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Schneller zur Impfung mit der Impftermin-Ampel

Schneller zur Impfung mit der Impftermin-Ampel

“Wie ein Sechser im Lotto”, so hatte der allererste Impfpatient im Kreis Ravensburg sein Glück beschrieben, so früh geimpft zu werden. Doch dieses Glück haben nur wenige. Viele Menschen aus den Risikogruppen müssen sich lange gedulden, um endlich geimpft zu werden. Die neue Impftermin-Ampel auf der Webseite der Schwäbischen Zeitung soll weiterhelfen, einen freien Termin in der Region zu finden. Wir haben nachgefragt, wie Sie mithilfe der Impftermin-Ampel vielleicht doch schneller als gedacht zu Ihrer Impfung kommen können.

Impftermin-Ampel von Schwä­bi­sche.de: Das sagen Leser, die so einen Termin bekommen haben

Überlastete Hotlines, frustrierte Bürger. Schwäbische.de liefert mit der Impftermin-Ampel eine Antwort - und freut sich über das positive Feedback. Dabei hat die Idee dazu einen sehr persönlichen Hintergrund.

Hauptproblem im Südwesten wie in anderen Bundesländern ist und bleibt, dass die Impfstoff-Hersteller nicht mit der Produktion hinterherkommen. "Entscheidende Stellschraube ist die Impfstoffmenge - da bitten wir einfach um Geduld", hatte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) vergangene Woche erklärt.

Impftermin-Ampel: Schwäbische.de stellt Service ein

Monatelang hat die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de Menschen dabei geholfen, schneller und zuverlässiger einen Impftermin zu erhalten, als das über offizielle Kanäle möglich war. Doch die Entwicklungen der Impfkampagne in Deutschland hat zuletzt dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach dem Service stetig gesunken ist. Deshalb wird der beliebte Dienst nun eingestellt - lesen Sie hier die Details zu dieser Entscheidung.

Schwäbische.de hat die Impftermin-Ampel seit Februar 2021 angeboten und dafür viel Zuspruch von dankbaren Lesern ...

Service eingestellt: Jetzt Push-Meldungen zu freien Impfterminen erhalten

Monatelang hat die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de Menschen dabei geholfen, schneller und zuverlässiger einen Impftermin zu erhalten, als das über offizielle Kanäle möglich war. Doch die Entwicklungen der Impfkampagne in Deutschland hat zuletzt dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach dem Service und ebenfalls nach diesem Premium-Push-Service für Abonnenten von Schwäbische.de stetig gesunken ist. Deshalb wird der beliebte Dienst nun eingestellt - lesen Sie hier die Details zu dieser Entscheidung.

Coronavirus - Griechenland

Impfpriorisierung beim Hausarzt ist aufgehoben - bekommt jetzt jeder einen Termin?

Seit Montag ist die Impfpriorisierung in den Hausarztpraxen im Südwesten aufgehoben. Aber was bedeutet das für Patientinnen und Patienten?

Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie im Überblick.

Welche Impfstoffe kann man sich impfen lassen? Theoretisch kann sich ab Montag, 17. Mai jeder, der möchte impfen lassen. Das heißt konkret: Alle Menschen ab 16 Jahren können den Impfstoff von Biontech und alle ab 18 Jahren den von Moderna gespritzt bekommen.

Warum manche Impfzentren der Region viele freie Termine haben - und andere so wenig

Schwäbische.de hat vom 20. Februar bis zum 1. März Daten ausgewertet, die die Zahl freier Termine in Corona-Impfzentren der Region anzeigen. Auffällig ist, dass die Chancen auf einen Impftermin in den Zentralen Impfzentren Ulm und Rot am See deutlich größer sind als in Kreisimpfzentren der Region. Doch auch zwischen den Kreisimpfzentren zeigen sich Unterschiede. Woran das liegt und warum das den Impftourismus fördert.

Was ist die Impfampel und wie ist die Grafik entstanden?

Ein Impfzentrum

Neue Daten zeigen: So viele Menschen wurden in Ihrer Region bereits gegen Corona geimpft

In Baden-Württemberg sollen künftig regelmäßig die Corona-Impfquoten in den Stadt- und Landkreisen veröffentlicht werden.

«Auf Grundlage dieser Zahlen wollen wir die Impfstoff-Lieferungen in unsere Zentren nachjustieren und größere Unwuchten möglichst verhindern», teilte der Amtschef im Gesundheitsministerium, Uwe Lahl, am Dienstag in Stuttgart mit.

In neuen Daten sind auch Angaben von Arztpraxen enthalten Das Land hatte bereits Anfang Mai erstmals Impfquoten auf Kreisebene veröffentlicht.

Begehrte Spritze: Einen Impftermin zu bekommen, ist weiterhin schwierig.

Warten auf die Impfung: Das berichten Leser über das Recall-System und die Impfampel von Schwäbische.de

Besetzte Hotlines, mühsame Suche im Internet: Einen Impftermin gegen das Coronavirus zu bekommen, gleicht für viele Baden-Württemberger auch rund zwei Monate nach Beginn der landesweiten Impfkampagne einem Glücksspiel.

So versucht beispielsweise Jutta B. aus Stetten mit ihrem Mann Klaus-Dieter seit Wochen, einen Impftermin für ihre 89-jährigen Eltern in Aalen zu bekommen. „Wir sitzen regelmäßig um Mitternacht vor dem Computer, weil das die einzige Chance ist, überhaupt Termine angeboten zu bekommen“, erzählt das Ehepaar.

Coronavirus - Impfung

Astrazeneca für alle: So kommen Sie an eine Impfung

Von nun an können sich alle Erwachsenen bei ihrem Arzt mit Astrazeneca impfen lassen, wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht. Die Priorisierung mit einer festen Vorrangliste ist für diesen Impfstoff voll aufgehoben worden. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema.

Für wen gilt nun die Aufhebung der Priorisierung mit Astrazeneca? Sie gilt ausschließlich für die Hausarztpraxen, wie das Sozialministerium am Freitag in Stuttgart mitteilte.

Lockdown

Impfen, Schulen, Ausgangssperren, Einkaufen: Das gilt ab Montag in den Landkreisen

Die Entscheidung über die sogenannte „Notbremse“ der Bundesregierung dauert der Landesregierung zu lang. Sie sorgt selbst für Fakten im Südwesten. "Wir warten nicht auf den Bund, wir müssen jetzt handeln", sagt Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne).

Am Wochenende legte das Land eine neue Corona-Verordnung vor, die der angekündigten, bisher aber noch ausstehenden „Bundes-Notbremse“ vorgreift. Darin finden sich einige Änderungen, welche wir hier zusammengefasst haben.