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Josef Schoch hat noch alle Chancen

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Rottenburg ist gestern noch keine Entscheidung gefallen. Drei der vier Kandidaten liegen nach dem ersten Wahlgang fast gleichauf. Der Laup-heimer Hauptamtsleiter Josef Schoch kam mit 31,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei.

Schoch rangierte in der Wählergunst nur ganz knapp hinter dem früheren Bad Saulgauer CDU-Stadtrat Stephan Neher (32,1 %) und vor Martin Bendel aus Rottweil, Regierungsrat beim Innenministerium (30,9 %).

In geistiger Frische gefeiert

Im Kreise seiner Familie feierte in geistiger Frische Josef Schoch seinen 80. Geburtstag.

Zu diesem markanten Geburtstag überbrachte Bürgermeister Thomas Kugler aus Sauldorf und Ortsvorsteher Klaus Beck aus Boll die Glückwünsche der Gesamtgemeinde und der Ortschaft. Josef Schoch, der in Boll im Jahre 1923 geboren wurde, wuchs in einer relativ großen Familie im Heimatort auf. Er bewirtschaftete zusammen mit seiner Frau Pauline, geborene Riegger, aus dem benachbarten Krumbach stammend, einen landwirtschaftlichen ...

Schoch liegt fast gleichauf

Namen und Nachrichten

u Bei der Oberbürgermeisterwahl in Rottenburg ist gestern noch keine Entscheidung gefallen. Drei der vier Kandidaten liegen nach dem ersten Wahlgang fast gleichauf. Der Laup-heimer Hauptamtsleiter Josef Schoch kam mit 31,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei.

Schoch rangierte in der Wählergunst nur knapp hinter dem früheren Bad Saulgauer CDU-Stadtrat Stephan Neher (32,1 Prozent) und knapp vor Martin Bendel aus Rottweil, Regierungsrat beim Innenministerium (30,9 Prozent).

Josef Schoch verliert OB-Wahl

Laup-heims Hauptamtsleiter Josef Schoch ist bei der Oberbürgermeisterwahl in Rottenburg unterlegen. Mit 31,5 Prozent der Stimmen rangiert er rund vier Prozent hinter dem neuen OB Stephan Neher.

Von Beginn an lag der frühere Bad Saulgauer CDU-Stadtrat Stephan Neher bei diesem zweiten Wahlgang am vergangenen Sonntag in Front. Noch bevor der letzte Wahlbezirk aus-gezählt war, stand er als Wahlsieger fest. Um 19.02 Uhr war es dann amtlich: Neher wird neuer Oberbürgermeister von Rottenburg, 36 Prozent der Stimmen reichten ihm dazu.

Josef Schoch verliert OB-Wahl

Laup-heims Hauptamtsleiter Josef Schoch ist bei der Oberbürgermeisterwahl in Rottenburg unterlegen. Mit 31,5 Prozent der Stimmen rangiert er rund vier Prozent hinter dem neuen OB Stephan Neher.

Von Beginn an lag der frühere Bad Saulgauer CDU-Stadtrat Stephan Neher bei diesem zweiten Wahlgang am vergangenen Sonntag in Front. Noch bevor der letzte Wahlbezirk aus-gezählt war, stand er als Wahlsieger fest. Um 19.02 Uhr war es dann amtlich: Neher wird neuer Oberbürgermeister von Rottenburg, 36 Prozent der Stimmen reichten ihm dazu.

Laupheimer Schoch will Beigeordneter werden

(klw/ry) – Der langjährige Laupheimer Hauptamtsleiter Josef Schoch (53) strebt nach dem Bürgermeisteramt in Ehingen. Gestern hat er seine Bewerbung abgegeben. Schoch ist seit etwa zehn Jahren Hauptamtsleiter in der Nachbarstadt, hat aber schon früher Ambitionen auf höhere Posten gezeigt: Im Jahr 2008 bewarb sich der begeisterte Jogger auf das Schultes-Amt in Rottenburg am Neckar und musste sich im zweiten Wahlgang knapp gegen Sieger Christoph Neher geschlagen geben.

Schoch hat noch alle OB-Chancen

Namen und Nachrichten

u Bei der Oberbürgermeisterwahl in Rottenburg ist gestern noch keine Entscheidung gefallen. Drei der vier Kandidaten liegen nach dem ersten Wahlgang fast gleichauf. Der Laupheimer Hauptamtsleiter Josef Schoch kam mit 31,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei.

Schoch rangierte in der Wählergunst nur ganz knapp hinter dem früheren Bad Saulgauer CDU-Stadtrat Stephan Neher (32,1 %) und vor Martin Bendel aus Rottweil, Regierungsrat beim Innenministerium (30,9 %).

Schoch hat noch alle OB-Chancen

Namen und Nachrichten

u Bei der Oberbürgermeisterwahl in Rottenburg ist gestern noch keine Entscheidung gefallen. Drei der vier Kandidaten liegen nach dem ersten Wahlgang fast gleichauf. Der Laupheimer Hauptamtsleiter Josef Schoch kam mit 31,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei.

Schoch rangierte in der Wählergunst nur ganz knapp hinter dem früheren Bad Saulgauer CDU-Stadtrat Stephan Neher (32,1 %) und vor Martin Bendel aus Rottweil, Regierungsrat beim Innenministerium (30,9 %).

Rat wählt zwischen Wolf und Schoch

Zwei von 16 Bewerbern sind noch übrig: Morgen wählt der Ehinger Rat (ab 16 Uhr im Kleinen Saal der Lindenhalle) einen Bürgermeister – und hat die Wahl zwischen den beiden Hauptamtsleitern Sebastian Wolf(29) und Josef Schoch (53):

Während der Laupheimer Schoch seine Bewerbung früh öffentlich gemacht hat, ist Wolf in Ehingen noch weitgehend unbekannt: Der 29-jährige Diplom-Verwaltungswirt arbeitet seit Juli 2005 in Leutenbach bei Winnenden, seit Juli 2008 als Hauptamtsleiter.

Sebastian Wolf (links) konnte sich gegen Josef Schoch durchsetzen. Der gratulierte nach der Wahl.

Sensation: Sebastian Wolf (29) wird Ehinger Sozialbürgermeister

Am Donnerstag um 17.43 Uhr war die Sensation bei der Ratssitzung im kleinen Saal der Lindenhalle perfekt: „Sebastian Wolf ist mit 22 Stimmen...“ begann Oberbürgermeister Alexander Baumann, der Rest des Satzes ging im Applaus unter. Elf Stimmen bekam Kontrahent Josef Schoch, 54-jähriger Hauptamtsleiter Laupheims. Eine Stimme war ungültig.

Dass sich der 29-jährige Leutenbacher Amtsleiter gegen den erfahrenen Mitbewerber durchsetzt, hatte auch er wohl nicht erwartet.