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Militäreinsatz im Irak

Bundeskabinett beschließt neues Irak-Mandat

Die Bundesregierung will den Irak-Einsatz deutscher Soldaten in den kommenden 15 Monaten mit nur noch maximal 500 Männern und Frauen fortsetzen.

Das Bundeskabinett beschloss in Berlin eine verringerte Obergrenze, die mit dem Ende der Entsendung von Tornado-Aufklärungsflugzeugen möglich geworden ist. Der laufende Einsatz ist ein Beitrag Deutschlands im Kampf der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der Bundestag muss der Verlängerung bis zum 31.

US-Afrika-Kommando befahl seit Januar 46 Drohnenangriffe

Das in Stuttgart stationierte Kommando der US-Streitkräfte für Afrika (Africom) hat in diesem Jahr bereits 46 Luftangriffe auf Ziele in Afrika angeordnet. Die Angriffe konzentrierten sich auf die somalische Terrormiliz Al-Shabaab, sagte General Stephen Townsend, Kommandeur der US-Truppen in Afrika, den „Stuttgarter Nachrichten“ (Dienstag).

Die US-Streitkräfte schlügen nur zu, wenn sie „Bombenbauer, Drahtzieher von Anschlägen, Planer von Operationen im Ausland, solche Typen ausfindig machen“, versicherte Townsend.

Die neuen Fronten des IS

Wie stark ist die IS-Terrormiliz heute?

Als US-Spezialkräfte das Versteck von Abu Bakr al-Bagdadi in Syrien aufspürten, dauerte es nicht lange, bis beim Islamischen Staat (IS) ein neuer Anführer nachrückte.

Nach dem Tod des weltweit meistgesuchten und -gefürchteten Terroristen im Herbst 2019 wurde Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraischi Chef der Terrormiliz. Ausgelobtes Kopfgeld der USA: 10 Millionen Dollar.

In seinem früheren Herrschaftsgebiet in Syrien und im Irak ist der IS geschwächt.

Migranten im Ärmelkanal

Mehr als 400 Migranten wagen Ärmelkanal-Überquerung

Mindestens 416 Migranten haben in kleinen Booten über den Ärmelkanal Großbritannien erreicht - so viele wie nie zuvor an einem einzigen Tag. Darunter waren nach Angaben des Innenministeriums auch kleine Kinder.

Die Migranten hatten sich am Mittwoch bei sonnigem Wetter und ruhiger See von Frankreich aus auf den Weg über die Meeresenge gemacht. Sie ist an der engsten Stelle etwa 35 Kilometer breit. Die Überquerung in Booten ist gefährlich, weil der Ärmelkanal von vielen großen Schiffen befahren wird.

Die Explosion einer Gas-Pipeline legte zeitweise die Stromversorgung in Syrien lahm. Kilometerweit waren die Flammen zu sehen.

Der „Islamische Staat“ meldet sich zurück

Eine gewaltige Feuersäule schoss in die Höhe und erhellte den Nachthimmel im Nordosten von Damaskus: Die Explosion einer Gas-Pipeline in der Nähe der syrischen Hauptstadt legte in der Nacht zum Montag zeitweise die Stromversorgung in ganz Syrien lahm. Aufnahmen des Feuers im Internet zeigten, dass die Flammen kilometerweit zu sehen waren. Am Morgen konnten die syrischen Behörden das Feuer löschen und die Gasversorgung wichtiger Kraftwerke wiederherstellen.

 Technische Anlagen auf dem Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien: Die Coronakrise bringt den Ölmarkt in Aufruhr.

Schwindende Macht des schwarzen Goldes: 60 Jahre Öl-Kartell Opec

„Wir haben einen sehr exklusiven Klub gegründet.“ Stolz verkündete der Ölminister Venezuelas, Perez Alfonso, die Einigung in Bagdad. Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait und Venezuela hatten es satt, bei ihren Öleinnahmen von den westlichen Ölmultis abhängig zu sein. Die Konzerne hatten die Förderung des schwarzen Goldes in ihrer Hand, die Länder selbst bekamen nur einen kleinen Teil der Einnahmen. Die Gründung der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) vor 60 Jahren (14.

Studie zu ökologischen Bedrohungen und Klimaflüchtlingen

Lebensraum von einer Milliarde Menschen im Jahr 2050 bedroht

Im Jahr 2050 könnte einer Studie zufolge der Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen auf der Welt bedroht sein.

Klimawandel, Konflikte und Unruhen könnten etliche dieser Menschen dazu drängen, ihre Heimatländer zu verlassen, wie eine Untersuchung des Institute for Economics and Peace prognostiziert, die in London vorgestellt wurde.

Besonders bedrohte Hotspots sind demnach die afrikanische Sahelzone, weiter südlich liegende afrikanische Staaten wie Angola oder Madagaskar sowie der Nahe Osten von Syrien bis ...

Geschäftsstellenleiter Thomas Rundel übergibt die Spende an den Vereinsvorsitzenden Wolfgang Mast. Mit dabei die Betreuerinnen v

1500 Euro für einen neuen Weidezaun

Der Eberhardzeller Reit- und Fahrverein (RFV) hat aus dem Spendentopf der Aktion „Engagieren & Kassieren“ von Kreissparkasse Biberach und „Schwäbischer Zeitung“ 1 500 Euro erhalten. Mit der Spende wurde bereits der neue Zaun um eine Weide für Schulpferde mit drei Koppeln gebaut.

Mit der Bewerbung um eine Spende für den neuen Zaun, bot der RFV an, einen Tag rund um das Pferd für die in Eberhardzell lebenden Flüchtlingskinder zu veranstalten.

Auf dem Ärmelkanal

Tausende Migranten überqueren den Ärmelkanal

Kurz nach Sonnenaufgang erscheint am Horizont ein kleines Boot mit einem Motorschaden. 17 Migranten, darunter Kinder und eine Schwangere, kauern in dem von Wellen hin- und hergeworfenen Bötchen im Ärmelkanal.

Sie seien aus dem Irak und wollten die englische Küste erreichen, berichten die erschöpften Menschen der Besatzung eines Fischkutters, der zu Hilfe geeilt ist.

In diesem Jahr haben bereits etwa 5000 Menschen den Meeresarm zwischen Frankreich und Großbritannien überquert - ein trauriger Rekord.

 Eine Ladenzeile in dem Camp ging in Flammen auf und damit die Existenzgrundlage vieler Flüchtlinge.

Feuer im Camp Sheikhan: Lebensgrundlage jesidischer Familien geht in Flammen auf

Im Flüchtlingscamp Sheikhan im Nordirak sind fünf Geschäfte einer Ladenzeile, die mit Mitteln aus der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ finanziert worden waren, abgebrannt. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 15.000 Euro. Der Wiederaufbau hat bereits begonnen. Betroffen sind zwei Friseurgeschäfte, ein Schneider, ein Lebensmittelhändler und eine Reparaturwerkstatt für Handys. Im Camp leben derzeit 4000 Personen, die der religiösen Minderheit der Jesiden angehören.