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Nendingen macht mit

Zwölf Vereine machen mit beim Maibaum-Wettbewerb unserer Zeitung. Einer davon ist der Albverein Nendingen, der einen prächtigen Baum errichtet hat (Foto). Das Foto war bei der Präsentation in unserer gestrigen Ausgabe wegen eines technischen Problems nicht abgedruckt. Stimmzettel für den Wettbewerb finden sich in der heutigen Ausgabe im Anzeigenteil. Alle Maibäume sind zu sehen unter www.szon.de/maibaum. Foto: privat

Der erste Maibaum macht Lust auf mehr

Zum ersten Mal hat die Freiwillige Feuerwehr Schelklingen einen Maibaum aufgestellt. Die Idee hatten die Männer nach einer Übung, den Baum vom Förster. Mit Axt, Beil und Helm ging es ans Werk. Mit Lackfarben malten sie zum Stadtwappen passende rot-weiße Bänder an den Stamm. Die beiden geschmiedeten Flacheisen hat Stadtbrandmeister Paul Keller entworfen. Sie stellen das württembergische und das Schelklinger Wappen dar. Unten am Stamm befindet sich ein kleiner hölzerner Feuerwehrmann.

Unbekannte sägen Grüninger Maibaum an

Einen üblen Scherz haben sich Unbekannte in der Nacht zum 1. Mai erlaubt: Der Maibaum in Grüningen wurde angesägt, wie einer Polizeistreife auffiel. Da die Gefahr bestand, dass er bei einem Windstoß abbricht, beschlossen Ortsvorsteherin Ulrike Weber und die Grüninger Feuerwehr eine Rettungsaktion. Mit Hilfe der Feuerwehr Riedlingen, einer Drehleiter und eines privaten Teleskopstaplers wurde der Maibaum, wie im Bild gezeigt, angehoben, abgesägt und wieder eingesetzt.

Ganz ohne geht es nicht in Wasserburg, daher steht hier ein Corona-Ersatz-Maibaum auf dem Lindenplatz.

Nicht nur Wasserburg hat doch einen Maibaum

Offizielle Maibäume und Maifeste waren allesamt abgesagt. Dennoch steht seit dem Morgen des 1. Mai ein Maibaum in der Wasserburger Dorfmitte. Andere haben privat ihren Maibaum aufgestellt. Und einzelne Maischerze gab es auch.

Heimlich, still und leise, so dass selbst Nachbarn des Lindenplatzes nichts mitbekamen, hat jemand auf dem Lindenplatz in Wasserburg einen Maibaum aufgestellt. Anstelle des sonst üblichen Schmucks, der verschiedene Handwerker ehrt, hängt lediglich ein Schild an dem frisch gefällten Stamm, auf dem zu lesen ist;

Kurzfristig hat der Jahrgang 1990 einen neuen Maibaum organisiert, bemalt und aufgestellt, nachdem der erste von Unbekannten zer

Unbekannte zersägenden Maibaum

Das ist ein schlechter Maischerz gewesen, den Unbekannte in der Nacht auf Freitag anstellt haben. Der vom Jahrgang 1990 geschmückte Maibaum wurde in drei Stücke zersägt. Die jungen Leute des trauten ihren Augen nicht als sie am späten Freitagvormittag zum Kranzbinden eintrafen. Unbekannte waren über den Gartenzaum gestiegen und hatten das Prachttück von Maibaum, der auf einem privaten Grundstück gelagert war, zersägt. Nach der ersten Wut und Enttäuschung wurde Fronmeister Zoran gebeten, auf die Schnelle einen Ersatzbaum zu fällen.

Selbst Regen kann Maibaumfreunde nicht verdrießen

Stadtkapelle und Feuerwehr Schelklingen haben die Tradition des Maibaumaufstellens gepflegt: Trotz schlechten Wetters ließ sich die Feuerwehr am Mittwochabend nicht davon abhalten, den Maibaum aufzustellen. Der Musikverein Stadtkapelle sorgte für die musikalische Umrahmung. Einige Zuschauer verfolgten das Schauspiel. Danach ging es ins Trockene, wo man bis in die späten Abendstunden hinein gemütlich zusammensaß. Foto: privat

 Angela Merkel und Florian Teichmann gehen in Allmendingen das Parkplatzproblem an.

Mai-Scherze in Corona-Zeiten – Ulmer Polizei warnt noch mehr als sonst

Gegen wohl überlegte und originelle Scherze in der Nacht zum 1. Mai sei nichts einzuwenden, so die Ulmer Polizei. Jedoch, so teilen es die Beamten mit, müsse alles im gesetzlichen Rahmen bleiben. Und dieser Rahmen sei angesichts der aktuellen Corona-Krise noch enger gesteckt.

Die Polizei mahnt deshalb: Die Nacht zum 1. Mai sei kein „Ausnahmetag“. Schon gar keiner, an dem die Polizei ein Auge zu drückt. Ganz im Gegenteil. Wie jedes Jahr will die Polizeibeamten verstärkt unterwegs sein.

"Kindergarten-Maibaum" errichtet

BIRKENDORF - Gleich doppelten Grund zum Feiern hatten die Kinder, Eltern und Erzieherinnen des katholischen Kindergartens St. Franziskus in Birkendorf am vergangenen Mittwoch. Zum ersten Mal wurde mit vereinten Kräften ein eigener "Kindergarten-Maibaum" errichtet und das Richtfest mit einer zünftigen "Maibowle" und Hockete gefeiert. Am gleichen Tag wurde außerdem das sechswöchige Werkstatt-Projekt beendet. Das Foto zeigt die stolzen Kinder mit ihren Kunstwerken und dem großzügigen Spender der beiden Werkbänke, Roland Neudeck.

Fleißige Handwerker

Die Kindergartenkinder vom Kindergarten St. Martin stellen zum 5. Mal ihren Maibaum. Den Baum haben sie mit dem Leiterwagen natürlich selber im Wald abgeholt. Er wurde gerichtet und geschmückt und unter Mithilfe ihrer Erzieherinnen ins Lot gestellt. Wie beim Maibaumstellen in der Stadt haben die Kinder Holzschilder von verschiedenen Berufen angefertigt, die zum Lied der fleißigen Handwerker an den Baum gehängt wurden. Der Bäcker, der Maler, der Briefträger, der Schuster, der Schreiner und natürlich die Polizei sind vertreten.

Handwerker stellen den Maibaum auf

Handwerker stellen heute, Mittwoch, den Maibaum am Museum für bäuerliches Handwerk und Kultur in Wilhelmsdorf, Hoffmannstraße 27, auf. Beginn ist um 19 Uhr.

Der Gesang in den Mai mit Aufstellen des Maibaums ist aus dem Plan des privaten Wilhelmsdorfer Museums nicht mehr wegzudenken. Der Abend hat sich bei freiem Eintritt zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Handwerker und Bauern aus der Gemeinde richten zunächst den bunt geschmückten Maibaum auf.