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 Die Protestanten feiern im Innenhof, die Katholiken mit Anmeldung.

Kirchgänger loben Präsenzgottesdienste

Die beiden größten christlichen Pfarrgemeinden in Sigmaringen haben mit reduzierter Besucherzahl die Ostergottesdienste gefeiert. Gemeinschaft, darüber sind sich die evangelischen und die katholischen Kirchenbesucher einig, sei nach einem Jahr der Pandemie von größter Bedeutung. Während die evangelische Kirche ihre Gottesdienste ins Freie verlegte, reduzierte die katholische Kirchengemeinde die Besucherzahl und verlangte dafür eine Anmeldung.

Im vergangenen Jahr zu Ostern durften in Deutschland keine Gottesdienste gefeiert werden.