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Pflegende Angehörige stärken

Tettnang (sz) - Karin Winkler und Melanie Haugg sprechen am Freitag, 1. Oktober, in Tettnang darüber, wie man Menschen mit Demenz im letzten Lebensabschnitt begleitet. Der Titel lautet: „…am Ende meiner Tage – bin ich nicht allein!“

Demenz ist eine Erkrankung, von der viele Menschen im Alter betroffen sind. Die Herausforderung im Zusammenleben und der Pflege ist vor allem für Angehörige sehr groß. Gerade auch, wenn es auf das Lebensende zugeht, wird die Kommunikation immer anspruchsvoller.

 Hospizverein Tettnang zu Besuch bei der Diakonie Pfingstweid.

Eine langjährige und geschätzte Kooperation

Coronabedingt konnte der geplante Besuch des Hospizvereins leider im vergangenen Jahr nicht stattfinden. Umso mehr freute sich die Diakonie Pfingstweid, den Hospizverein Tettnang am Donnerstag, 07.10.2021 in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. Frau Kerstin Hesse, die in der Diakonie Pfingstweid für die gesundheitliche Versorgungsplanung zum Lebensende zuständig ist, hat den Besuch mit Karin Winkler, Koordinatorin des Hospizvereins Tettnang, federführend geplant und organisiert.

 Karin Winkler ist die neue Koordinatorin des Hospizvereins Tettnang

Hospizverein Tettnang hat neue Koordinatorin

Seit dem 1. April ist sie die neue Koordinatorin des Hospizverein Tettnang im Dienst: Karin Winkler ist nun Ansprechpartnerin für Familien oder Fachkräfte aus der Pflege und medizinischen Versorgung, die sich für einen schwerkranken Angehörigen eine Begleitung wünschen. Darüber hinaus begleitet und berät sie die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter und organisiert Ausbildungs- und Fortbildungskurse, wie der Hospizverein mitteilt.

 Katrin und Rainer Gössl ist es ein Anliegen, mit der Spende eine lokale Hilfsaktion zu unterstützen. Dafür stehen Franziska Sti

Spende freut Urmel Kinderkrebshilfe und Hospizverein Tettnang

Wie im Vorjahr hat die Metzgerei Gössl mit Blick auf Weihnachten auf Kundengeschenke verzichtet. Statt Messern oder Vesperbrettchen gab es einen Spendenbetrag von 1000 Euro. Über je 500 Euro durften sich nun die Urmel Kinderkrebshilfe und der Hospizverein Tettnang freuen.

Mit auf die Auflagen in Pandemiezeiten geht die Idee zurück, keine Geschenke an die Kunden zu verteilen. Die räumliche Situation im Laden in der Montfortstraße soll dadurch nicht verkompliziert werden, ist der Hintergedanke bei Claudia und Rainer Gössl sowie ...

 Pfarrer Hof bedankt sich bei JohannaWagner.

Vergelt´s Gott

Nach mehr als 26 Jahren wurde Johanna Wagner am Sonntag, 11. Juli in einem feierlichen Dankgottesdienst in der Peter & Paul Kirche in Laimnau in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Der Tag war passend für eine gebührende Verabschiedung, die laut Pfarrer Hof schon früher stattfinden sollte. „Aber immer kam etwas dazwischen, einmal war es die Gesundheit, dann die Coronazahlen, die keine Feier in diesem Rahmen zuließen.“

Am Sonntag war es dann endlich soweit, Johanna Wagner für die vielen Stunden zum Lob und Ehre ...

 Sehen ein Haus mit Potenzial (von oben rechts nach unten links): Amelie Klemm, Karin Winkler, Peter Bentele und Simon Hof. Die

In Laimnau soll mehr als nur ein Kindergarten entstehen

Kindergartenräume, Jugendräume und Dorftreff: Diese Nutzung wünschen sich die Menschen aus Laimnau und Umgebung für das Gebäude des alten Kindergartens in Laimnau.

Das hat eine Bürgerbefragung ergeben. Diese zeigt die Richtung. Eine nun frisch gegründete Projektgruppe sucht Menschen, die das Konzept auf Basis der Ergebnisse jetzt zur nötigen Reife bringen. Denn die Fragebögen und ihre Auswertung sind nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung.

 Von links: Bianka Mosch, Karin Winkler (Koordinatorin), Sandra Michelberger und Doris Bretzel.

Begleiten bis zuletzt

„Alles Leben ist Begegnung“, ausgehend von diesem Zitat von Martin Buber freut sich der Hospizverein Tettnang, dass die Corona-Pandemie es wieder erlaubt, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten. Denn eine Hospizbegleitung ohne Begegnung und Nähe ist schwer denkbar.

Als Zeichen dafür, wie wichtig es im Leben ist, liebe Menschen um sich zu haben, informierten Ehrenamtliche zusammen mit der Koordinatorin des Hospizverein am Samstag auf dem Städtles-Markt Interessierte über die Angebote und Aufgaben des Hospizverein.

Personen im und neben einem Haus

Ein alter Kindergarten liegt brach, jetzt soll neues Leben hinein

Das alte Kindergartengebäude in Laimnau liegt brach. In Nicht-Corona-Zeiten nutzen einzelne Gruppen das Erdgeschoss, doch ein richtiges Konzept gibt es nicht. Die Kirchengemeinde will das jetzt ändern und notwendige Baumaßnahmen in Angriff nehmen. Den aktuellen Anstoß gab Amelie Klemm. Die Studentin aus Laimnau wird Teile der Ideenfindung wissenschaftlich begleiten und hat einen Fragebogen entwickelt. Was am Ende passieren wird, können die Laimnauer maßgeblich mitbestimmen.

 Der Jugendraum ist wegen Brandschutz tabu: Bis dahin ist er aber gut genutzt gewesen. Das Thema Jugendarbeit ist aber auch bei

Was passiert mit dem alten Kindergarten? In Laimnau kommen jetzt Ergebnisse auf den Tisch

Dass nun endlich etwas mit alten Kindergartengebäude in Laimnau passieren muss, diese Idee gibt es bereits länger. Die Befragung der Menschen vor Ort, was ihnen in Laimnau denn noch fehlt, hat wieder Fahrt in die Sache gebracht.

Am Donnerstag, 14. Oktober, kommen die Ergebnisse um 18.30 Uhr in der Argentalhalle in Laimnau bei einer Bürgerversammlung auf den Tisch. Es gilt die 3G-Regel. Eingeladen hat der Kirchengemeinderat Laimnau. Die Ergebnisse sind Grundlage für alle weiteren Schritte.

 Das Trauercafé-Team (von links): Claudia Trinkler (Kuchenbäckerin), Charlotte Trinkler, Irmgard Schickel und Maria Locher; nich

Nach Coronapause wieder eine Mitgliederversammlung

Die Versammlung konnte am 9. November im Gemeinschaftshaus der Diakonie Pfingstweid mit ausreichend Abstand und coronakonform durchgeführt werden. Der Vorstand Dr. Hubert Jocham berichtete zunächst über die Jahre 2019/2020. Deren unumstrittenes Highlight waren 2019 die Festlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Hospizgruppe und zum 10-jährigen des Hospizverein Tettnang e.V.

Im Frühjahr 2020 mussten die Begleitungen zunächst ganz eingestellt werden;