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Hans-Joachim Watzke

Watzke: DFB-Team nicht mehr „Die Mannschaft“ nennen

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hält nichts von der Marketingbezeichnung «Die Mannschaft» für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft - und würde diesen gerne abschaffen.

«Dieser Begriff ist mir zu abgehoben. Es ist respektlos gegenüber allen anderen erfolgreichen Mannschaften», sagte Watzke in einem «Spiegel»-Interview. Der 62-Jährige gehört als Aufsichtsratschef der Deutschen Fußball Liga ab dem 11. Februar dem Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes an.

Hans-Joachim Watzke

Watzke kritisiert Corona-Beschlüsse: Prüfen Eilverfahren

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat den Verzicht von Bund und Ländern auf eine weitere Öffnung der Fußball-Stadien für Zuschauer mit deutlichen Worten kritisiert und erwägt sogar juristische Schritte.

«Wir werden uns die Beschlüsse des Landes NRW genau anschauen und prüfen, ob wir sie im Eilverfahren kontrollieren lassen», sagte Watzke der Deutschen Presse-Agentur.

Es sei «bitter, dass die Mehrheit der MPK-Teilnehmer nach zwei Jahren nur an Verbote denkt und nicht auch an ein ...

Hans-Joachim Watzke

Watzke kritisiert Corona-Beschlüsse: Prüfen Eilverfahren

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat den Verzicht von Bund und Ländern auf eine weitere Öffnung der Fußball-Stadien für Zuschauer mit deutlichen Worten kritisiert und erwägt sogar juristische Schritte.

«Wir werden uns die Beschlüsse des Landes NRW genau anschauen und prüfen, ob wir sie im Eilverfahren kontrollieren lassen», sagte Watzke der Deutschen Presse-Agentur.

Es sei «bitter, dass die Mehrheit der MPK-Teilnehmer nach zwei Jahren nur an Verbote denkt und nicht auch an ein ...

Fahnen mit Schalke-Logo

Schalke kritisiert Corona-Beschlüsse

Der FC Schalke hat Kritik an den jüngsten Corona-Beschlüssen der Politik geäußert und sich für eine schnelle Rückkehr von mehr Fans im Profisport ausgesprochen.

«Wir erwarten bis spätestens 9. Februar eine Öffnungsperspektive für den Profisport in Deutschland. Der kurzfristig erfolgte Beschluss des bayrischen Kabinetts zeigt, dass eine Balance aus gemeinsamer Pandemiebekämpfung und gesellschaftlicher Teilhabe in Kultur und Sport möglich ist», sagte der neue Vorstandsvorsitzende des Fußball-Zweitligisten, Bernd Schröder, mit Bezug ...

Erling Haaland

Watzke: Zwischen BVB und Haaland „überhaupt kein Zerwürfnis“

Die diskutierten Aussagen von Erling Haaland zum angeblichen Drängen auf eine Entscheidung um seine Zukunft haben das Verhältnis zwischen dem norwegischen Fußballstar und seinem Arbeitgeber Borussia Dortmund laut BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nicht nachhaltig beschädig.

Das erklärte Watzke vor dem Meisterschaftsspiel der Westfalen bei der TSG 1899 Hoffenheim beim Sender Sky. «Natürlich haben wir uns ausgetauscht», sagte Watzke und betonte: «Wir sind gut miteinander.

Fußballfans

Kahn froh über Fans: „Wichtig, dieses Signal zu setzen“

Die Stadion-Rückkehr der Fans ist für Bayern Münchens Vorstandschef Oliver Kahn ein bedeutendes Zeichen in der Corona-Pandemie. «Ich glaube, dass es schon wichtig ist, dieses Signal in dieser Zeit zu setzen», sagte der frühere Nationaltorwart am Mittwoch bei einer Medienrunde. «Wir brauchen vernünftige Lösungen, nicht nur jetzt für den Fußball, im Grunde auch in allen Gesellschaftsbereichen.»

Nach einem Kabinettsbeschluss sind bei Profispielen in Bayern wieder Zuschauer erlaubt.

Signal-Iduna Park

Unterschiedliche Zuschauerzahlen: Klage könnte Erfolg haben

Die von Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke angekündigte Prüfung juristischer Schritte gegen die derzeitigen Zulassungsbeschränkungen für Zuschauer in Nordrhein-Westfalen könnte nach Meinung von Juristen Erfolg haben.

«Es hat in den vergangenen Wellen schon Gerichte gegeben, die dafür ein offenes Ohr haben», sagte der auch auf Corona-Rechtsfragen spezialisierte Berliner Anwalt Niko Härting der Deutschen Presse-Agentur.

Oliver Glasner

Eintracht-Coach Glasner klagt über „völlig absurde Regeln“

Eintracht Frankfurts Trainer Oliver Glasner hat sich über «völlig absurde Regeln» bei den Zuschauern im Profifußball beklagt.

«Ich verstehe es schon lange nicht mehr. Beispiel: 13.700 waren in Magdeburg erlaubt. Theoretisch hätten 13.700 Eintracht Fans, die hier nicht ins Stadion dürfen, mit dem Zug nach Magdeburg fahren können, um dort das Stadion zu füllen. Das sagt alles», sagte der 47 Jahre alte Österreicher in einem Sky-Interview.

Glasner spielte damit auf das jüngste Drittliga-Spiel des 1.

Markus Weinzierl

Augsburgs Coach zur Zuschauer-Rückkehr: „Glücksfaktor dabei“

Für den Augsburger Trainer Markus Weinzierl haben die unterschiedlichen Zuschauervorgaben in den Bundesländern auch mit Glück zu tun. «Da ist ein Glücksfaktor dabei und da zählt der Zuschauerfaktor dazu», sagte Weinzierl am Mittwoch bei einer Medienrunde. Die einen hätten in der Frage der Fan-Rückkehr zu Corona-Zeiten Glück, die anderen Pech.

Nach einem Kabinettsbeschluss sind die Geisterspiele in Bayern wieder beendet. Stattdessen dürfen bei Profispielen maximal 10.

Steffen Schneekloth

Holstein Kiels Präsident für Teilzulassung von Zuschauern

Präsident Steffen Schneekloth vom Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel hat sich für eine größere Zahl an Zuschauern in den Fußballstadien ausgesprochen.

Zwar wolle der Verein die Vorgaben der Politik akzeptieren, sagte er in einem vom Verein verbreiteten Statement. «Als Verein hätten wir uns allerdings aufgrund der Entwicklungen und der wissenschaftlichen Erkenntnisse der aktuellen Corona-Situation ein anderes Szenario gewünscht. Gerade mit Blick auf benachbarte europäische Ligen wie Frankreich, England oder Dänemark, die inzwischen ...