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 DLRG-Einsatzräfte suchen im Illmensee nach einem vermissten 64-Jährigen.

Vermisster 64-Jähriger ist tot

Ein seit Ende Oktober vergangenen Jahres vermisster 64-Jähriger wurde am Samstagnachmittag auf einem Privatgelände in Illmensee tot aufgefunden. Nach Ermittlungen der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft gibt es keine Anhaltspunkte auf Fremdeinwirkung.

Illmensee und Höchsten sind das Ziel

Nach virusbedingter Zwangspause startet die Ortsgruppe Ertingen im Schwäbischen Albverein unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzregeln wieder mit ihrem Wanderprogramm. Eine dieser Regeln ist, dass Teilnehmerlisten anzufertigen und zu führen sind. Dies bedeutet, dass sich Gäste und Mitwanderer bis auf weiteres telefonisch bei Karl Rothmund, Telefon 07371/5591, anzumelden haben. Für alle Interessierten bietet die Ortsgruppe am kommenden Sonntag, 12.

Beide Fahrer kommen ins Krankenhaus.

73-Jähriger verletzt sich schwer

Beim Abbiegen von der L201B nach Ilmensee ist am Donnerstag, kurz nach 16 Uhr, der Fahrer eines Renault Cabriolets zwischen Pfrungen und Ruschweiler schwer verletzt worden, das teilt die Polizei mit. Der 73-Jährige fuhr in Richtung Ruschweiler. An der Abzweigung Richtung Illmensee bog er nach links auf die L207A ab. Dabei übersah er einen aus Ruschweiler entgegenkommenden Mercedes und stieß mit ihm zusammen. Der Cabrio-Fahrer verletzte sich schwer.

 Beim Abbiegen von der L201B nach Ilmensee ist am Donnerstag ein 73-Jähriger schwer verletzt worden.

73-Jähriger bei Unfall schwer verletzt

Beim Abbiegen von der L201B nach Ilmensee ist am Donnerstag, kurz nach 16 Uhr, der Fahrer eines Renault Cabriolets zwischen Pfrungen und Ruschweiler laut Polizeibericht schwer verletzt worden. Der 73-Jährige sei in Richtung Ruschweiler gefahren. An der Abzweigung Richtung Illmensee sei er nach links auf die L207A abgebogen. Dabei habe er einen aus Ruschweiler entgegenkommenden Mercedes übersehenund stieß mit ihm zusammen. Der Cabrio-Fahrer verletzte sich schwer, wurde vom Rettungsdienst versorgt und danach ins Krankenhaus gebracht.

 Zwölf Feuerwehrleute löschten die Flammen.

Auto zeigt Fehlermeldung im Cockpit an und fängt dann Feuer

In Illmensee hat am Sonntagabend ein Auto gebrannt, das teilt die Polizei mit. Gegen 20 Uhr fing in der Birkenstraße ein Opel Adam Feuer. Der Wagen zeigte während der Fahrt zunächst eine Fehlermeldung im Cockpit an, worauf der Motor anfing zu stottern und kurze Zeit später ausging. Da Startversuche scheiterten, wurde das Auto von den beiden Insassen in die nächstgelegene Haltebucht gerollt. Als aus dem Motorraum Rauch aufstieg und das Fahrzeug wenige Minuten später im Vollbrand stand, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Die Polizei sucht nach Zeugen.

Unbekannter stiehlt drei Motorsägen

Ein Unbekannter hat drei Motorsägen der Marke Stihl im Gesamtwert von rund 1400 Euro in der Zeit von vergangenem Freitagmorgen bis Dienstagmorgen beim Einbruch in eine Werkstatt in der „Oberen Dorfstraße“ in Ruschweiler bei Illmensee erbeutet, das teilt die Polizei mit. Der Unbekannte hatte eine Tür der Werkstatt aufgebrochen und war durch diese in einen Raum eingedrungen. Zeugen, die im fraglichen Zeitraum Verdächtiges in der Straße beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib der Motorsägen geben können, werden gebeten, sich beim ...

Ein Mann aus Illmensee ist laut Polizeimeldung Betrügern zum Opfer gefallen.

Betrüger erbeuten mehrere hundert Euro

Ein 78-Jähriger aus Illmensee ist laut Polizeimeldung Opfer von Betrügern geworden. Der Mann wollte am Dienstag ein Antivirenprogramm auf seinem Rechner installieren und hat sich hierzu vertrauensvoll an eine zweifelhafte Hotline aus dem Internet gewandt. Von Mitarbeitern der Hotline wurde er an eine fragwürdige Spezialistin in China verbunden, die die Kontodaten des Mannes abfragte. Die mutmaßliche Betrügerin gaukelte dem 78-Jährigen vor, dass sein Konto gesperrt sei, und verlangte von ihm mehrere TANs.

Die beiden Männer beleidigen nicht nur die Inhaberin des Campingplatzes, sie greifen auch einen Zeugen an.

Radfahrer beleidigen Inhaberin von Campingplatz

Weil eine Campingplatzinhaberin zwei Radtouristen am Sonntagnachmittag aufgrund der aktuellen Bestimmungen der Corona-Verordnung den Zutritt zum Gelände verweigert hat, wurde sie übel beleidigt und gezielt angehustet. Das teilt die Polizei am Freitag mit. Gegen 15.50 Uhr wollten die beiden Männer mit ihren Rädern über den privaten Campingplatz zum Illmensee. Derzeit dürfen wegen der geltenden Bestimmungen nur Dauercamper eingelassen werden, weshalb den beiden Radfahrern der Zutritt verweigert wurde.

 Ein weiterer Schritt Richtung Sportnormalität wird der SwimRun in Illmensee sein.

Die Auflage 2020 ist gesichert

Ein weiterer Mosaikstein zur Rückkehr in die (Sport-)Normalität wird am 18. Juli in Illmensee gelegt. Dann steht die zweite Auflage des SwimRun-Wettbewerbs an. Bim SwimRun wechseln sich, anders als beim Triathlon oder dem Duathlon, die beiden Disziplinen Schwimmen und Laufen nach unterschiedlichen Distanzen ständig ab.

SwimRun bedeutet Freiwasserschwimmen und Querfeldein-Laufen in mehreren Wechseln. Der Sport ist auch ganz nah verbunden mit der Natur, da diese die Strecke und Distanzen vorgibt.

An ihrer ehemaligen Wirkungsstätte stellen sich die Straßenbauermeister zum Gruppenfoto auf.

Straßenbauer feiern ihre Meisterprüfung vor 40 Jahren

28 Straßenbauermeister, die vor vier Jahrzehnten ihre Prüfung abgelegt hatten, haben sich Anfang März in den Räumen der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen getroffen.

Neben den ehemaligen Meisterschülern und ihren Partnern nahm auch Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht an diesem Treffen teil. Nach der Begrüßung durch Rudolf Auer gedachten alle gemeinsam den sechs bereits verstorbenen Straßenbauermeistern. Auer erinnerte daran, dass 1980 in Sigmaringen die Weichen für das weitere Berufsleben gestellt wurden.