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Die künftigen Elitestudiengänge

Im kommenden Wintersemester gehen die ersten zehn Elitestudiengänge an den Start. Hier eine Auflistung der Angebote und der beteiligten Universitäten.

- Osteuropastudien LMU München Erlangen-Nürnberg

- Honors-Studiengang Regensburg Wirtschaftswissenschaften LMU München

- Angewandte Mathematik Augsburg mit Promotion LMU München TU München

- Materialwissenschaft Augsburg (Masterstudiengang) LMU München TU München

- Hochbegabten-Studiengang Erlangen-Nürnberg Physik Regensburg

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Uni München führt Numerus Clausus für Jura ein

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München führt für das Fach Rechtswissenschaften zum Wintersemester 2003/04 einen eigenen Numerus Clausus (NC) ein. Interessenten müssen sich daher bis zum 15. Juli direkt bei der Universität bewerben, wie die LMU mitteilt. Bisher erfolgte die Bewerbung über die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) in Dortmund.

Vom Wintersemester 2004/05 an soll der traditionelle NC dann durch eine individuelle Eignungsprüfung ersetzt werden.

Stromausfall legt Münchner Universität lahm

Ein Stromausfall hat am Dienstag den Betrieb an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) lahmgelegt. Gegen 11.00 Uhr ging in den Universitätsgebäuden entlang der Schelling-, Amalien- und Ludwigstraße das Licht aus. Zunächst nahmen Stadtwerke und Universität noch an, die Ursache wäre ein Fehler am Kabel, das die Räumlichkeiten der LMU mit dem Umspannwerk verbindet. Das stellte sich bei einer Überprüfung durch die Stadtwerke München (SWM) aber als falsch heraus.

Die Ludwig-Maximilians-Universität in München

Münchner Professor nach Bergtour in Japan vermisst

Ein Professor der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) wird seit eineinhalb Wochen in Japan vermisst. Der 52-jährige Lehrstuhlinhaber an der Lehr- und Forschungseinheit für Theoretische Informatik war am 21. Januar von einer Bergtour auf den Vulkan Mount Nikko Shirane nicht zurückgekehrt, wie die LMU am Donnerstag bestätigte. Bisher sei die Suche nach Martin Hofmann erfolglos gewesen. „Wir vermissen ihn sehr und hoffen ihn bald wiederzusehen“, erklärte Professor Heinrich Hußmann, Geschäftsführender Direktor des Instituts für ...

Blick auf das Gebäude des Bayerischen Obersten Rechnungshofes

Rechnungshof: Keine „Auffälligkeiten“ an weiteren Unis

Nach Bekanntwerden von Verschwendungsvorwürfen gegen die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München gibt der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) für andere Hochschulen im Freistaat Entwarnung. „Derartige Auffälligkeiten sind an keiner der geprüften Hochschulen festgestellt worden“, teilte ein ORH-Sprecher am Freitag mit.

In einem bislang unveröffentlichten Prüfungsbericht aus dem Jahr 2018 prangert der Rechnungshof die LMU wegen Verschwendung an, moniert beispielsweise Taxikosten von 64 000 Euro für einen einzigen Mitarbeiter ...

Der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) in München

Oberster Rechnungshof rügt LMU wegen Dienstreisen

Taxikosten von 64 000 Euro und Tausende Euro für eine Fortbildung in Venedig: Der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) prangert die Verschwendung von öffentlichen Geldern an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) an. In einem bislang unveröffentlichten Prüfungsbericht, über den zuerst die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet hatte, werden teure Taxifahrten, Bewirtungskosten in teuren Restaurants und eine Abschiedsfeier für einen Dekan mit touristischem Programm für 12 000 Euro aufgelistet, wie der ORH am Donnerstag bestätigte.

TU München

Elite-Unis: LMU und TUM bekommen Titel und Förderung

Bayern hat weiter zwei Elite-Unis. Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität (TU) München erhielten am Freitag vom Wissenschaftsrat in Bonn erneut den Titel „Exzellenzuniversität“ und bekommen für mindestens sieben Jahre Fördergelder in Millionenhöhe aus dem entsprechenden Bund-Länder-Programm. An die beiden Unis fließen jährlich insgesamt knapp 20 Millionen Euro vom Bund, gut sechs Millionen Euro kommen vom Freistaat.

Bronzebüste von Thomas Mann an Münchner Universität enthüllt

Mit einer überlebensgroßen Bronzebüste erinnert die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) seit Donnerstag an den Schriftsteller Thomas Mann (1875-1955). Fast 40 Jahre lebte der Autor der «Buddenbrooks» und des «Zauberbergs» in der bayerischen Landeshauptstadt und sprach in dieser Zeit wiederholt in der Münchner Universität. Er war mit der Tochter des LMU-Professors Alfred Pringsheim verheiratet und hielt die letzte öffentliche Rede vor seiner Emigration 1933 im Auditorium Maximum der Universität.