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Weltraumschrott

Esa will erstmals Weltraumschrott aus dem All zurückholen

Im All fliegen Zehntausende Trümmerteile alter Satelliten oder Raketen. Sie sind eine Gefahr für Weltraummissionen. Die europäische Weltraumorganisation Esa plant zusammen mit einem kommerziellen Konsortium die weltweit erste Mission zur Beseitigung des Schrotts.

Die europäischen Raumfahrtminister haben sich nach Angaben der Esa vom Montag darauf geeinigt, diese Mission zur Beseitigung von Trümmern aus der Erdumlaufbahn zu unterstützen.

Aeolus und Starlink 44

SpaceX: Software an Satelliten-Ausweichmanöver schuld

Nach dem Ausweichmanöver eines europäischen Esa-Satelliten mit einem „Starlink“-Satelliten von SpaceX macht das US-Raumfahrtunternehmen seine Software für mangelhafte Kommunikation verantwortlich.

SpaceX verwies gegenüber der Deutschen Presse-Agentur auf einen Fehler in seinem Nachrichtensystem. Dies habe dazu geführt, dass ein Mitarbeiter nicht gesehen habe, dass die US-Luftwaffe die Wahrscheinlichkeit einer Kollision beider Satelliten hochgestuft hatte.

 Das computergenerierte Bild der European Space Agency (ESA) zeigt Weltraummüll früherer Weltraummissionen, der neben intakten S

Im All gibt es keine Vorfahrt: Diese Regeln gelten im Weltraum

Im erdnahen Weltraum ist mächtig was los. Hunderte Satelliten schwirren durchs All – und noch viel mehr Trümmerteile. Wertvolle Rohstoffe auf bestimmten Himmelskörpern wecken Begehrlichkeiten. Und manch ein Staatenlenker würde das All gern militärisch nutzen. Doch wer darf eigentlich was in den unendlichen Weiten? Gilt dort auch rechts vor links? Und wer bringt den Müll raus? Ein Überblick über die Rechtslage im All.

Internationale Abkommen: Da der Weltraum zu keinem Hoheitsgebiet eines Staates gehört, sind die Grundlagen des ...

Asteroid fliegt an Erde vorbei

Kein massiver Asteroideneinschlag - „2006QV89“ fliegt vorbei

Tage waren die Wissenschaftler im Ungewissen. Ein großer Asteroid kommt aus dem Dunkel des Alls auf die Erde zugerast und fliegt möglicherweise auf Kollisionskurs.

Das Zerstörungspotenzial des bis zu 50 Meter großen Brockens ist enorm, sollte er in die Atmosphäre eintreten. Doch die drohende Gefahr eines Asteroideneinschlags mit einer Sprengkraft von rund 100 Hiroshima-Bomben ist gebannt. Der Himmelskörper mit dem Namen „2006QV89“ wird unseren Planeten verfehlen, ist der Leiter des Büros für Planetenschutz im ...