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Pierre Mathieu (Bild) und Ulrike Widmann informieren Jugendliche.

Jugendliche informieren sich beim Karrieremobil der Polizei

Wer die Anfeindungen und Attacken der letzten Wochen und Monate gegen Polizisten in den Medien verfolgt hat, fragt sich bisweilen, ob die Polizei überhaupt noch an genügend Nachwuchskräfte kommt. Diese Sorge ist überflüssig, denn beim letzten Einstellungstermin am 1. September diesen Jahres sind in Baden-Württemberg mehr als 1600 Polizisten planmäßig gestartet.

Darüber und mehr informieren derzeit Beamte unter anderem in Spaichingen. Die in einem dualen Ausbildungssystem im mittleren Dienst in 30 beziehungsweise im gehobenen Dienst ...

Thomas Strobl (CDU), Baden-Württembergs Innenminister

Innenminister unterstützt Rassismus-Studie bei der Polizei

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) fordert, möglichen Antisemitismus in der Polizei zum Schwerpunkt einer von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigten Untersuchung zu machen.

Dieser hatte am Mittwoch angekündigt, es werde in einer bereits angekündigten Expertise zum Alltag der Beamten auch darum gehen, dass Rechtsextremismus und Rassismus mit „null Toleranz“ begegnet werden müsse. Eine gesonderte Studie nur zu diesem Problem lehnte Seehofer aber weiter ab.

 Im Gewerbegebiet Geiselharz-Schauwies gibt es seit 22 Jahren eine Felix-Wankel-Straße. Die Bennenung ging damals ohne große Dis

In Kißlegg soll eine Straße nach einem Nationalsozialisten benannt werden

Drei Wochen ist es her, dass der Kißlegger Gemeinderat nach mehreren Vorschlägen eines Tagesordnungspunktes zur Namensgebung einer Straße im Gewerbegebiet Zaisenhofen-West doch noch zu einer Entscheidung kam – und sich mehrheitlich auf eine „Felix-Wankel-Straße“ einigte. Eine alles andere als glückliche Wahl. Denn erst im Nachhinein stellten die Räte fest, dass der innovative Erfinder des Kreiskolbenmotors bereits 1922 Mitglied der NSDAP gewesen ist und auch sonst „dunkle Flecken“ in seiner Biographie aufweist.

 Eugen Armbruster war der konstruktive Kopf der AkA-Werke.

Das wissen nicht viele: Kameratechnik aus Seemoos

Dass in Friedrichshafen einmal Fotoapparate gebaut wurden, wissen heute nur noch wenige. Die Firma, die sich 1949 in Seemoos ansiedelte, hieß AkA - und Martin Kohler hat die Geschichte des Unternehmens erforscht, das 1946 in Wildbad im Schwarzwald gegründet worden war. Es ist auch die Geschichte des Zerwürfnisses ihrer beiden Gründer: den Brüdern Max und Eugen Armbruster.

Die Stadt Friedrichshafen empfing die Brüder Armbruster mit offenen Armen, als es ihrem florierenden jungen Unternehmen in Wildbad zu eng geworden war.