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Nun weniger als 1000 Höfe unter Dioxinverdacht

Berlin (dpa) - Die Zahl der gesperrten Höfe in Deutschland ist wieder unter 1000 gesunken. Nach dpa-Informationen stehen noch 943 Betriebe im Verdacht, dass sie dioxinbelastetes Futtermittel bekommen haben. Betroffen sind bundesweit vor allem Schweinemäster, Ferkelmastbetriebe und Legehennenbetriebe. Wegen einer später entdeckten Lieferliste eines Betriebs waren am Wochenende zunächst hunderte Höfe zusätzlich gesperrt worden.

Dioxin: EU-Kommission hält Importverbote für überzogen

Brüssel (dpa) - Im Dioxin-Skandal hält die EU-Kommission Importverbote anderer Staaten von Eiern oder Fleisch aus Deutschland für überzogen. Der Sprecher von EU-Verbraucherkommissar John Dalli sagte, die Dioxinbelastung der Produkte bedeute keine unmittelbare Gefahr für Verbraucher. Südkorea blockiert seit Mitte vergangener Woche Schweinefleisch aus Deutschland. Währenddessen sind nach dem Auftauchen einer neuen Lieferliste weitere 113 Agrarbetriebe in NRW wegen Dioxin-Verdachts gesperrt worden.

 Die Aktion „Schwäbische Lieferliste“ soll Gastronomen durch die Krise helfen.

„Essen fürs Ländle“ hilft Wirten durch die Krise

Der Teil-Lockdown seit Anfang November ist für die Gastronomie der Region eine Herausforderung. Die „Schwäbische Zeitung“ und Schwäbische.de haben deshalb zu Monatsbeginn die Aktion „Schwäbische Lieferliste“ gestartet um Gastronomen zu helfen.

Die Aktion ist mittlerweile so erfolgreich, dass der Text täglich zu den bestgeklickten Artikeln auf Schwäbische.de gehört. Gemeinsam mit der Werbeagentur 21GRAD aus Markdorf wurde das Angebot deshalb erneut verbessert.

Bonde: Keine gefälschten Bioware aus Italien im Südwesten

Bonde: Keine gefälschten Bioware aus Italien im Südwesten

Von dem Betrugsskandal mit angeblichen Bio-Produkten aus Italien ist entgegen erster Meldungen doch kein Betrieb im Südwesten betroffen. Auf einer vom Bundesagrarministerium genannten Lieferliste aus Italien stehe zwar der Name eines Unternehmens aus Baden-Württemberg, sagte Landesverbraucherschutzminister Alexander Bonde (Grüne) am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

„Dieses wurde jedoch noch vor Weihnachten – unverzüglich nach Erhalt dieser Information – sowohl von der Kriminalpolizei als auch von der ...

Bund und Länder: Lebensmittel-Informationen beschleunigen

Angesichts mehrerer Rückrufe wegen verunreinigter Lebensmittel wollen Bund und Länder den Informationsaustausch zum Schutz der Verbraucher beschleunigen. Vereinbart worden sei unter anderem, dass Unternehmen Lieferlisten digital zur Verfügung stellen müssten, sagte die hessische Agrarministerin Priska Hinz. Zudem solle eine bundesweite zentrale Datenbank aufgebaut werden, in die die Länder Erkenntnisse über Keimfunde einspeisen.

Niedersachsen sperrt erneut vier Milchbetriebe

Hannover (dpa) - Niedersachsen hat erneut vier Milchbetriebe im Zusammenhang mit verseuchtem Futtermittel gesperrt. Die Höfe hatten Futter bezogen, das schimmelpilzbelasteten Mais aus Serbien enthielt. Vier Unternehmen, die den Bauern das Futtermittel lieferten, hatten ihre Lieferlisten verspätet bei den Behörden abgegeben, wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Die vier Milchhöfe würden nun nachträglich untersucht.

Erkan Elcin ist bekannt für seine guten Burger.

Positive Nachricht des Tages: Solidarität mit Gastronomen

In Zeiten des Teil-Lockdowns bieten einige Restaurants und Bars Abhol- und Lieferservice an. Auf diese Weise können die Kunden ihre Gastronomie vor Ort unterstützen und darüber hinaus noch gut essen. Auch in Bad Waldsee können die Gäste bei vielen Gastronomen Essen bestellen, wie beispielsweise beim Amadeus. Vor allem die handwerklich gut gemachten Burger finden großen Anklang bei den Bestellern. Wie Naomi Wolf berichtet, wurde der Service bereits zum Beginn der Pandemie im Frühjahr sehr gut angenommen und hat sich seither etabliert.

Lebensmittelsicherheit

Bund und Länder wollen Datenbank für Lebensmittelkontrollen

Angesichts mehrerer Rückrufe wegen verunreinigter Lebensmittel wollen Bund und Länder den Informationsaustausch zum Schutz der Verbraucher beschleunigen.

Vereinbart worden sei unter anderem, dass Unternehmen Lieferlisten digital zur Verfügung stellen müssten, sagte die hessische Agrarministerin Priska Hinz (Grüne) nach einem Treffen bei Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) in Berlin. Zudem solle eine bundesweite zentrale Datenbank aufgebaut werden, in die die Länder Erkenntnisse über Keimfunde einspeisen.

Hunger? Mit „Essen fürs Ländle“ Gastronomen im Lockdown unterstützen

Die Gastronomie in der Region trifft der Lockdown hart. Erlaubt sind nur Take-away- und Lieferangebote.

Viele Betriebe wollen ihr Geschäft am Leben halten und daher Essens- und Getränkelieferungen anbieten. Deshalb hat Schwäbische.de und Schwäbische Zeitung die Schwäbische Lieferliste ins Leben gerufen.

Die Aktion ist so erfolgreich, dass wir das Angebot gemeinsam mit der Agentur 21GRAD aus Markdorf nochmal verbessert haben.