Suchergebnis

Harald Kujat

Großaktionär will Kujat bei Heckler & Koch abwählen

Ein Großaktionär des Waffenherstellers Heckler & Koch will den Aufsichtsratschef und früheren Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat abberufen lassen. Ein entsprechender Antrag einer Firma namens „Compagnie de Developpement de L'EUA S.A.“ wurde auf der Webseite des Bundesanzeigers veröffentlicht. Begründet wurde er nicht. Über die Abberufung sollen eine Hauptversammlung am 19. Dezember entscheiden.

Der Antrag dürfte chancenlos sein, weil H&

Waffenhersteller Heckler & Koch

Waffenhersteller Heckler & Koch verbucht kleinen Gewinn

Sturmgewehr-Bestellungen aus Frankreich, Litauen und den USA sowie weitere Order haben den Waffenhersteller Heckler & Koch zurück in die Gewinnzone gehievt. Wie die Firma am Mittwoch bekanntgab, verbuchte sie in den ersten drei Quartalen 2019 einen Gewinn von 1,3 Millionen Euro - nach einem Verlust von vier Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte um rund 13 Prozent auf 186 Millionen Euro. Auch das Gesamtjahr soll mit schwarzen Zahlen abgeschlossen werden.

Waffenhersteller Heckler & Koch

Heckler & Koch modernisiert britische Sturmgewehre

Der hoch verschuldete Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K) hat einen wichtigen Großauftrag an Land gezogen.

Man habe einen bis zu 65 Millionen Pfund (73 Millionen Euro) schweren Vertrag mit dem Verteidigungsministerium Großbritanniens abgeschlossen, wie das Unternehmen aus Oberndorf in Baden-Württemberg mitteilte. Es geht um eine Modernisierung - ein „Upgrade“ - der Sturmgewehre der britischen Armee. Erneuert werden den Angaben zufolge der Griff und ein Gehäuseteil, zudem gibt es weitere Sicherheitsfunktionen.

Waffenhersteller Heckler & Koch

Heckler & Koch peilt 2020 leichtes Umsatzwachstum an

70 Jahre nach seiner Gründung steht der Waffenkonzern Heckler & Koch unter Druck. Zwar verbuchte das Schwarzwälder Unternehmen mit seinen 900 Mitarbeitern zuletzt zwar kleine Quartalsgewinne, doch der Schuldenberg von 237 Millionen Euro bleibt schwerer Ballast. Firmenchef Jens Bodo Koch gibt sich aber optimistisch: „Wir gehen mit Blick auf das kommende Jahr davon aus, dass wir im Umsatz ein leichtes Wachstum haben und sich unsere Ergebnisse weiter stabilisieren.

Waffenhersteller Heckler & Koch zurück in der Gewinnzone

Nach zwei Verlustjahren in Folge hat der Waffenhersteller Heckler & Koch 2019 wieder einen kleinen Gewinn eingefahren. Nach Steuern blieben rund 1,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus Oberndorf am Neckar am Dienstagabend mitteilte. 2017 hatte unter dem Strich ein Verlust von gut 13 Millionen Euro gestanden, 2018 waren es gut acht Millionen. Die Rückkehr in die Gewinnzone sei einerseits auf Kostensenkungen und eine deutliche Effizienzsteigerung in der Produktion zurückzuführen, andererseits auf eine Lohnverzichts-Vereinbarung mit der ...

Waffenhersteller Heckler & Koch steht zum Verkauf

Beim hoch verschuldeten Waffenhersteller Heckler & Koch bahnt sich ein Eigentümerwechsel an. Das Unternehmen aus Oberndorf in Baden-Württemberg teilte mit, dass man Kenntnis habe von einem Übernahmeantrag beim Bundeswirtschaftsministerium. Es soll sich um einen Investor handeln, der schon jetzt in kleinerem Umfang an der Firma beteiligt ist und der die Mehrheit haben will. Eine Änderung der bisherigen Firmenstrategie sei nicht zu erwarten, betonte die Firma.

Heckler & Koch macht mehr Geschäft mit Nicht-Nato-Staaten

Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat mit dem Geschäft mit Staaten außerhalb der Nato wieder mehr Umsatz gemacht als zuvor. Der Anteil an den Gesamterlösen des Unternehmens stieg 2018 von etwa zwei auf sieben Prozent, wie aus dem Konzernabschluss hervorgeht. Die Firma begründet diese Entwicklung mit der „Abarbeitung eines Altvertrags sowie der Auslieferung nicht genehmigungspflichtiger Güter in den Rest der Welt“.

Seit 2016 macht die Firma nach eigenen Angaben nur noch Neugeschäft mit „Grünen Ländern“, also Nato-Staaten oder ...

Waffenhersteller Heckler & Koch

Großauftrag: Heckler & Koch modernisiert Sturmgewehre der britischen Armee

Der hoch verschuldete Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K) hat einen wichtigen Großauftrag an Land gezogen. Man habe einen bis zu 65 Millionen Pfund (73 Millionen Euro) schweren Vertrag mit dem Verteidigungsministerium Großbritanniens abgeschlossen, wie das Unternehmen aus Oberndorf in Baden-Württemberg am Freitag mitteilte.

Neuer Griff, neues Gehäuse, mehr Sicherheit Es geht um eine Modernisierung - ein „Upgrade“ - der Sturmgewehre der britischen Armee.

Waffenhersteller Heckler & Koch

Hauptaktionär von Heckler & Koch will in den Aufsichtsrat

Überraschende Personalie beim Waffenhersteller Heckler & Koch: Vier Jahre nach seinem Abgang als Firmenchef will der Hauptaktionär Andreas Heeschen einen Posten im Aufsichtsrat haben. Er wolle dazu beitragen, die wirtschaftliche und finanzielle Zukunft der Firma zu sichern, teilte Heeschen am Montag mit.

Heeschen hielt sich bislang im Hintergrund Die Wahl soll am 19. Dezember bei einer außerordentlichen Hauptversammlung in Rottweil erfolgen.

Männer schauen durch Heckler und Koch Waffen und zielen

Pleite für Heckler & Koch rückt näher

Dass der Oberndorfer Waffenhersteller Heckler & Koch ums Überleben kämpft, hat sich schon seit Längerem abgezeichnet. Jetzt liegt auch ein offizielles Attest der Bilanzprüfer vor: Sie warnen vor einem „bestandsgefährdenden Risiko“. Heißt: Heckler & Koch droht die Pleite.

Die Zahlen sprechen für sich: Zwar ist der Umsatz im Jahr 2018 um 21 Prozent auf 220,9 Millionen Euro gestiegen – trotzdem stand unter dem Strich ein weiterer Verlust von acht Millionen Euro (Vorjahr: 7,5 Millionen Euro).