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Schauspielerin Maren Eggert mit Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet

Die am Hamburger Thalia-Theater engagierte Schauspielerin Maren Eggert ist am Sonntag in Hamburg mit dem Boy- Gobert-Preis der Körber-Stiftung ausgezeichnet worden. «Maren Eggert ist eine hochtalentierte Schauspielerin», sagte Jury-Mitglied Peter Reszczynski über die Preisträgerin. Die 28-Jährige habe das Gremium nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich überzeugt.

Die in Hamburg-Bergedorf aufgewachsene Schauspielerin erhielt die mit 8000 Euro dotierte Auszeichnung unter anderem für ihre Darstellung der «Klara» in «Klaras ...

Boy-Gobert-Preis für Schauspielerin Maren Eggert

Die am Hamburger Thalia-Theater engagierte Schauspielerin Maren Eggert wird am Sonntag mit dem Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung ausgezeichnet. Die mit 8000 Euro dotierte Auszeichnung werde während einer Matinee überreicht, teilte eine Sprecherin der Stiftung am Freitag in der Hansestadt mit.

Die 28 Jahre alte Schauspielerin werde unter anderem für ihre Darstellung der «Klara» in «Klaras Verhältnisse» und der «Sara» in «Miss Sara Sampson» geehrt.

Maren Eggert

Theatertreffen: Maren Eggert ist Jurorin für Kerr-Preis

Schauspielerin Maren Eggert (42) wird beim 53. Berliner Theatertreffen die Jurorin des Alfred-Kerr-Darstellerpreises sein. Damit wählt Eggert, Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin, die Gewinnerin oder den Gewinner des begehrten Preises für Nachwuchsschauspieler aus.

Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird für eine herausragende Leistung in einer der zum Theatertreffen (6. bis 22. Mai) eingeladenen Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vergeben, wie das Festival am Dienstag mitteilte.

Maren Eggert

Maren Eggert hört beim Kieler „Tatort“ auf

Kiel/Hamburg (dpa) - Der Kieler „Tatort“-Kommissar Klaus Borowski muss künftig ohne seinen psychologischen Beistand auskommen: Maren Eggert wird nicht mehr regelmäßig in dem NDR-„Tatort“ aus Kiel zu sehen sein.

Mit ihrem Wechsel an das Deutsche Theater in Berlin wolle sie schauspielerisch neue Wege gehen, bestätigte eine Sendersprecherin in Hamburg einen Bericht des „Hamburger Abendblatts“. Ihren vorerst letzten Auftritt als Psychologin Frieda Jung hat Eggert in „Tango für Borowski“, den das Erste am Ostersonntag zeigt.

Ulrich-Wildgruber-Preis an André Szymanski

Hamburg (dpa) - Der mit 10 000 Euro dotierte Ulrich-Wildgruber-Preis geht in diesem Jahr an den Schauspieler André Szymanski (36).

Szymanski besuchte die Ernst Busch Schauspielschule in Berlin und gehört zum Ensemble des Hamburger Thalia Theaters. Die Auszeichnung soll junge Schauspieler fördern, die in Film und Theater auf sich aufmerksam gemacht haben, hieß es in einer Mitteilung. Bisherige Preisträger waren unter anderem Maren Eggert oder Alexander Scheer.

«Marseille»: Identitätssuche einer Frau

Die Berliner Fotografin Sophie (Maren Eggert) tauscht ihre Wohnung mit einer Studentin aus Marseille. Ziellos streift die Deutsche im kühlen Februar durch die südfranzösische Hafenstadt, lernt einen Automechaniker kennen und kehrt wieder zurück in ihren Alltag nach Berlin. Aber die hoffnungslose Liebe zu Ivan (Devid Striesow) lässt Sophie erneut Richtung Süden aufbrechen.

In ihrem vierten Spielfilm, der in diesem Jahr beim Filmfestival in Cannes lief, entwirft Regisseurin Angela Schanelec («Mein langsames Leben») eine spröde, ...

Schauspielerin Maren Eggert mit Ulrich-Wildgruber-Preis geehrt

Schauspielerin Maren Eggert hat in Hamburg den Ulrich-Wildgruber-Preis erhalten. Das Ensemblemitglied des Thalia Theaters in der Hansestadt nahm die mit 7500 Euro dotierte Auszeichnung beim Neujahrsempfang im St. Pauli Theater entgegen.

Der Wildgruber-Preis ehre Darsteller, «die in einer Welt der geklonten Fernsehgesichter aufgefallen sind», sagte Ulrich Waller, Intendant des St.-Pauli-Theaters. Eggert steht am Thalia derzeit unter anderem in «Gefährliche Liebschaften» und «Clavigo» auf der Bühne.

Deutscher Film «Marseille» in Festival-Nebenreihe

In der Nebenreihe «Un Certain Regard» beim Filmfestival in Cannes ist am Dienstag der deutsche Film «Marseille» an den Start gegangen. Die Berliner Regisseurin Angela Schanelec stellt in dem Streifen die nachdenkliche junge Fotografin Sophie (Maren Eggert) vor, die durch einen Wohnungstausch die südfranzösische Hafenstadt Marseille kennen lernt.

In ruhiger Bildsprache erzählt Schanelec wie sich die Fotografin, zurück in Berlin mit ungelösten Problemen konfrontiert, für eine erneute Reise nach Marseille entscheidet.

Valery Tscheplanowa

Ulrich-Wildgruber-Preis für Valery Tscheplanowa

Die Schauspielerin Valery Tscheplanowa hat am Sonntag in Hamburg den Ulrich-Wildgruber-Preis erhalten. Die 37-Jährige nahm die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung beim traditionellen Neujahrsempfang im St. Pauli Theater entgegen.

Die Laudatio hielt der Maler Mark Lammert. Tscheplanowa spielte im vergangenen Jahr in Berlin in Frank Castorfs letzter großer Volksbühnen-Inszenierung „Faust“ und in seiner Adaption von Hugos „Les Misérables“ am Berliner Ensemble.

Nichts passiert

„Nichts passiert“: Aufrüttelndes Familiendrama mit Devid Striesow

Thomas will endlich alles richtig machen. Um seine Ehe zu retten, fährt der Familienvater mit seiner Frau Martina und seiner jugendlichen Tochter Jenny in den Winterurlaub in die Schweizer Alpen.

Außerdem nimmt der freie Journalist auch Sarah mit, die Tochter eines Auftraggebers, um diesem einen Gefallen zu tun. Allen guten Absichten zum Trotz wird das Bergidyll zum Schauplatz einer Tragödie.

Als Thomas den beiden Mädchen erlaubt, auf eine Party zu gehen, wird die 15-jährige Sarah vom Sohn seines Hüttenwirtes vergewaltigt.