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Ex-Nationaltorwart Hans Tilkowski gestorben

Der frühere deutsche Fußball-Nationaltorwart Hans Tilkowski ist tot. Der einstige Schlussmann von Borussia Dortmund, dessen Name eng mit dem legendären Wembley-Tor aus dem WM-Finale von 1966 verknüpft ist, starb am Sonntag im Alter von 84 Jahren nach langer Krankheit, wie der BVB unter Berufung auf Tilkowskis Familie am Montag bestätigte.

Deutscher Fußball trauert um Hans Tilkowski

Der deutsche Fußball trauert um Hans Tilkowski. Der einstige Torhüter der deutschen Nationalmannschaft starb am Sonntag im Alter von 84 Jahren nach langer Krankheit, wie sein früherer Club Borussia Dortmund bestätigte. Sein Name ist eng verknüpft mit dem legendären Wembley-Tor aus dem WM-Finale von 1966. Obwohl der Ball nicht in vollem Umfang die Linie überschritt, entschied der Schweizer Referee Gottfried Dienst auf Tor. Das ebnete den Engländern den Weg zum 4:2-Erfolg über Deutschland und brachte Hans Tilkowski als Keeper des BVB um den ...

Hans Tilkowski

Ehemaliger „Club“-Coach: Nürnberg trauert um Hans Tilkowski

Der Tod des früheren Nationaltorhüters Hans Tilkowski hat auch beim 1. FC Nürnberg für Trauer gesorgt. Nach seiner aktiven Fußballer-Karriere war Tilkowski von 1973 bis 1976 drei Spielzeiten lang Trainer des „Clubs“ und verpasste im letzten Jahr nur knapp den Aufstieg in die Bundesliga. „Als Spieler eine nationale Legende, als Trainer saß er in den 70er Jahren auch auf der Club-Bank“, schrieben die Franken bei Twitter. „Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Freunden.

Zitate

«Unsere Mannschaft ist dank Völlers Arbeit zu einer geschlossenen Einheit zusammengewachsen. Es gab keine Maulwürfe und keine faulen Äpfel in der Kiste.» (Ex-Nationaltorwart Hans Tilkowski in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung über die Arbeit von DFB-Teamchef Rudi Völler)

«Ich drücke unserer Mannschaft nun wirklich beide Daumen und beide großen Zehen.» (Außenminister Joschka Fischer zum WM-Finale Deutschland gegen Brasilien)

Dietrich Grönemeyer ist Borussia-Dortmund-Fan

Frankfurt/Dortmund (dpa) - Der Arzt und Buchautor Dietrich Grönemeyer (59) ist Fan vom Deutschen Fußballmeister Borussia Dortmund. „Ich bin BVB infiziert“, sagte der „Ruhrgebietler mit Herz und Seele“ der Nachrichtenagentur dpa in Frankfurt.

„Meine ersten Stutzen mit sechs Jahren waren schwarz-gelb.“ Damit habe er hinter dem Tor von Heinrich Kwiatkowski gelegen und auch schon Hans Tilkowski, Sigi Held und Lothar Emmerich bewundert. Das junge Team spiele „begnadeten Fußball“ und sei Vorbild für die Jugend.

Integrationspreis des DFB geht nach Hamburg, Freiburg und Herne

Am Abend vor dem Fußball-Länderspiel gegen Brasilien haben der Deutsche Fußball-Bund und Mercedes-Benz in Berlin die Gewinner des 11. Integrationspreises ausgezeichnet. Die Preisträger 2018 sind der Altonaer FC 1893 aus Hamburg, die Step Stiftung aus Freiburg und die Hans Tilkowski Schule aus Herne. Die Auszeichnung soll vorbildliche Vereins-, Schul- und Projektarbeit belohnen. „Fußball hat die Kraft, Brücken zu bauen und junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft zu verbinden“, äußerte DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Jubilar

Wembley-„Kronzeuge“ Hans Tilkowski ist 75

Herne (dpa) - Er ist der „Kronzeuge“ des berühmten Wembley-Tores von 1966: Hans Tilkowski, der im Finale der Fußball- Weltmeisterschaft zwischen England und Deutschland (4:2) so nah dran war wie kein anderer, als Geoff Hurst für die Gastgeber das umstrittene 3:2 gelang.

Am Montag feierte der ehemalige Nationaltorwart seinen 75. Geburtstag. „Mir geht es gut“, sagte der Jubilar der Nachrichtenagentur dpa. Eine Bypassoperation 2009 hat er „richtig gut überstanden.

Hans Tilkowski

„Der Ball war nicht drin“ - Die Fußballwelt trauert um Wembley-Torwart Hans Tilkowski

Drin oder nicht? Keine andere Frage hat Hans Tilkowski in seinem Leben häufiger beantwortet als die nach dem legendären Wembley-Tor.

Der Treffer zur vorentscheidenden 3:2-Führung der Engländer im WM-Finale von 1966 gegen Deutschland war eng mit seinem Namen verknüpft. Das Bild des damaligen deutschen Torhüters, wie er dem von Geoff Hurst an die Unterkante der Latte beförderten Ball hinterherschaut, wird auch seinen Tod überdauern. Der Kronzeuge von Wembley starb am Sonntag im Alter von 84 Jahren nach langer Krankheit im Kreise ...

Torwart-Legende kritisiert Diskussion um Nummer 1

Torwart-Legende Hans Tilkowski hat die jüngste Diskussion um den Keeper im Tor der deutschen Nationalmannschaft als «Schwachsinn» bezeichnet.

«Die Torhüter-Rotation ist keine Erfindung von Jürgen Klinsmann», sagte der 70-Jährige am Rande einer Lesung im Sport- und Olympiamuseum in Köln. Auch zu seiner Zeit sei es normal gewesen, dass der damalige Nationaltrainer Sepp Herberger diese Position immer wieder neu besetzt habe. Tilkowski stand im Tor bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 in England, bei dem das umstrittene ...

Grimme-Festival zeigt TV-Höhepunkte zum Ruhrgebiet

Marl (dpa) ­ Mit dem Fernsehfestival „TV: Tour de Ruhr“ beteiligt sich das Adolf-Grimme-Institut an der Kulturhauptstadt Ruhr.2010. Die sechstägige Aktion beschäftigt sich mit der Darstellung des Ruhrgebiets im Fernsehen, teilte das Grimme-Institut in Marl mit.

Am Sitz des Institut werden vom 25. bis 30. Oktober Fernsehstücke über das Ruhrgebiet aus fast 50 Jahren gezeigt.

Die ältesten Dokumentationen „Die Borussen kommen“ über den Dortmunder Fußballverein und „Marl ­ Versuch einer Stadt“ stammen von 1964.