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Die Firmenzentrale von MTU

MTU und Safran entwickeln Triebwerk für Kampfflugzeug

Der Münchener Triebwerksbauer MTU und der französische Technologiekonzern Safran haben sich auf die Details für die gemeinsame Entwicklung eines Triebwerks für die nächste europäische Kampfflugzeuggeneration geeinigt. Bis Ende 2021 wollen die Konzerne demnach ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, an dem sie je zur Hälfte beteiligt sind. Das teilten MTU und Safran am Dienstag in Paris mit. Über das Joint Venture soll die Entwicklung, Produktion und Instandhaltung des neuen Triebwerks gesteuert werden, hieß es.

Ein Mitarbeiter arbeitet in einem Werk der MTU Aero Engines AG

MTU Aero Engines zieht Dividendenvorschlag zurück

Der Triebwerksbauer MTU setzt wegen der möglichen Virusfolgen auf sein Geschäft die Dividendenzahlung für das vergangene Jahr aus. Dies sagte eine Sprecherin am Dienstagmittag. Zuvor hatte MTU mitgeteilt, die Hauptversammlung angesichts der aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu verschieben. Die Hauptversammlung werde innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von acht Monaten nach Geschäftsjahresende nachgeholt.

„In Anbetracht der jüngsten Entwicklung der weltweiten Corona-Pandemie wird der Hauptversammlung ...

 Baut das Engagement in China aus: RRPS.

RRPS baut Vertrieb in China weiter aus

Rolls-Royce setzt seine Wachstumsstrategie in China trotz der Herausforderungen durch das neuartige Coronavirus konsequent fort: Die VPower Group aus Hongkong, laut Pressemitteilung einer der weltweit führenden Systemintegratoren im Bereich Stromerzeugung, vertreibt seit Beginn des Jahres 2020 MTU-Produkte in China. Das Unternehmen integriert bereits seit mehr als zehn Jahren MTU-Motoren und -Systeme in seine Kundenlösungen. Ein neuer Distributionsvertrag beinhaltet Vertrieb und Wartung von MTU-Motoren und -Gensets für die kommerzielle ...

Dax-Aufsteiger MTU

Dax-Premiere für Triebwerksbauer MTU

Der Münchner Triebwerksbauer MTU spielt seit Montag in der obersten Börsenliga mit. Die Premiere wurde allerdings von der Debatte über die Folgen des Klimas fürs Fliegen und der Insolvenz des Touristikkonzerns Thomas Cook überschattet, zu dem auch der deutsche Ferienflieger Condor und andere Airlines mit rund 100 Flugzeugen gehören. Die MTU-Aktie gab bei ihrem Dax-Einstand am Montagmorgen zunächst rund ein Prozent nach, etwas mehr noch als der Dax.

Blick auf die Firmenzentrale von MTU

Corona: Triebwerksbauer MTU erwartet Belastungen erst noch

Beim Münchner Triebwerksbauer MTU ist von der Corona-Krise in den Zahlen zum ersten Quartal noch nicht viel zu sehen. Erst ab dem laufenden zweiten Quartal würden sich die Belastungen für Umsatz und Ergebnis deutlich zeigen, teilte der DAX-Konzern am Donnerstag mit. Auch das Wartungsgeschäft für Passagierflugzeuge dürfte „zumindest im zweiten und dritten Quartal“ von einem Nachfragerückgang stark betroffen sein.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz um 13 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro, aber der Gewinn vor Steuern fiel um 12 Prozent ...

Ein Mitarbeiter arbeitet an einer Flugzeug-Turbine

MTU setzt Produktion teilweise für mehrere Wochen aus

Der Triebwerksbauer MTU unterbricht aufgrund der Coronavirus-Pandemie die Produktion an mehreren europäischen Standorten. Demnach betrifft der Produktionsstopp zunächst die Standorte in München und im polnischen Rzeszow, wo Triebwerke montiert und Triebwerkskomponenten hergestellt werden, teilte der Dax-Konzern am Montag in München mit. Hintergrund seien beginnende Unterbrechungen in der Materialversorgung und der Schutz der Mitarbeiter. Bis zum Ende dieser Woche soll die Produktion heruntergefahren werden.

Ein Techniker arbeitet an einem Flugzeug-Triebwerk

MTU will kommende Woche wieder produzieren

Der Triebwerkshersteller MTU will ab kommendem Montag die Arbeit am Hauptstandort München wieder aufnehmen. Zunächst soll die Anwesenheit der Mitarbeiter schrittweise steigen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bereits in der ersten Woche ab dem 20. April sollten in München etwa 20 Prozent der rund 5000 Beschäftigten zum Dienst kommen. Gleichzeitig gilt dort Kurzarbeit.

Die beiden anderen großen Standorte in Deutschland, Hannover mit 2400 und Ludwigsfelde mit gut 1000 Mitarbeitern, sollen ab dem 27.

Triebwerkshersteller MTU

Triebwerkshersteller MTU baut mehr als 1000 Stellen ab

Der Triebwerkshersteller MTU streicht mehr als 1000 Jobs. Angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die internationale Luftfahrt werde man bis Ende 2021 die Personalkapazität um 10 bis 15 Prozent verringern, erklärte das Unternehmen.

Diese Zahl auf Personen umzurechnen sei schwierig, sagte ein Sprecher. Angesichts von gut 10.700 Mitarbeitern müsse man aber von einem Abbau von mehr als 1000 Jobs ausgehen. Dieser soll sich auf die deutschen und internationalen Standorte des Unternehmens verteilen.

Flugzeugtriebwerkshersteller MTU

Triebwerkshersteller MTU: 2020 deutlich weniger Gewinn

Kurz vor Vorlage seiner Halbjahreszahlen hat der Triebwerkshersteller MTU am Freitag eine neue Jahresprognose vorgelegt. Der DAX-Konzern rechnet jetzt mit einem Umsatzrückgang von 4,6 Milliarden auf 4,0 bis 4,4 Milliarden Euro. Die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern soll von 16 auf 9 bis 10 Prozent vom Umsatz fallen. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn (Ebit) betrug im Vorjahr 757 Millionen Euro.

Die Flugzeughersteller Airbus und Boeing schreiben Verluste, streichen ihre Produktionspläne zusammen und bauen Stellen ab.

Quartalszahlen MTU

Wartungsaufträge beflügeln Triebwerksbauer MTU

Lukrative Instandhaltungsaufträge von Fluggesellschaften haben dem Triebwerksbauer MTU im dritten Quartal deutlich mehr Gewinn beschert. Die Auftragsbücher seien voll, in München und Hannover seien seit Januar 600 neue Stellen geschaffen worden, sagte Vorstandschef Reiner Winkler am Freitag. Der im September in die oberste Börsenliga aufgestiegene Konzern sei auf Kurs, den Jahresumsatz von 4,6 auf 4,7 Milliarden Euro zu steigern und den Betriebsgewinn um 10 Prozent auf 750 Millionen Euro.