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Chefarzt gibt Ratschläge

Zum Thema "Beweglichkeit im Alter" spricht der Chefarzt der Inneren Abteilung des Krankenhauses Pfullendorf, Dr. Johannes Beier, beim Altenwerk Jakobuskreis am Mittwoch, 23. November, um 14.30 Uhr. Ein Fahrdienst wird unter Telefon (07552)  6382 angeboten.

Vortrag zu Patientenverfügung

PFULLENDORF (sz) - Christoph Rimmek hält am Montag, 21. November, um 19 Uhr in der Sparkasse einen Vortrag über "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht".


Kollektiver Jubel: Dem SV Kehlen gelingt endlich ein Dreier gegen die Oberligareserve der TSG Balingen.

SV Kehlen kommt nach Steigerung zum ersehnten Heimsieg

Zum zweiten Mal in Folge hat Fußball-Landesligist SV Kehlen ein enges Spiel gewonnen. Matchwinner für Kehlen war dabei SVK-Stürmer Johannes Beier, der mit dem Doppelpack in der 53. und 87. Minute den Sieg gegen die TSG Balingen II sicherstellte. Es war der erste Heim-Dreier gegen die Gäste aus dem Zollernalbkreis überhaupt.

Eng war das Spiel für Kehlen schon alleine deshalb, weil die Gäste von Beginn weg die „spielerisch deutlich bessere Mannschaft“ waren, wie SVK-Trainer Michael Steinmaßl nach der Partie feststellte.


Kehlens Stürmer Johannes Beier im Zweikampf mit Michael Schiegg (am Boden), Tobias Kirchmann (Nr. 8) und Dennis Griebel (rechts

Kehlens bitteres Remis

Mit einem Unentschieden beim Tabellenzwölften TSV Heimenkirch startete der SV Kehlen in die Frühjahrsrunde der Fußball-Landesliga. Johannes Beier schoss den SVK in der 67. Minute in Führung, sechs Minuten vor Spielende musste das Steinmaßl-Team den Ausgleich hinnehmen.

„Vor dem Spiel wäre ich mit einem Unentschieden zufrieden gewesen. Nach dem Spiel kann ich mit diesem Ergebnis nicht mehr zufrieden sein“, sagte Kehlens Trainer Michael Steinmaßl.


Für einige Tage im Rampenlicht der Öffentlichkeit: SVK-Offensivmann Johannes Beier.

Johannes Beier: „Coole Werbung für den Verein“

In der Nachspielzeit hatte Johannes Beier vom SV Kehlen den Torschrei zum 2:0 im Landesligaspiel am vergangenen Wochenende beim TSV Eschach auf den Lippen. Doch der heimische Platzwart lief von außen ins Spielfeld und klärte den Ball regelwidrig vor der Torlinie (SZ berichtete). Seither kursiert die gefilmte Spielszene deutschlandweit. Mit dem 22-Jährigen sprach Peter Schlefsky.

Welche Reaktionen bekamen Sie?

Die Tage waren doch recht aufregend.

Alle auf einen: SVK-Torjäger Johannes Beier (Mitte, vorne) wird nach dem Siegtreffer von seinen Mitspielern eingefangen.

Kehlen überrascht Allgäuer

Mit dem 1:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten der Fußball-Landesliga, FV Weiler – die Gäste waren im Jahr 2018 das punktbeste Landesligateam – hat der SV Kehlen überrascht und rehabilitierte sich für die Niederlagen der Vorwochen. Das Tor des Tages machte Johannes Beier (64.), der eine Freistoßflanke von Maxi Rieber einköpfte.

In dem temporeichen und flotten Spiel am Samstagnachmittag waren beide Mannschaften von Beginn an offensiv ausgerichtet und kamen früh zu Chancen.

Endstand: 1:5.

Kehlen kontert Dotternhausen aus

Gegen die abstiegsbedrohten Zollernalbler hat der SV Kehlen mit einem 5:1-Sieg drei Punkte geholt. Allerdings sah es bis zur Halbzeit noch nicht nach einem klaren SVK-Erfolg aus: In der ersten Spielhälfte war Dotternhausern das aktivere Team und hatte in der Anfangsphase gute Chancen zum Führungstreffer.

In der ersten Viertelstunde war es dann auch Kehlens Torhüter Patrick Herrmann, der seine Mannschaft in mehreren Situationen vor einem Rückstand bewahrte.


Der TuS Immenstaad kommt meist einen Schritt zu spät: Johannes Beier (rotes Trikot) und sein FC Kluftern siegen im Derby mit 3:

Mit Herzblut zum Derbysieg

Mit einem 3:0-Sieg über den TuS Immenstaad hat sich der FC Kluftern die Tabellenführung in der Kreisliga A III Südbaden zurückgeholt. Ingo Backert und Doppeltorschütze Johannes Beier entschieden ein Spiel, in das die Hausherren mehr Leidenschaft investierten – und auch Fehler der Gäste eiskalt ausnutzten.

Das Lokalderby klar gewonnen, Spitzenposition zurückgewonnen – ein perfekter Nachmittag für Klufterns Spielertrainer Ingo Backert? „Ja, heute ist es wirklich perfekt gelaufen“, erklärte der 34-Jährige, nachdem ihn seine Männer aus ...

 Kehlens Johannes Beier freut sich über seine beiden Treffer.

„Doppelpacker“ Johannes Beier legt die Grundlage zum Sieg

Noch einmal alles raus gehauen haben Kehlens Landesliga-Fußballer beim Jahresschluss-Spiel in Mengen. Die Gastgeber hatten ein Chancenplus und über weite Strecken mehr vom Spiel. Kehlen machte jedoch seine Tore genau zum richtigen Zeitpunkt und brachte somit den FC Mengen immer wieder aus dem Rhythmus. Mann des Tages war Kehlens Stürmer Johannes Beier, der zweimal traf.

Bereits in der dritten Minute verpasste Patrick Klotz die Führung für seine Mannschaft: alleine vor Torhüter Serkan Ünal scheiterte er an dessen Reflex.


Johannes Beier (weißes Trikot, rechts) scheitert in der 76. Minute an Ostrachs Torhüter Thomas Löffler. Am Ende heißt es 2:2.

Kehlen holt gegen Ostrach zweimal einen Rückstand auf

Nicht zum erhofften Heimsieg gereicht hat es dem SV Kehlen am Samstagnachmittag im Spiel gegen den FC Ostrach. Vielmehr musste die Steinmaßl-Mannschaft zweimal einen Rückstand aufholen. Die Gäste konnten beim 2:2 einen Punkt mit nach Hause nehmen, weil sie ihren besten Akteur im Tor stehen hatten: Thomas Löffler hielt seine Mannschaft in entscheidenden Situationen im Spiel.

Nicht einfach hatten es die Spieler laut Pressemitteilung auf dem nassen, rutschigen Spielfeld an diesem Tag – sie brauchten eine Weile, bis sie sich darauf ...


Kehlens Johannes Beier freut sich über seine zwei Tore.

Nach 4:1-Führung gerät der SVK in Altheim noch in Bedrängnis

Mit einem fulminanten Start – drei Tore in der ersten halben Stunde – hat der SV Kehlen den Grundstein zum Sieg in der Fußball-Landesliga gelegt. In der Schlussphase wurde es nach dem Anschlusstreffer der Gastgeber laut Vereinsbreicht eng für Kehlen, doch die Mannschaft um Abwehrchef Giovanni Paris überstand die Schlussoffensive des FV Altheim schadlos.

Es waren die Konter des SV Kehlen, welche die Schussentäler früh auf die Siegerstraße brachten und mit welchen die Donaustädter größte Schwierigkeiten hatten.