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Internationale Handwerksmesse

Internationale Handwerksmesse wird um vier Monate verschoben

Die Internationale Handwerksmesse (IHM) in München wird wegen der Corona-Pandemie verschoben. Zum bisher geplanten Zeitpunkt im März fehle die Planungssicherheit, teilte die Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) am Dienstag mit. Wegen der anhaltenden Pandemie und der nicht absehbaren Entwicklung mit der Omikron-Variante hätten sich die Voraussetzungen erheblich verschlechtert. Neuer Termin ist der 6. bis 10. Juli.

«Es ist derzeit nicht abzusehen, ob sich die Lage bis März entspannt», erklärte GHM-Chef Dieter Dohr den Schritt.

Baumaterial fehlt im Handwerk

Materialmangel - Über zwei Monate Wartezeit auf Handwerker

Gut zwei Monate müssen einige Menschen in Deutschland derzeit Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer zufolge auf einen Handwerker warten. «Im Bau und Ausbau sind es durchschnittlich 8,8 Wochen», sagte Wollseifer den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Ein Grund für die lange Wartezeit sei die Unterbrechung der Lieferketten in der Pandemie. «Baumaterialien sind knapp und die Materialpreise haben sich exorbitant erhöht», sagte Wollseifer.

Wohnungsbau

Deutsche Baupreise so stark gestiegen wie seit 50 Jahren nicht mehr

Der Neubau von Wohnungen in Deutschland hat sich im November des vergangenen Jahres so stark verteuert wie seit 1970 nicht mehr.

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Ein stärkerer Anstieg wurde den Angaben zufolge zuletzt im August 1970 mit 17,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gemessen.

Mehrwertsteuer heizt Preisverstärkung weiter an Die große Nachfrage nach Baumaterialien ...

Handwerker bei der Innenraumdämmung: 84 Prozent der Betriebe müssen wohl Aufträge verschieben, weil Material fehlt.

Handwerkskunden bekommen Rohstoffknappheit zu spüren

Die Rohstoffknappheit droht den Aufschwung im Handwerk zu gefährden – und die Kunden bekommen die Engpässe zunehmend zu spüren: Aufträge müssen storniert oder verschoben werden. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sprach von einer „noch nie da gewesenen“ Materialknappheit bei gleichzeitiger Preisexplosion. „Die Situation hat sich in den vergangenen Wochen noch einmal verschärft und zugespitzt“, sagte Wollseifer.

Mit Problemen bei der Materialbeschaffung kämpften inzwischen deutlich mehr als die Hälfte der befragten Betriebe, ...

Corona-Hilfen

Corona-Hilfen: Wirtschaft fordert Nachjustierung

Mit Blick auf die anhaltenden Belastungen durch die Corona-Pandemie fordern verschiedene Wirtschaftsverbände eine Nachjustierung der staatlichen Hilfen.

«Die Stimmung in unserer Branche ist verheerend, die Unternehmen haben null Planungssicherheit», sagte die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga), Ingrid Hartges, dem «Handelsblatt». «Alle Unternehmen - egal welcher Größe - müssen jetzt auf den hoffentlich letzten Metern der Pandemie die Unterstützung bekommen, die ihnen das Überleben sichert.

Handwerk fordert mehr Anreize für Energieeffizienz

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sieht für die Branche ein zunehmendes Marktpotenzial beim Klimaschutz. Er fordert mehr Anreize, damit Bürger mehr Mittel für Energieeffizienz einsetzen.

Wollseifer sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Dann wird mehr an Energie und an Emissionen eingespart, indem die Häuser energieeffizienter werden, von der Solaranlage bis zur Wärmepumpe. In der letzten Legislaturperiode hat man kleine Schritte in die richtige Richtung unternommen.

Elektriker

Im Handwerk fehlen 54.000 Gesellinnen und Gesellen

Handwerksbetrieben fällt es auch in der Corona-Krise schwer, Mitarbeiter zu finden. Deutschlandweit fehlen 54.000 Gesellinnen und Gesellen, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergeben hat, über die auch die «Rheinische Post» berichtete.

Insgesamt beziffert die Untersuchung den Fachkräftemangel im Handwerk auf knapp 65.000 Arbeitskräfte. Kunden müssten deshalb oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen, den Betrieben entgingen Aufträge.

Rohstoffknappheit

Handwerk spürt Materialmangel und Corona-Maßnahmen

Materialmangel und Corona-Beschränkungen haben die Geschäfte der Handwerker in Deutschland zu Jahresbeginn belastet. Zum ersten Mal seit 2013 sanken die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in einem ersten Quartal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Die Wiesbadener Behörde bezifferte den Rückgang der Erlöse in den ersten drei Monaten 2021 auf 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Zahl der Beschäftigten sank um 1,7 Prozent.

Werkzeug

Handwerkspräsident Wollseifer warnt vor Steuererhöhungen

Das Handwerk hat vehement vor Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl gewarnt. «Das wäre Gift für die wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe gerade in der Nach-Corona-Aufbauphase», sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

«Wir müssen die Betriebe entlasten und nicht belasten.» Das gelte in der Steuerpolitik, bei den Sozialabgaben und der Bürokratie.

Es seien starke Betriebe notwendig, so Wollseifer.

Handwerker

Kunden warten länger und zahlen mehr für Handwerker

Stark gestiegene Materialpreise haben im Handwerk zunehmend Folgen für die Kunden. «Privatkunden warten länger auf Handwerker und zahlen deutlich mehr», sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur.

Im Bauhauptgewerbe warteten Kunden im Durchschnitt 14 Wochen und im Ausbaugewerbe 11 Wochen. Damit seien die Wartezeiten noch einmal gestiegen, etwa für Häuslebauer.

«Diese Preisentwicklung bei Materialien, die es in den vergangenen Monaten gegeben hat, das habe ich in weit über 40 Jahren ...