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 Aufgrund der steigenden Coronazahlen wurden die Zuschauerzahlen wieder reduziert.

Renhardsweiler nutzt Möglichkeiten

Im Vergleich mit anderen Bezirken ist der Bezirk Donau hinsichtlich der coronabedingten Spielausfälle bislang glimpflich davongekommen. Dass soll aber nicht heißen, dass man leichtsinnig werden soll. Nach wie vor gilt es, die Hygieneregeln einzuhalten. Darauf weist auch der Verband hin. Aufgrund der steigenden Fallzahlen hat die Landesregierung die Zahl der zugelassenen Zuschauer auf 100 reduziert. Einige Spiele hätten sicher mehr Zuschauer angezogen.

Der FC Laiz (grün) spielt daheim gegen Braunenweiler, der SV Renhardsweiler (rot) empfängt zuhause Sigmaringendorf.

Gewinner des ersten Spieltages stehen sich gegenüber

Das war am vergangenen Wochenende eine Ansage: Bereits am Samstagabend untermauert Laiz seine Ambitionen mit einem klaren Erfolg in Kettenacker. Einen Tag später fegt Sigmaringen keinen geringeren als die SG Scheer/Ennetach zweistellig vom Feld. Interessant dürfte daher an diesem Wochenende die Begegnung in Ennetach werden, wo sich die Geschlagenen ihre Wunden behandeln lassen werden. Renhardsweilers Aufgabe zuhause gegen Sigmaringendorf wird ebenfalls spannend, wenn der Aufsteiger mit der Option kommt, auch Auswärts punkten zu wollen.


Hunderte Jugendfußballer spielen am Wochenende bei den Qualifikationsturnieren zum Cordial-Cup in Weingarten.

Aller guten Dinge sind drei

Aufsteiger TSV Sig’dorf bestreitet am Samstag das dritte Samstagsderby in Folge. Der SV Sigmaringen kommt. Aus den Spielen gegen Laiz und Scheer/Ennetach hat die Spähler-Elf keinen Punkt geholt. Das ist auf den ersten Blick mager. Und es sieht ganz danach aus, als dass sich auch gegen den SV Sigmaringen auf „Dorfer“ Seite nur der Kassierer die Hände reiben darf, angesichts zu erwartenden 400 Zuschauern. In Ostrach gibt der FC Laiz seine Visitenkarte ab.

 Renhardsweilers Tobias Fimm (Mitte) steigt zum Kopfball hoch und geht ins Duell mit Bad Saulgaus Axel-Bo Durach (links vorne).

Renhardsweiler pirscht sich nach vorne

Ein Königreich für... einen Elektriker. Nein, nicht Shakespeare, sondern ein Zuschauer sagte das am Samstagabend, als er zum Derby SGM Alb-Lauchert – SV Bronnen kam...und im Dunkeln stand, weil das Flutlicht teilweise den Geist aufgegeben hatte. Günter Leippert als Elektriker und Reinhold Keckeisen (SV Uttenweiler) als Schiedsrichter, boten eine überragende Leistung und verschafften den zahlreichen Zuschauern 90 unterhaltsame Minuten. Die SZ-Ansprechpartner waren am Sonntag bereits auf den Weihnachtsmärkten.

Alter schützt vor Fouls nicht: Jasko Ramic (re.) im Zweikampf mit Yunus Uytun (links) - Alter schützt aber auch nicht vor Toren:

Jasko Ramic - Alter schützt vor Leistung nicht

Vor der Saison hätte kaum einer gedacht, dass erst am vierten Spieltag der Kreisliga A 2 der eine oder andere Titelanwärter seinen ersten Dreier einfährt. Dies taten die SGM Alb-Laucher und Scheer/Ennetach. Zurück an der Spitze ist Sigmaringen. Beim 8:0-Sieg Hochbergs gegen Türk Gücü traf Marcel Fischer fünf Mal.

FC Inzigkofen/Vil./Eng. - SV Bolstern 4:1 (4:1). - Tore: 1:0 Marius Brändle (4.), 1:1 Spehn (9.), 2:1, 3:1 Eigentor (21.

Die Zuschauer in Ennetach erleben am Sonntag ein Spiel mit einer Wende: Der FC Ostrach II (links: Jochen Günter) dreht gegen die

Benz, Luib, Knäpple - Ostrach II dreht das Spiel in Ennetach

Mit einem Spiel weniger führt der SV Sigmaringen die Tabelle der Kreisliga A 2 unangefochten an. Sigmaringen hatte Mühe mit dem SV Bolstern. Die Verfolger Laiz, Renhardsweiler und FC Inzigkofen/Vil./Eng. sind hartnäckig. In Inzigkofen trafen zwei direkte Verfolger aufeinander. Und: Der FC 99 ließ Federn.

SV Sigmaringen – SV Bolstern 2:1 (2:1). - Tore: 1:0 Abdulahad (6.), 1:1 Schneidmüller (40.), 2:1 Abdulahad (43.). - Gelb-Rot: Geigle (60.

 Der FV Bad Saulgau (Axel-Bo Durach, links vorne) und der SV Renhardsweiler (Mitte: Tobias Fimm; vorne, re.: Jörg Heckenberger)

Sechskampf an der Spitze

Als Drei-Klassengesellschaft präsentiert sich die Kreisliga A 2. Unter den Mannschaften auf den Rängen eins bis sechs (FV Bad Saulgau, Renhardsweiler, SGM Alb-Lauchert, FC Laiz, SV Sigmaringen, SG TSV Scheer/SV Ennetach) wird der Titelträger zu finden sein. Im Vergleich zu den Vorjahren, als der Bezirksligaaufsteiger praktisch schon zur Winterpause auszumachen war, ist dieses Mal die Sache verzwickter. Das Mittelfeld führt der SV Braunenweiler an, der Achte SC Türkiyemspor Saulgau ist der letzte Verein, der ein positives Torverhältnis hat.

David Kiefer von der Musikhochschule Freiburg erwies sich als versierter Spieler an der Rieger-Orgel, der dem Instrument herrlic

Nach Corona: Neustart von „Musik zur Marktzeit“

Nach monatelanger Corona-Pause hat es am Samstag unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder das beliebte Format „Musik zur Marktzeit“ in der evangelischen Stadtkirche in Aalen gegeben. Der Neustart war die 524. Ausgabe der Reihe, in der wöchentlich parallel zum Aalener Wochenmarkt geistliche Musik ertönt.

Dekan Ralf Drescher begrüßte die rund 70 Besucher mit den Worten „Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater.“ Der Glaube müsse sich auch in schweren Zeiten bewähren und so sei es gut, dass ab sofort wieder ...

Sport an der frischen Luft passt perfekt zu den Corona-Schutzvorkehrungen.

Mit viel Abstand klappt auch das Sommerlager

Das Jahr 2020 verlangt einiges an Kreativität von Vereinen ab, wenn sie ihr Programm nicht vollkommen einschlafen lassen wollen. So hat sich auch der Sutemi Jujuts Ryu Karate Verein Trossingen etwas einfallen lassen, um sein Sommerlager realisieren zu können.

An drei Tagen im Sommer konnten sich die Schüler von Tibor Rac (Gründer der European Sutemi Jutsu Ryu Karate Organisation) in verschiedenen Disziplinen des Kampfsportes (Arnis, Tonfa, Bo, Sai-Gabeln und Sutemi) weiterbilden, trainieren und auch Prüfungen ablegen.

 Der TC Bad Schussenried (hier Jakob Sude) siegte im ersten Saisonspiel souverän mit 9:0 in Cannstatt.

Auftaktsieg für TC Bad Schussenried

Zum Auftakt der Wettspielrunde des Württembergischen Tennisbunds (WTB) hat die Herren-Mannschaft des TC Bad Schussenried in der Württembergliga das Auswärtsspiel in Cannstatt gewonnen. Der TCS siegte souverän mit 9:0.

Alle sechs Einzel begannen in Cannstatt gleichzeitig. An Position eins trat für den TC Bad Schussenried wie in den vergangenen Jahren Dominik Böhler an. Er spielte gegen Jan Finkbeiner und setzte sich souverän mit 6:1 und 6:1 durch.