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Hermann Parzinger, Präsident Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Parzinger sieht „historischen Schritt“ bei Benin-Bronzen

Die Aussicht auf erste Rückgaben der als Raubgut geltenden Benin-Bronzen an Nigeria sind aus Sicht des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, eine entscheidende Weichenstellung. «Das ist ein historischer Schritt», sagte Parzinger der Deutschen Presse-Agentur (dpa) nach einer Online-Konferenz von Museumsexperten und politisch Verantwortlichen. «Wir hoffen, dass wir schon 2022 mit Rückgaben beginnen können.»

Zunächst solle «möglichst schnell umfassende Transparenz über alle Benin-Bronzen in deutschen ...

Hermann Parzinger

Parzinger: Substanzielle Rückgaben von Bronzen

Nach Gesprächen in Nigeria über den weiteren Umgang mit den als Raubgut geltenden Benin-Bronzen in deutschen Museen sieht der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, weiter Handlungsbedarf.

«Unser erklärtes Ziel sind substanzielle Rückgaben von Objekten aus dem historischen Königreich Benin schon im Jahre 2022», sagte Parzinger am Freitag laut Stiftung. «Unser Besuch war ein weiterer Meilenstein auf dem Weg dorthin.

Hermann Parzinger

Parzinger: Zerstörtes Kulturerbe ist Angriff auf Menschen

Angesicht systematischer Zerstörung von Kulturerbe bei internationalen Konflikten sieht der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, die internationale Gemeinschaft gefordert.

«Wenn Kulturstätten zu symbolischen Schlachtfeldern werden, ist das häufig auch mit Massengräueltaten verbunden», sagte Parzinger der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Darauf müsse die Weltgemeinschaft wirkungsvoller reagieren.

«Wenn Kulturerbe systematisch zerstört wird, ist es immer auch ein Angriff auf die Menschen.

Museum der Moderne

Berliner Museum der Moderne: Bauarbeiten beginnen

Nach Jahren der Auseinandersetzung über den Nutzen und die enormen Kosten beginnen die Bauarbeiten für das Museum für Kunst des 20. Jahrhunderts in Berlin. Derzeit wird die Straßenführung am Berliner Kulturforum entsprechend vorbereitet.

„Sobald das Areal präpariert ist und die Baucontainer aufgestellt sind, wird mit dem Ausheben der Baugrube begonnen“, teile die Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Mittwoch mit.

Der 450 Millionen Euro teure Bau soll 2026 fertig sein.

Pietzsch

Berliner Kunstsammler und Mäzen Pietzsch gestorben

Der Berliner Kunstsammler und Mäzen Heiner Pietzsch ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 91 Jahren nach längerer Krankheit in einer Berliner Klinik, wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Mittwoch mitteilte.

Noch vor zweieinhalb Wochen hatten Pietzsch und seine Frau an dem Festakt zur Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie teilgenommen.

Das Sammlerehepaar Ulla und Heiner Pietzsch hatte eine wertvolle Kunstsammlung aufgebaut und diese vor rund fünf Jahren dem Land Berlin geschenkt.

Hermann Parzinger

Sammlung Berggruen soll auf Tour gehen

Mit der Sammlung Berggruen soll eine der wichtigsten Kollektionen mit Werken der klassischen Moderne auf internationale Promotionstour gehen.

„Wenn das Museum Berggruen in die Sanierung geht, wollen wir mit der Sammlung werben“, sagte der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Wir haben mit der Familie besprochen, dass diese großartige Sammlung durch die Welt tourt, es gibt schon Pläne mit Japan und China, so können wir sie noch bekannter machen.

Museum des 20. Jahrhunderts

Hermann Parzinger: Museum der Moderne wird kein Bürogebäude

Nach Kritik des Bundesrechnungshofes hat der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, das Finanz- und Energiekonzept des für 450 Millionen Euro geplanten Museums der Moderne verteidigt.

«Ein öffentlicher Bau hat immer auch eine Vorbildfunktion», sagte Parzinger der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Es geht hier aber nicht um einen Standardbau wie etwa ein Bürogebäude, sondern um ein Museum im 21. Jahrhundert.

Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie: „Mies van der Rohe in Reinform“

Der Bau gilt als Ikone und Wahrzeichen moderner Architektur. Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) schuf den riesigen Flachbau aus Stahl und gigantischen Glasfronten Ende der 60er Jahre als ein Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts. Nach gut fünf Jahren Sanierung steht die Neue Nationalgalerie in Berlin vor der Rückkehr in den Kulturbetrieb.

„Es wird Mies van der Rohe in Reinform“, sagte der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie: „Mies van der Rohe in Reinform“

Der Bau gilt als Ikone und Wahrzeichen moderner Architektur. Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) schuf den riesigen Flachbau aus Stahl und gigantischen Glasfronten Ende der 60er Jahre als ein Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts. Nach gut fünf Jahren Sanierung steht die Neue Nationalgalerie in Berlin vor der Rückkehr in den Kulturbetrieb.

„Es wird Mies van der Rohe in Reinform“, sagte der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Weitere Schätze im Humboldt Forum zu sehen

Museen im Humboldt Forum eröffnen weitere Räume

Mit einem weiteren Öffnungsschritt im Berliner Humboldt Forum sind von diesem Donnerstag an erstmals auch wegen kolonialer Hintergründe umstrittene Objekte der beteiligten Museen zu sehen.

Das Ethnologisches Museum und das Museum für Asiatische Kunst öffnen in der zweiten und dritten Etage des Westflügels ihre ersten Räume. Aus Sicht von Hartmut Dorgerloh, Intendant des Zentrums für Kunst, Kultur und Wissenschaft, sind die Museen von «entscheidender Bedeutung für das Gelingen des Gesamtprojekts».