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Broschüre gibt Infos zur Jobsuche im Internet

Arbeitssuchenden will die Landesregierung NRW mit einer neuen Broschüre Hilfe bei der Jobsuche im Internet geben. Die kostenlose Schrift «Jobsuche im Internet» macht Suchende mit den vielfältigen Recherchequellen und Informationsmöglichkeiten vertraut.

Es wird erläutert, welche Chancen eine Jobsuche im Internet bietet, welche Jobbörsen sich für welche Zwecke eignen und welche anderen Suchstrategien im Netz Erfolg versprechend sind. Unter dem Titel «Im Blickpunkt» seien bislang zehn Ausgaben zu aktuellen Themen der ...

Stellen werden abgebaut

Stellen werden abgebaut

Grund für den Stellenabbau ist die schwache Nachfrage im Großkurbelwellen-Bereich

Griff nach dem «Job»

Gehalt weniger wichtig für Absolventen auf Jobsuche

Gummersbach (dpa/tmn) - In Zeiten der Krise sind Absolventen offensichtlich bescheidener bei der Jobsuche geworden: Die Vergütung ist ihnen nicht mehr so wichtig wie früher.

Das hat zumindest eine Befragung der Beraterfirma Kienbaum in Gummersbach ergeben, an der rund 350 Hochschulabsolventen teilgenommen haben. Davon nennt nur knapp jeder Dritte (31 Prozent) die Bezahlung als wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl des Arbeitgebers - ein Jahr zuvor waren es noch drei Viertel (78 Prozent).

Studierende im Hörsaal

Bei Jobsuche ist längere Studiendauer meist unproblematisch

Absolventen sollten sich bei der Jobsuche keine Gedanken machen, wenn sie bis zum Abschluss etwas länger als die Regelstudienzeit gebraucht haben. Nur 40 Prozent der Absolventen im Bachelorstudium schaffen einen Abschluss in der Regelstudienzeit.

Ein oder zwei Semester länger an der Hochschule zu sein, sei bei der Jobsuche deshalb kein Problem, sagt Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in der Zeitschrift „Zeit Campus“ (Ausgabe 6/2016).

Frankreich erwägt strengere Kontrolle von Arbeitslosen

Die französische Regierung bereitet eine strengere Kontrolle von Arbeitslosen bei der Jobsuche vor. Das Arbeitsministerium erwägt laut der investigativen Wochenzeitung „Le Canard enchaîné“ teils härtere Sanktionen für Empfänger von Arbeitslosengeld, die nicht aktiv genug nach einer neuen Stelle suchen. Das Blatt berief sich auf ein vertrauliches Arbeitsdokument aus dem Mitarbeiterstab von Ministerin Muriel Pénicaud. Demnach könnten Arbeitslose auch verpflichtet werden, monatlich aufzulisten, was sie für die Jobsuche getan haben.

Arbeitnehmer: Jobsuche via Netzwerk hilfreich

Eschborn (dpa/tmn) - Arbeitnehmer halten soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder Twitter für hilfreich, um Stellenangebote zu finden. Das ergab eine repräsentative Onlineumfrage der Randstad Gruppe.

Jobsuche via Xing und Facebook: Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Arbeitnehmer glauben dem Randstad Arbeitsbarometer zufolge, dass ihnen Social Media Plattformen bei der Jobsuche behilflich sind. Auf die traditionellen Jobbörsen will eine Mehrheit (73 Prozent) bislang aber nicht verzichten.

Jobsuche im Internet wichtiger

Für immer mehr Internetnutzer wird die Jobsuche im Netz wichtiger. Für «sehr wichtig» halten sie 38 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitus Emnid in Bielefeld.

Bei der Befragung im Jahr 2001 seien es 25 Prozent gewesen, teilt das Internetportal Jobware in Paderborn, Auftraggeber der Umfrage, mit. Lediglich die allgemeine Informationsbeschaffung bewerten zurzeit mit 42 Prozent noch mehr Befragte als «sehr wichtig».

Linda Tripp auf Jobsuche in Deutschland

Washington (dpa) - Linda Tripp, eine der Hauptakteure im Lewinsky- Skandal, ist auf Jobsuche in Deutschland. Wie das Pentagon bestätigte, bewarb sie sich auf eine Stelle am George Marshal Center für Europäische Studien in Garmisch-Partenkirchen. Dieses wird vom US-Verteidigungsministerium finanziert. Tripp hatte seit ihrem Ausscheiden aus dem Weißen Haus im Verteidigungsministerium gearbeitet. Sie hatte ihre Gespräche mit der Praktikantin Monica Lewinsky aufgezeichnet und Sonderermittler Kenneth Starr übermittelt.