Suchergebnis

Internationale Handwerksmesse in München abgesagt

Internationale Handwerksmesse in München abgesagt

Die vom 10. bis 14. März geplante Internationale Handwerksmesse (IHM) in München ist abgesagt worden. Die verschärften Corona-Vorgaben und fehlende Planungssicherheit führten zu dieser Entscheidung, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit. Damit kann das jährliche Gipfeltreffen des Handwerks zum zweiten Mal in Folge pandemiebedingt nicht stattfinden.

Der Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, sagte: „Die Entscheidung zur Absage ist uns sehr schwer gefallen, denn unsere Handwerksbetriebe ...

Baumaterial fehlt im Handwerk

Materialmangel - Über zwei Monate Wartezeit auf Handwerker

Gut zwei Monate müssen einige Menschen in Deutschland derzeit Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer zufolge auf einen Handwerker warten. «Im Bau und Ausbau sind es durchschnittlich 8,8 Wochen», sagte Wollseifer den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Ein Grund für die lange Wartezeit sei die Unterbrechung der Lieferketten in der Pandemie. «Baumaterialien sind knapp und die Materialpreise haben sich exorbitant erhöht», sagte Wollseifer.

Handwerker bei der Innenraumdämmung: 84 Prozent der Betriebe müssen wohl Aufträge verschieben, weil Material fehlt.

Handwerkskunden bekommen Rohstoffknappheit zu spüren

Die Rohstoffknappheit droht den Aufschwung im Handwerk zu gefährden – und die Kunden bekommen die Engpässe zunehmend zu spüren: Aufträge müssen storniert oder verschoben werden. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sprach von einer „noch nie da gewesenen“ Materialknappheit bei gleichzeitiger Preisexplosion. „Die Situation hat sich in den vergangenen Wochen noch einmal verschärft und zugespitzt“, sagte Wollseifer.

Mit Problemen bei der Materialbeschaffung kämpften inzwischen deutlich mehr als die Hälfte der befragten Betriebe, ...

Büromöbelhersteller Palmberg

Corona-Krise: Mittelstand fürchtet um Existenz vieler Firmen

Der Mittelstand sieht in der Corona-Krise die Existenz vieler Firmen gefährdet. Wirtschaftsverbände forderten am Mittwoch schnell wirksame Hilfen und außerdem Strukturreformen etwa im Steuerrecht. Sie warnten vor zusätzlichen Belastungen.

„Auf die Last, die unsere Betriebe jetzt pandemiebedingt zusätzlich tragen müssen, da darf nichts mehr raufgepackt werden“, sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, am Mittwoch bei einer Videokonferenz.

Handwerk fordert mehr Anreize für Energieeffizienz

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sieht für die Branche ein zunehmendes Marktpotenzial beim Klimaschutz. Er fordert mehr Anreize, damit Bürger mehr Mittel für Energieeffizienz einsetzen.

Wollseifer sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Dann wird mehr an Energie und an Emissionen eingespart, indem die Häuser energieeffizienter werden, von der Solaranlage bis zur Wärmepumpe. In der letzten Legislaturperiode hat man kleine Schritte in die richtige Richtung unternommen.

Elektriker

Im Handwerk fehlen 54.000 Gesellinnen und Gesellen

Handwerksbetrieben fällt es auch in der Corona-Krise schwer, Mitarbeiter zu finden. Deutschlandweit fehlen 54.000 Gesellinnen und Gesellen, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergeben hat, über die auch die «Rheinische Post» berichtete.

Insgesamt beziffert die Untersuchung den Fachkräftemangel im Handwerk auf knapp 65.000 Arbeitskräfte. Kunden müssten deshalb oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen, den Betrieben entgingen Aufträge.

Rohstoffknappheit

Handwerk spürt Materialmangel und Corona-Maßnahmen

Materialmangel und Corona-Beschränkungen haben die Geschäfte der Handwerker in Deutschland zu Jahresbeginn belastet. Zum ersten Mal seit 2013 sanken die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in einem ersten Quartal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Die Wiesbadener Behörde bezifferte den Rückgang der Erlöse in den ersten drei Monaten 2021 auf 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Zahl der Beschäftigten sank um 1,7 Prozent.

Werkzeug

Handwerkspräsident Wollseifer warnt vor Steuererhöhungen

Das Handwerk hat vehement vor Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl gewarnt. «Das wäre Gift für die wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe gerade in der Nach-Corona-Aufbauphase», sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

«Wir müssen die Betriebe entlasten und nicht belasten.» Das gelte in der Steuerpolitik, bei den Sozialabgaben und der Bürokratie.

Es seien starke Betriebe notwendig, so Wollseifer.

Handwerk klagt über Abgabenlast

Handwerkspräsident fordert Reformen: Abgabenlast zu hoch

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die Bundesregierung zu umfassenden Strukturreformen aufgefordert. „Die Abgabenlast ist zu hoch“, sagte Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir brauchen eine Politik, die den Betrieben Luft zum Atmen verschafft und die Abwehrkräfte der Betriebe nachhaltig stärkt. Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe zu erhalten, muss der Anstieg der Sozialbeiträge gedämpft werden. Das entlastet nicht zuletzt auch die Arbeitnehmer und verschafft Betrieben finanziellen Handlungsspielraum, den ...

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer

Kritik aus der Wirtschaft an Corona-Hilfen reißt nicht ab

Die Kritik aus der Wirtschaft an der schleppenden Umsetzung und zu viel Bürokratie bei den staatlichen Corona-Hilfen reißt nicht ab.

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die als Bazooka-Hilfen groß angekündigten Hilfen müssen endlich bei den Betrieben ankommen und dürfen nicht von Bürokratie ausgebremst werden.“ Kritik kam auch vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft, der von „leeren Versprechen“ sprach.