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Post stoppt Gedenkmünze zur SPD/KPD-Zwangsvereinigung

Die Deutsche Post hat die Auslieferung einer Gedenkmünze zur Zwangsvereinigung von SPD und KPD nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung gestoppt. Aus den beiden Parteien war 1946 in der sowjetischen Besatzungszone die spätere Staatspartei SED gebildet worden. Die Silbermünze zeige die Konterfeis des ersten DDR- Ministerpräsidenten Otto Grotewohl und des Staatspräsidenten Wilhelm Pieck. Wie die Zeitung weiter berichtet, habe die Post die Auslieferung der Münzen gestoppt.

PDS entschuldigt sich für Zwangsvereinigung von KPD und SPD

Berlin (dpa) - Die PDS hat erstmals den Zusammenschluss von KPD und SPD zur SED als Zwangsvereinigung anerkannt und sich entschuldigt. Parteichefin Gabi Zimmer und ihre Stellvertreterin Petra Pau sagten, es sei nötig, dass die PDS in dieser Frage eine klare Position vertrete. Spekulationen, wonach die PDS so ihre Chancen auf eine Koalition mit der SPD verbessern oder gar auf eine Fusion ziele, wies Zimmer als abwegig zurück. SPD-Generalsekretär Franz Müntefering bezeichnete die Entschuldigung als überfällig.

PDS entschuldigt sich für Zwangsvereinigung von KPD und SPD

Berlin (dpa) - Die PDS hat erstmals den Zusammenschluss von KPD und SPD zur SED als Zwangsvereinigung anerkannt und sich entschuldigt. Parteichefin Gabi Zimmer und ihre Stellvertreterin Petra Pau sagten, es sei nötig, dass die PDS in dieser Frage eine klare Position vertrete. Spekulationen, wonach die PDS so ihre Chancen auf eine Koalition mit der SPD verbessern oder gar auf eine Fusion ziele, wies Zimmer als abwegig zurück. SPD-Generalsekretär Franz Müntefering bezeichnete die Entschuldigung als überfällig.

PDS-Chefin entschuldigt sich für Zwangsvereinigung von KPD und SPD

Berlin (dpa) - Die PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer hat sich für die Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED vor 55 Jahren entschuldigt. Die Gründung der SED sei mit politischen Täuschungen, Zwängen und Repressionen vollzogen worden. Das erklärte Zimmer gemeinsam mit PDS- Vize Petra Pau in Berlin. Bei der Erklärung handelt es sich allerdings nicht um einen Beschluss des Parteivorstands. Er soll auch nicht auf dem nächsten Parteitag zur Abstimmung gestellt werden.

PDS entschuldigt sich für Zwangsvereinigung von KPD und SPD

Berlin (dpa) - 55 Jahre nach der Gründung der SED entschuldigt sich die Führung der PDS für die Zwangsvereinigung von KPD und SPD. Die Formierung der SED auf dem Vereinigungsparteitag 1946 wurde «auch mit politischen Täuschungen, Zwängen und Repressionen vollzogen». Das heißt es nach Informationen des «Tagesspiegel» in einer gemeinsamen Erklärung der PDS-Bundesvorsitzenden Gabi Zimmer und der Berliner Landeschefin Petra Pau. Das Papier soll heute offiziell in Berlin vorgestellt werden.

PDS entschuldigt sich für Zwangsvereinigung von KPD und SPD

Berlin (dpa) - 55 Jahre nach der Gründung der SED entschuldigt sich die Führung der PDS für die Zwangsvereinigung von KPD und SPD. Die Formierung der SED auf dem Vereinigungsparteitag 1946 wurde «auch mit politischen Täuschungen, Zwängen und Repressionen vollzogen». Das heißt es nach Informationen des «Tagesspiegel» in einer gemeinsamen Erklärung der PDS-Bundesvorsitzenden Gabi Zimmer und der Berliner Landeschefin Petra Pau. Das Papier soll heute offiziell in Berlin vorgestellt werden.

Thälmann-Tochter in Berlin beigesetzt

Berlin (dpa) - Die Tochter des von den Nazis ermordeten KPD- Führers Ernst Thälmann ist auf dem Zentralfriedhof Berlin- Friedrichsfelde beigesetzt worden. Irma Gabel-Thälmann war am 10. Dezember im Alter von 81 Jahren gestorben, teilte der Friedhof mit. Die Tochter des 1944 im KZ Buchenwald erschossenen Kommunisten war zu DDR-Zeiten oft Gast bei Schülern, um über das Leben ihres Vaters zu erzählen.

Empörung in der SPD: Lafontaine "verhöhnt" Opfer

Die SPD hat Äußerungen von Linke-Chef Oskar Lafontaine über die Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED scharf zurückgewiesen. «Lafontaine betätigt sich als Geschichtsfälscher», kritisierte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil am Mittwoch in Berlin.

Der frühere SPD-Vorsitzende Lafontaine verhöhne «aufrechte Sozialdemokraten, die gegen die Zwangsvereinigung gekämpft haben und für diese Haltung eingesperrt, geschlagen und ermordet wurden».

PDS-Entschuldigung für KPD-SPD-Zwangsvereinigung

Berlin (dpa) - Die PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer hat sich für die Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED vor 55 Jahren entschuldigt. Gemeinsam mit PDS-Vize Petra Pau erklärte Zimmer am Mittwoch in Berlin, die SED habe sich auf dem Sonderparteitag im Dezember 1989 beim Volk der DDR dafür entschuldigt, dass die ehemalige Partei- Führung das Land in eine existenzgefährdende Krise gestürzt habe. «Dies sollte die Vereinigung von KPD und SPD einschließen.

PDS-Entschuldigung für KPD-SPD-Zwangsvereinigung

Berlin (dpa) - Die PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer hat sich für die Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED vor 55 Jahren entschuldigt. Gemeinsam mit PDS-Vize Petra Pau erklärte Zimmer am Mittwoch in Berlin, die SED habe sich auf dem Sonderparteitag im Dezember 1989 beim Volk der DDR dafür entschuldigt, dass die ehemalige Partei- Führung das Land in eine existenzgefährdende Krise gestürzt habe. «Dies sollte die Vereinigung von KPD und SPD einschließen.