesem Jahr erhalten die Spendenempfänger jeweils 4900 Euro – unter ihnen sind unter anderem die Vereine Mariphil und Gemeinsam für Wapa.

Martin Riester, Vorsitzender des Vereins Mariphil, berichtet, für was das Geld verwendet wird.

Nahe der Müllhalden von Davao City will Mariphil einen Sozialarbeiter einsetzen.

Warten auf den Einsatz

Im Rahmen der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ haben Anfang des Jahres der Verein „Gemeinsam für Wapa“ und das Hilfsprojekt Mariphil jeweiles 3600 Euro erhalten. Während das Geld in Burkina Faso bereits eingesetzt werden konnte, verhindert die Corona-Pandemie an anderer Stelle das Umsetzen eines Plans auf den Philippinen.

„Wir konnten die Spenden wegen der Corona-Pandemie bis jetzt noch nicht einsetzen“, erklärt Martin Riester, Projektmanager von Mariphil.

Auch zahlreiche alte Menschen benötigen Hilfe, da viele keine staatliche Rente haben.

40 Euro für hungerfreie Weihnachten

- An Weihnachten einen leeren Tisch und keine Geschenke – für Menschen in Deutschland fast unvorstellbar. Dies ist bei vielen Familien im Projektgebiet des Hilfsprojekts Mariphil auf Mindanao (Philippinen) völlig anders, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Genug Reis für die Familie bedeutet für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von Mariphil wissen auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen.

 Die Agenda Eine Welt Ravensburg hat in Zusammenarbeit mit dem BUND Ravensburg 30 Nuss- und Kastanienbäume sowie Robinien als Al

30 neue Bäume beim Rösslerhof

Die Agenda Eine Welt Ravensburg hat in Zusammenarbeit mit dem BUND Ravensburg trotz strenger Corona-Hygienebedingungen 30 Nuss- und Kastanienbäume sowie Robinien als Allee beim Rösslerhof gepflanzt. Unter dem Motto „Enkeltauglich leben“ werden zwei weitere Pflanzungen mit 55 Hochstamm-Obstbäumen und Eichen im Spätherbst und Frühjahr auf dem Rahlenhof und auf städtischen Wiesen folgen. Zudem werden über die Hilfsorganisation Mariphil e.V. mehr als 5000 heimische Bäume auf den Philippinen gepflanzt.

Schwitzen für den guten Zweck: Zum fünften Mal richtet der TSV Hettingen einen Benefizlauf aus.

Teilnehmer legen fast 1700 Kilometer zurück

208 Teilnehmer hat das Organisationsteam beim Benefizlauf des TSV Hettingen am Sonntag gezählt. Wie erwartet waren es wegen der Corona-Pandemie etwas weniger Läuferinnen und Läufer als im Vorjahr, jedoch weit mehr als erwartet. Ein Startgeld von zwei Euro und weitere finanzielle Unterstützung von Sponsoren kommen in diesem Jahr dem „Hilfsprojekt Mariphil“ zugute – und dabei vor allem dem Fußballsport für Kinder und Jugendliche.

Bei zunächst gutem Laufwetter hieß Holger Ott aus dem TSV-Vorstand am Vormittag die Teilnehmer willkommen.

 Der Computer ist derzeit für die Schüler bei Mariphil eine wichtige Möglichkeit, um Zugang zu Bildung zu erhalten.

Vor allem Obdachlose leiden im Lockdown

Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen für die arme Bevölkerung auf den Philippinen weiter verschlechtert. Martin Riester, Gründer des 2001 in Gutenstein ins Leben gerufenen Hilfsprojekts Mariphil, berichtet, dass die Menschen dort seit dem Frühjahr von der Regierung durchgehend dazu angehalten werden, zu Hause zu bleiben, Polizei und Militär würden die Straßen kontrollieren. Selbst für Lebensmitteileinkäufe brauche man eine Sondergenehmigung.

Zahlreiche bedürftige Menschen erhielten Reis für den täglichen Bedarf.

Hungerfreies Weihnachtsfest für Tausende Menschen

Wie jedes Jahr seit 2002 hat das Hilfsprojekt Mariphil auch im Corona-Winter 2020 wieder um Spenden für die Aktion Reissack gebeten. Wie die Veranstalter mitteilen, durchbrach die Aktion schon im Jahr 2019 mit 101,5 Tonnen gespendetem Reis erstmals die Schwelle von 100 Tonnen. Auch in diesen schweren Zeiten hatten die Menschen ein großes Herz. Es wurden insgesamt 145,9 Tonnen Reis gespendet und verteilt. Das waren für geschätzt 48 000 bedürftige Menschen für circa zehn Tage genügend Reis für den täglichen Bedarf, heißt es in der ...