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Blaulicht leuchtet an einem Rettungswagen

Rentner in Unterfranken tot aus dem Main geborgen

Ein Rentner ist in Unterfranken tot aus dem Main geborgen worden. Der Mann sei seit dem Morgen vermisst worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein Zeuge entdeckte die Leiche am Sonntagvormittag bei Zell am Main (Landkreis Würzburg) im Fluss und verständigte die Polizei. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst rückten an. Die Kripo ermittelt, wie es zu dem Tod des Seniors kommen konnte. Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Straftat.

Polizei sichert Unfallstelle

Autofahrer nach Unfall auf A3 zunächst verschwunden

Ein betrunkener Autofahrer ist nach einem Unfall auf der Autobahn 3 in Helmstadt (Landkreis Würzburg) aus seinem Wagen geflohen. Polizei, Rettungsdienst und mehrere Feuerwehren hätten nach Insassen des Autos gesucht, teilte die Polizei am Samstag mit. Auch Rettungshunde und ein Hubschrauber waren im Einsatz. Nachdem der Unfallwagen am Freitagabend zwei Autos rechts überholt hatte und dann mit einem Lkw zusammengestoßen war, fand die Polizei niemanden darin vor.

Maskenpflicht

Ende der verschärften Corona-Regelungen für Schulen

In den Schulen und Kitas in Stadt und Landkreis Würzburg entfällt von Mittwoch an die verschärfte Maskenpflicht. Das teilte das Landratsamt am Dienstag mit und verwies auf die sinkenden Corona-Infektionszahlen. Seit Schuljahresbeginn am 8. September mussten Kinder ab der fünften Jahrgangsstufe eine Mund-Nasen-Bedeckung im Klassenzimmer tragen, wenn dort der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden konnte. Bayernweit durften Schüler weiterführender Schulen seit dem 21.

Städte und Landkreise in Bayern unter Corona-Grenzwert

Alle Städte und Landkreise in Bayern liegen unter dem bundesweit geltenden Corona-Grenzwert von 50 Fällen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen am Dienstag (Stand 8.00 Uhr) auf seiner Internetseite mit. Seit Ausbruch der Pandemie wurden in Bayern demnach 70 016 Coronavirus-Infizierte gemeldet.

In den Schulen und Kitas in Stadt und Landkreis Würzburg sowie im Landkreis Dingolfing-Landau entfällt von Mittwoch an deshalb die verschärfte ...

Skelett eines keltischen Jungen bei Bauarbeiten gefunden

Skelett eines keltischen Jungen bei Bauarbeiten gefunden

Das Skelett eines Jungen aus der Zeit der Kelten haben Archäologen bei Bauarbeiten im schwäbischen Nördlingen gefunden. Wie das bayerische Landesamt für Denkmalpflege am Donnerstag mitteilte, war der Junge etwa neun bis zwölf Jahre alt. Er lebte im Zeitraum zwischen 480 und 100 v. Chr..

Da das Skelett ohne Beigaben auf einer Schicht aus Siedlungsmüll gefunden wurde, gehen die Forscher davon aus, dass der Junge aus einer niedrigen sozialen Schicht stammte.

Simone Strobel

Eine Million Dollar für Hinweise zu getöteter Unterfränkin

15 Jahre nach der Tötung einer unterfränkischen Touristin in Australien haben die Ermittler im Bundesstaat New South Wales eine Million australische Dollar für Hinweise zu der Tat ausgesetzt. Die umgerechnet etwa 600 000 Euro gebe es für Informationen, mit denen die Verantwortlichen für das Verbrechen verhaftet und verurteilt werden könnten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Unterfranken am Donnerstag mit.

Die damals 25 Jahre alte Kindergärtnerin aus dem Landkreis Würzburg war gemeinsam mit ihrem Freund mit einem ...

Justizzentrum Würzburg

Baby zu Tode misshandelt: Mann wegen Mordes vor Gericht

Nach dem gewaltsamen Tod eines Babys muss sich vom Mittwoch kommender Woche an ein Mann vor dem Landgericht Würzburg wegen Mordes verantworten. Der 23-Jährige war der Lebensgefährte der Mutter des Kindes. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den acht Monate alten Buben erstickt zu haben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Die Tat ereignete sich kurz vor Weihnachten 2019 im Raum Gemünden am Main (Landkreis Main-Spessart).

Die 21 Jahre Mutter hatte ihren Sohn am 20.

Eine Bronzestatue der Justitia steht unter freiem Himmel

Tod eines Babys: 23-Jähriger wegen Mordes vor Gericht

Nach dem qualvollen Tod eines Babys in Unterfranken steht von Mittwoch (28. Oktober) an ein Mann vor dem Landgericht Würzburg. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 23-Jährigen Mord vor. Der Angeklagte soll seine damalige Freundin und ihren Säugling immer wieder misshandelt haben. Am 20. Dezember 2019 eskalierte die Situation wohl derart, dass der acht Monate alte Bub starb.

Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland nach Angaben des Bundeskriminalamtes 32 Kinder unter sechs Jahren gewaltsam ums Leben.

Talbrücke Thulba wird ersetzt

Weitere Baustelle auf der A7: Talbrücke Thulba wird erneuert

Mehr als 50 Jahre nach dem Bau der Autobahnbrücke Thulba unweit der Rhön soll von diesem Montag an ein neues Bauwerk über dem Fluss entstehen. Die jahrzehntelange Dauerbelastung mit tonnenschweren Sattelschleppern hat auf der viel befahrenen Autobahn 7 Spuren hinterlassen. Bis zu 40 000 Fahrzeuge sind täglich auf dem Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Bad Kissingen/Oberthulba und Hammelburg unterwegs. Bis Ende 2026 soll die Brücke durch einen etwa 460 Meter langen Neubau ersetzt werden.

Polizist Robert K. (60) zog gegen den Freistaat Bayern vor Gericht – und bekam recht.

Freistaat muss Schmerzensgeld für Polizisten übernehmen

Die Lage an dem Baggersee in Genderkingen (Landkreis Donau-Ries) hatte sich eigentlich schon wieder beruhigt, damals im Juli 2017. Einige Jugendliche hatten dort randaliert und auf einen Krankenwagen eingeschlagen, in dem einer ihrer Freunde behandelt wurde. Doch zwei angerückte Polizisten bekamen die Situation in den Griff – bis sie die Personalien aufnehmen wollten.

Denn da sei ein Jugendlicher „ausgeflippt“, so formuliert es zweieinhalb Jahre später Dietmar Zwerger, Richter am Verwaltungsgericht München.