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Seit Donnerstag prangt in Hüttlingens Ortsmitte, direkt am Kreisel, ein großes Banner, mit dem die Gemeinde und die TSV-Familie

Hüttlingen gratuliert „König Arthur“

Seit Donnerstag prangt in Hüttlingens Ortsmitte, direkt am Kreisel, ein großes Banner, mit dem die Gemeinde und die TSV-Familie dem frisch gebackenen Zehnkampf-Europameister Arthur Abele zum Erfolg am vergangenen Wochenende in Berlin gratulieren. Freilich hieß es bei den Übertragungen im Fernsehen immer, dass der neue Europameister aus Ulm kommt. Spätestens aber, als sein Fanclub um Thomas Ilg und Hansi Teufel im Stadionrund und auch im aktuellen ZDF-Sportstudio zu sehen war, weiß jeder, dass Abele aus Hofen stammt und seine ersten sportlichen ...


Es war nicht ganz sein Wettkampf: Zehnkämpfer Arthur Abele belegt in Rio am Ende Platz 15.

Mit letzter Kraft ins Ziel

Der Hüttlinger Zehnkämpfer Arthur Abele hat bei den Olympischen Spielen in Rio den 15. Platz belegt. Trotz Schmerzen hat Abele den Wettkampf in der Nacht zum Freitag beendet.

„Ich habe Abele noch nie so leiden gesehen“, berichtete sein ehemaliger Vorstand beim TSV Hüttlingen Hansi Teufel unmittelbar nach der letzten Disziplin des Zehnkampfes, dem 1500 Meter-Lauf, aus dem Stadion in Rio.

Nach einem durchwachsenen ersten Wettkampftag lag der Wahl-Ulmer auf Platz 16.


Große Jubilarehrung bei der Hüttlinger Albvereins-Ortsgruppe. 70 Jahre Mitglied ist Josef Kruger (vordere Reihe links). Er und

Albverein baut in Zukunft auf Teamwork

Die Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins verteilt die Lasten auf verschiedene Schultern und setzt für die Zukunft auf eine Quadriga aus Dietmar Apprich, Georg Fürst, Freddy Raab und Hansi Teufel. Das hat die Mitgliederversammlung beschlossen.

Notwendig für die Quadriga war natürlich eine Satzungsänderung. Dem Ausschuss gehören auch die Revisoren Markus Kling und Silke Auchter, Annemie Munz vom Bewirtschaftungsverein sowie Gabi Grimminger, Manuela Deeg, Heike Balle und Michael Ilg an.

Fünf Touren gibt es im Projekt „Nahtour erleben“. In Hüttlingen startet die Aktion, weitere Routen führen durch Waldhausen, Lauc

Jeder kann bei „Nahtour erleben“ mitmachen: Wandern ist nicht mehr nur des Müllers Lust

„Das Wandern ist des Müllers Lust...“ – diesen Vers kennt vermutlich jeder. Wenn uns die Corona-Pandemie nachdrücklich beeinflusst, vor allem beeinträchtigt hat, es sind durch diese Einschränkungen Bewegungen entstanden, die es in der Form womöglich nicht gegeben hätte. Das Wandern zum Beispiel. „Seit dem Herbst dürfen wir wieder Wanderungen anbieten und haben gemerkt, dass der Zuspruch größer geworden ist“, sagt Hansi Teufel, einer von vier Vorständen der Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins.

Alle vier Vorstände der SAV-Ortsgruppe Hüttlingen waren bei „Nahtour erleben“ dabei und haben tatkräftig unterstützt (von links)

Die erwachsenen Kinder von der SAV-Ortsgruppe Hüttlingen: „Nie erwachsen geworden“

Die SAV-Ortsgruppe Hüttlingen wird gleich von vier Vorständen geleitet: Hansi Teufel, Dietmar Apprich, Freddy Raab und Georg Fürst haben hier alles im Griff. Vor allem aber haben sie Spaß an ihrer Tätigkeit, das merkt man gleich, wenn man sie beim Wandern beobachtet, das merkt man, wenn sie gesellig beieinander sitzen und ständig scherzen und lachen. Teufel hat eine einfache Erklärung dafür: „Wir sind ja nie richtig erwachsen geworden.“ Die anderen nicken schmunzelnd.

Schlechte Laune? Davon war trotz des Regens bei den Teilnermern nichts zu spüren.

„Nahtour erleben“ in Hüttlingen gestartet: Der Regen hat sie nicht aufgehalten

An diesem Sonntag ist die Natur erhört worden: Es hat geregnet, was das Zeug hält. Endlich, mag so manch einer gedacht haben. Knapp 60 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde haben dadurch aber gleich einmal erlebt, dass der Name „Nahtour erleben“ nicht einfach bloß ein schön klingender Titel ist.

Der Name des Wanderprojekts war also nasser Programmpunkt. Doch davon gänzlich unberührt haben sich am frühen Sonntagmorgen immer mehr Menschen auf der Terrasse des schmucken Wanderheims der Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins ...


23 Mitglieder wurden bei der Hauptversammlung der Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins von Vertrauensmann Georg Fü

Walter Ebert erhält Ehrenschild des Albvereins

Die Hüttlinger Albvereinsortsgruppe und ihr Vorsitzender Georg Fürst sind zu beneiden. Da „funktioniert“ das Wanderheim im Fuchsloch perfekt. An 28 Wochenenden ist dort dank vieler fleißiger Helfer geöffnet. Zudem hat man kaum Probleme, die richtigen Funktionäre zu finden.

Einer davon war bisher stellvertretender Vertrauensmann. 72 Jahre lang ist Walter Ebert schon Mitglied, bekleidete fast 30 Jahre lang alle möglichen Funktionsstellen, war Gauwanderwart und Organisator des deutschen Wandertages und zeichnete sich vor allem durch ...

Die Wanderung in Hüttlingen ist Auftakt des Projekts „Nahtour erleben“, was die „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ gem

„Nahtour erleben“: Wandern kann nicht nur schön, sondern auch so nah sein

An diesem Sonntag nun endlich fällt in Hüttlingen der Startschuss zu „Nahtour erleben“, einem Projekt der „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ mit den Partnern AOK, Kreissparkasse Ostalb, OstalbMobil, EnBW/ODR, Intersport Schoell sowie allen voran den Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins aus Hüttlingen, Waldhausen, Lauchheim, Bopfingen und Abtsgmünd. Insgesamt fünf Wanderungen werden im zeitlichen Rahmen zwischen April und Juli angeboten.

Arthur Abele erlebt in Rio einen durchwachsenen Start und hat mit der Medaillenvergabe nichts mehr zu tun.

„Wir haben uns etwas mehr erhofft“

Der Hüttlinger Zehnkämpfer Arthur Abele hat den ersten Wettkampftag bei den Olympischen Spielen in Rio auf Platz 16 beendet. Nach einem guten Start über die 100 Meter wurde ihm vor allem der Weitsprung zum Verhängnis. Mit 6,97 Metern verlor er viel Boden auf die vorderen Plätze.

„Wir haben uns etwas mehr erhofft aber jetzt hoffen wir auf einen guten zweiten Tag“, sagte sein ehemaliger Vorstand beim TSV Hüttlingen Hansi Teufel. Mit 4134 Punkten aus den ersten Disziplinen lag der für den SSV Ulm startende Zehnkämpfer auf Platz 16.

Die Leidenszeit hat ein Ende

Zehnkämpfer Arthur Abele galt als kommender Stern am deutschen Mehrkampfhimmel. Die Olympischen Spiele 2008 sollten für den damals 22-Jährigen zum vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere werden. Aber sie wurden der Anfang vom vorläufigen Ende. Drei Jahre lang kämpfte Abele mit Verletzungen. Jetzt wagt er ein Comeback.

Am 22. Juni 2008 erzielte Abele in Ratingen mit 8372 Punkten seine persönliche Bestleistung und qualifizierte sich damit für Peking.